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Hansa Rostock: 50 Jahre Liebe und Leid

Eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte, Hochs und Tiefs im DDR-Fußball, ein Überraschungscoup in der Zeit der Wende, Aufstiege, Abstiege und Existenznöte: Der FC Hansa Rostock bewegt die Fußball-Fans - nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern.

NDR.de blickt in einer Multimedia-Doku auf 50 turbulente Jahre Hansa-Geschichte zurück.

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Auf und Ab im DDR-Fußball

Aus Empor Lauter wird Hansa Rostock

1954 wird erstmals erstklassiger Fußball in Rostock gespielt - auf Geheiß der Staatspartei SED. Da es nördlich von Berlin keine Oberliga-Mannschaften gibt, befiehlt die Sportführung, dass Empor Lauter aus Sachsen während der laufenden Saison in das gerade fertiggestellte Ostseestadion nach Rostock umziehen muss und fortan den Namen Empor Rostock trägt.

Hansa Rostock wird am 28. Dezember 1965 offiziell gegründet. Die für den DDR-Sport zuständigen Gremien hatten beschlossen, dass sich die Fußball-Sektionen aus den Sportclubs herauslösen sollten.

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Auf und Ab im DDR-Fußball

"Ewiger Zweiter" in den Anfangsjahren

Ob als Empor oder Hansa Rostock: Die Fußballer von der Ostsee begeistern ihre Fans. Trotzdem reicht es nicht für den ganz großen Triumph. Hansa wird in der Oberliga viermal Zweiter, erreicht zudem viermal das Pokalfinale - und verlässt jedes Mal als Verlierer den Platz.

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Auf und Ab im DDR-Fußball

Sensationeller Sieg gegen Inter Mailand

Hansas Erfolge in der Liga bescheren dem Club Ende der 1960er-Jahre einige unvergessene Auftritte im Europapokal, unter anderem werden OGC Nizza und der AC Florenz im Ostseestadion geschlagen. Höhepunkt der internationalen Auftritte ist die UEFA-Cup-Partie gegen Inter Mailand am 12. November 1969: Der krasse Außenseiter gewinnt zu Hause mit 2:1. Im Rückspiel muss sich Rostock dann allerdings mit 0:3 geschlagen geben und scheidet in der zweiten Runde aus.

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Auf und Ab im DDR-Fußball

Trainerentlassung in der Halbzeit

Der erste Abstieg der Vereinsgeschichte ereilt Hansa Rostock in der Saison 1974/1975, mit kuriosen Begleiterscheinungen. Am 8. März 1975 trifft Hansa auf Carl Zeiss Jena und liegt zur Pause mit 0:2 zurück. SED-Bezirkschef Harry Tisch stürmt in die Kabine und wird von Trainer Heinz Werner darauf hingewiesen, dass er dort nichts zu suchen habe. Werner ist wenige Minuten später entlassen. Tisch feuert den Coach noch in der Halbzeit.

Auf und Ab im DDR-Fußball

Fahrstuhlmannschaft in den 70ern

Helmut Hergesell wird Werners Nachfolger, verhindern kann er den Abstieg aber nicht. Ein Sieg im Derby bei Vorwärts Stralsund hätte zum Klassenerhalt gereicht. Doch Hansa spielt nur 1:1. Der große Torjäger Joachim Streich verschießt zwölf Minuten vor dem Ende einen Elfmeter. Die Rostocker entwickeln sich zur Fahrstuhlmannschaft, die zwischen Erster und Zweiter Liga pendelt.

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Auf und Ab im DDR-Fußball

1987: Fünfte Final-Niederlage im FDGB-Pokal

Zu Beginn der 1980er-Jahre etabliert sich Hansa wieder in der DDR-Oberliga. Der Abstieg 1986 ist nur ein Ausrutscher, der im kommenden Jahr korrigiert wird. Es wächst etwas heran an der Ostsee. Als Zweitligist erreichen die Mecklenburger 1987 sogar das Pokal-Endspiel. Doch auch im fünften Versuch wird es nichts mit dem ersten Titel. In Ost-Berlin verliert Hansa das Finale mit 1:4 gegen Lok Leipzig.

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Wendejahre

Torjäger Kruse flüchtet in den Westen

Im Sommer 1989 rumort es in der DDR. Doch noch ist nicht abzusehen, dass in wenigen Monaten die Mauer fallen wird. Bei einem Intertotocup-Spiel in Kopenhagen setzt sich Axel Kruse von der Mannschaft ab. Für Hansa ist die Flucht des Torjägers ein herber Verlust. Kruses Zimmerkollege Axel Schulz erinnert sich.

Wendejahre

Meisterschaft und Pokalsieg 1991

Die Saison 1990/1991 ist das große Jahr von Hansa Rostock: In der letzten Oberliga-Spielzeit geht es nicht nur um den Titel, sondern auch um die Qualifikation für die gesamtdeutsche Bundesliga. Die Mecklenburger sichern sich durch ein 3:1 gegen Dynamo Dresden die Meisterschaft. Wenig später macht Hansa das Double perfekt: Im Pokalfinale wird Eisenhüttenstadt mit 1:0 geschlagen.

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Wendejahre

Reinders und das Wunder von Rostock

Architekt des Erfolgs ist Uwe Reinders. Der ehemalige Werder-Profi ist einer der wenigen Trainer, die zur Wendezeit vom Westen in den Osten gehen. Seine lockere Art und sein Enthusiasmus beflügeln die Hansa-Spieler. Gemeinsam schaffen sie das Wunder von Rostock.

Wendejahre

Auf geht's Richtung Bundesliga

Was für ein Trio: Paul Caligiuri, Gernot Alms und Mike Werner (v.l.) feiern die Meisterschaft 1991. Das Bild hat bei "Vokuhila"-Fans Kultcharakter. Vor allem Werner gilt noch heute als Star unter den Mattenträgern im Fußball.

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Hansas Helden - das Meisterteam von 1991

Es war die größte Sensation in der Fußballgeschichte der DDR: 1991 feierte Hansa Rostock den Oberliga-Titel und stieg in die Bundesliga auf. Die Meisterelf in Bildern. Bildergalerie

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Bundesliga-Jahre

Bundesliga-Euphorie und Tabellenführung

Hansa startet 1991/1992 als großer Außenseiter in seine erste Bundesliga-Saison. Doch das Reinders-Team überrascht zunächst alle. Nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Nürnberg reisen die Rostocker zu Bayern München - und schlagen den Rekordmeister mit 2:1 im Olympiastadion. Am dritten Spieltag folgt ein 5:1 gegen Dortmund. Hansa ist mit 6:0 Punkten und 11:2 Toren Tabellenführer.

Bundesliga-Jahre

Bundesliga-Frust und ein Paukenschlag zum Schluss

Was wie ein Traum begann, entwickelt sich immer mehr zum Albtraum: Hansa rutscht in der Bundesliga nach dem tollen Start ab. Reinders und Präsident Gerd Kische entwickeln eine intensive Männerfeindschaft, die im März 1992 zur Entlassung des Meistertrainers führt. Nachfolger Erich Rutemöller kann den Negativlauf nicht mehr stoppen, Hansa steigt ab. Dennoch endet die Saison mit einem Paukenschlag. Durch einen 2:1-Erfolg über Eintracht Frankfurt vermasseln die Rostocker den Hessen die schon sicher geglaubte Meisterschaft.

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Bundesliga-Jahre

Europacup-Abende gegen den FC Barcelona

Was bleibt aus der Saison 1991/1992 noch in Erinnerung? Das Duell im Europacup der Landesmeister gegen den FC Barcelona. Im "Dream Team" von Trainer Johan Cruyff stehen Weltklassespieler wie Michael Laudrup, Ronald Koeman, Hristo Stoitschkow und auch der junge Pep Guardiola. Im Camp Nou ist Hansa chancenlos und verliert mit 0:3. Im Rückspiel gelingt ein Achtungserfolg. Michael Spies köpft den 1:0-Siegtreffer gegen den späteren Champion.

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Bundesliga-Jahre

Pagel, "Paule" und die jungen Wilden

Nach dem Bundesliga-Abstieg folgen zwei deprimierende Jahre in Liga zwei. Die Mannschaft dümpelt im Mittelfeld, der Zuschauerschnitt sinkt auf unter 4.000. Dann gelingt der Clubführung im Sommer 1994 ein Glücksgriff. Frank Pagelsdorf wird als Trainer verpflichtet. Hansa spielt attraktiven Offensiv-Fußball, angeführt von Stefan Beinlich, den alle nur "Paule" nennen. Der Mittelfeldspieler erzielt 15 Saisontreffer. Rostock wird Meister der Zweiten Bundesliga und kehrt zurück ins Fußball-Oberhaus.

Bundesliga-Jahre

Spektakel statt Strafe: Hansa-Rekord in Berlin

Am 23. September 1995 kommt es in der Bundesliga-Partie gegen den FC St. Pauli (2:0) zu Ausschreitungen. Eine Rauchbombe wird gezündet, die Hamburger Profis Klaus Thomforde und Martin Driller müssen ausgewechselt werden. Der DFB verhängt eine Platzsperre gegen die Mecklenburger, die für das Spiel gegen Eintracht Frankfurt am 28. Oktober ins Berliner Olympiastadion ausweichen. Doch was als Strafe gedacht ist, entpuppt sich als einer der Höhepunkte in der Rostocker Vereinshistorie: 58.492 Zuschauer pilgern in die Arena - bis heute Zuschauerrekord für Hansa.

Bundesliga-Jahre

Spitzenplatzierung und Spitzentransfers

Unter Pagelsdorf schafft Hansa zweimal den Klassenerhalt, ehe der Coach seinen Abschied bekannt gibt. Er wechselt zum Hamburger SV. Neuer Trainer wird Ewald Lienen, der wie Stürmer Oliver Neuville von CD Teneriffa kommt. Ohnehin beweisen die Rostocker in dieser Zeit ein gutes Händchen auf dem Transfermarkt: Auch Sergej Barbarez und Marco Rehmer sind Top-Einkäufe. Mit Lienen belegt Hansa 1998 Rang sechs, die beste Bundesliga-Platzierung der Vereinsgeschichte.

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Bundesliga-Jahre

Jubel in Bochum - Das Abstiegsdrama 1999

29. Mai 1999, für viele Fans der emotionalste Moment der Hansa-Geschichte. Am letzten Bundesliga-Spieltag machen fünf Teams den letzten Absteiger unter sich aus. Hansa steht als Tabellen-15. gerade noch über dem Strich und reist nach Bochum. Eine Viertelstunde vor dem Ende liegen die Gäste mit 1:2 zurück. Dann drehen Victor Agali und Slawomir Majak die Partie. Rostock bejubelt ein 3:2 und den Klassenerhalt. Absteigen muss am Ende der 1. FC Nürnberg, der als Zwölfter in die letzten 90 Minuten der Saison gegangen war.

Bundesliga-Jahre

Stadionumbau soll die Zukunft sichern

Fünf Jahre spielt Rostock mittlerweile ununterbrochen in der Bundesliga, als am 2. April 2000 der Grundstein für den Stadionumbau gelegt wird. 55 Millionen D-Mark kostet die erste brandneue Arena im Osten Deutschlands. Hansa nistet sich im unteren Tabellen-Mittelfeld ein. Höhenflüge wie 1998 gibt es nicht mehr. Dafür sorgen die Rostocker mit ihrer Transferpolitik für Aufsehen. Im Februar 2003 stehen sechs Schweden bei der Partie in Nürnberg in der Startelf.

Bundesliga-Jahre

Ein Jahrzehnt Bundesliga geht zu Ende

Nach zehn Jahren Bundesliga in Folge steigen die Hanseaten in der Saison 2004/2005 ab. Der Weggang von Torjäger Martin Max (Karriereende) ist nicht zu kompensieren, außerdem leistet sich die Mannschaft eine Reihe von Undiszipliniertheiten. Juri Schlünz wird als Trainer durch Jörg Berger ersetzt, zudem holt Hansa den alternden finnischen Star Jari Litmanen. Doch es hilft nichts. Bereits am drittletzten Spieltag ist Rostock abgestiegen. Auch die Finanzen werden erstmals ein größeres Thema. Hansa hat über seine Verhältnisse gelebt und erhält eine Landesbürgschaft in Höhe von 4,7 Millionen Euro.

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Zwischen 2. und 3. Liga

Der Acht-Tore-Krimi von Karlsruhe

Neue Besen kehren gut, alte manchmal noch besser: Nach einer enttäuschenden Zweitliga-Spielzeit kehrt Pagelsdorf als Trainer zurück an die Ostsee. Hansa zeigt wieder begeisternden Fußball und bleibt bis zum 18. Spieltag ungeschlagen. Höhepunkt der Saison ist das 4:4 beim Karlsruher SC am 20. November 2006. Hansa holt beim Tabellenführer ein 1:4 auf. Letztlich jubeln beide Vereine: Rostock und der KSC steigen gemeinsam in die Bundesliga auf.

Zwischen 2. und 3. Liga

Querelen und Misserfolg: Hansa in der Abwärtsspirale

Dem Bundesliga-Aufstieg folgt der direkte Abstieg. Hansa befindet sich in einer Abwärtsspirale. Es gibt Querelen in der Führung, Pagelsdorf wird am 10. November 2008 beurlaubt. Dieter Eilts übernimmt und wird nach zehn Partien ebenfalls entlassen. Andreas Zachhuber muss wie 1999 wieder einmal als Trainer ran und schafft tatsächlich erneut den Klassenerhalt - dieses Mal in der Zweiten Liga.

Zwischen 2. und 3. Liga

Abstieg in die Dritte Liga

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Der Abstieg aus der Zweiten Liga folgt zwölf Monate später, 2010 ist Hansa Rostock erstmals in seiner Vereinsgeschichte drittklassig. Die Mannschaft verliert in der Relegation gegen den FC Ingolstadt. Der direkte Wiederaufstieg ist nur ein kurzes Erfolgsintermezzo, 2012 folgt der abermalige Sturz in die Dritte Liga.

Zwischen 2. und 3. Liga

Insolvenz in letzter Minute verhindert

Der sportliche Niedergang macht sich auch finanziell deutlich bemerkbar. Die Schuldenlast erdrückt den Club mittlerweile, sodass nur die Stadt Rostock mit einem millionenschweren Hilfspaket die Insolvenz noch verhindern kann. Mehrere Tausend Fans demonstrieren in der Innenstadt für den Erhalt ihres Vereins. Das Hilfspaket wird verabschiedet, Hansa ist zunächst gerettet.

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Zwischen 2. und 3. Liga

"Retterspiel" gegen die Bayern

Die finanzielle Lage entspannt sich allerdings nicht nachhaltig. 2013 kommt Bayern München zu einem "Retterspiel" an die Ostsee. Eine Million Euro nimmt Hansa ein. Im Winter 2015 gibt es erneut ein Benefizspiel. Musiker Marteria und "Paule" Beinlich organisieren das "Spiel für die Lizenz" mit ehemaligen Hansa- und Show-Stars. Die Einnahmen helfen, Auflagen des DFB zu erfüllen und einen Punktabzug während der laufenden Saison zu verhindern.

Zwischen 2. und 3. Liga

Ausschreitungen, Strafen, Imageverlust

Ein Problem, das Hansa immer wieder beschäftigt, sind Fan-Ausschreitungen. Nachdem es viele Jahre verhältnismäßig ruhig geblieben ist, markiert der Februar 2006 einen Wendepunkt: Rostocker Anhänger verwüsten den Bahnhof in Stendal. Seitdem sorgen die Hansa-Fans immer wieder für Negativschlagzeilen. In den vergangenen Jahren hat der Club mehrere Hunderttausend Euro Strafe wegen des Fehlverhaltens seiner Anhänger zahlen müssen. Im Dezember 2011 verurteilt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Mecklenburger zu einem "Geisterspiel" gegen Dynamo Dresden. Die Südtribüne wird mehrmals gesperrt. Das Image des Vereins hat nachhaltig Schaden genommen.

Zwischen 2. und 3. Liga

Aktive Fanszene wichtiger Faktor in der Vereinspolitik

Eine gewichtige Rolle spielen die Fans auch in der Vereinspolitik. 2012 hievt die selbsternannte aktive Fanszene bei der Mitgliederversammlung ihre favorisierten Kandidaten in den Aufsichtsrat. Seither ist die direkte Einflussnahme der Ultra-Szene bei bestimmten Entscheidungen des Vereins nicht mehr zu übersehen. Zuletzt wurde dies beim Machtkampf zwischen dem inzwischen zurückgetretenen Vorstandschef Michael Dahlmann und dem Aufsichtsrat deutlich. Die aktive Fanszene schlug sich vehement auf Dahlmanns Seite, der jedoch trotzdem seinen Posten räumen musste.

Zukunftsperspektiven

Ausgliederung soll die Pleite verhindern

Um den finanziellen K.o. zu verhindern, wird es wohl gravierende Veränderungen bei Hansa geben. Im Januar soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Ausgliederung der Profi-Fußballer aus dem Gesamtverein auf den Weg gebracht werden. Als Investor steht der Immobilien-Unternehmer Rolf Elgeti bereit, der sich bereits mit mehreren Millionen Euro engagiert hat. Unter anderem hat Elgeti die Stadionhypotheken übernommen und veranlasst, dass die Arena wieder den Namen Ostseestadion trägt.

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Zukunftsperspektiven

Angst vor dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit

Wie geht es weiter bei Hansa Rostock? Die Mannschaft überwintert in der Dritten Liga als Tabellen-16. mit nur einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Auch die finanzielle Lage bleibt angespannt. Immerhin: Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist bis zum Saisonende gesichert. Die Hansa-Legenden Rainer Jarohs, Thomas Doll und Jürgen Heinsch betonen, wie wichtig der Verein für ganz Mecklenburg-Vorpommern ist.

Credits

Hansa Rostock: 50 Jahre Liebe und Leid

 

Credits
Jan Didjurgeit
Florian Fehrenbach
Bettina Lenner
Jan Neumann
David Paschold
Jörn Pissowotzki
Sebastian Ragoß

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