Stand: 27.06.2017 10:59 Uhr

Ihre Meinung: Was tun Sie, um die Welt zu retten?

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Gemeinsam stark sein: Was tun Sie, um die Welt zu retten?

Nach Erkenntnissen der Hirnforschung merkt sich das Gehirn, wenn wir häufig jammern - und neigt dazu, pessimistischer zu denken, selbst wenn das neutral betrachtet gar nicht angebracht ist. Jeder weiß, wie leicht es ist, aus einem Sessel auf das Schlechte in der Welt zu blicken. Richtig schwer dagegen ist es, sich zu erheben, aktiv zu werden. In der NDR Debatte "Jammer nicht, tu was!" stellen wir Menschen vor, die etwas tun.

Was denken Sie?

Was tun Sie, um die Welt zu retten? Ausgewählte Zuschriften veröffentlichen wir an dieser Stelle.

Ihre Meinung

  • U. Behrens, Hamburg

    Meine neueste Aktion für die Welt: Ich führe alle Kunstfaser- bzw. Mikrofaser-Sachen der professionellen thermischen Verwertung zu und werde nur noch Naturfasern verwenden. Denn die Mikrofasern aus der Wäsche der Kleidung und der Putztücher landen auch alsbald in den Meeren und den dort Lebenden. Und ich thematisiere das wo ich kann.

  • B. Kirschner, Hemdingen

    Ich beteilige mich z.B. in unserer NABU-Ortsgruppe als aktives Mitglied regelmäßig an Arbeitseinsätzen zur Renaturierung von ehemaligen Moorgebieten. Außerdem habe ich seit letztem Jahr meiner Familie erklärt, dass ich zu Geburtstagen und zu Weihnachten statt Geschenken Spendengeld möchte, welches ich dem NABU zur Verfügung stelle. Um einen Beitrag zu leisten, damit bestimmte Naturschutzgebiete gekauft werden können. Ich bin Mitglied der Organisation "Wwoof" und helfe mit meiner Arbeit Menschen auf ihren ökologisch bewirtschafteten Höfen. Desweiteren habe ich für mich und einen meiner Enkel eine Tierpatenschaft für vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen in der "Arche Warder" übernommen. Und ich bin Fördermitglied bei "Greenpeace".

  • C. Folkerts, Hatten

    Ich lebe vegan und organisiere mit unserer Vebu-Regionalgruppe Oldenburg vegane Buffets, bei denen Essen gegen Spende ausgegeben wird. Unsere Spendeneinnahmen werden an Lebenshöfe oder Tierheime weitergegeben. Dazu versorgen wir 5 Katzen. Zwei haben wir aus dem Tierheim Oldenburg adoptiert, zwei Kater sind ehemalige Streuner, die wir aufgenommen haben und dann ist Anfang des Jahres noch die Ataxie-Katze Nala dazugekommen, die unsere Tochter von einem Bauernhof gerettet hat. Außerdem spenden wir für diverse Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen und haben viele Tierpatenschaften im In- und Ausland. Unser Garten (grüne Hölle mit Teich und Igelhaus) ist tierfreundlich gestaltet. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Welt nur dann nachhaltig verbessert werden kann, wenn die Rechte der Tiere auf ein Leben frei von Ausbeutung und Beeinträchtigung durch menschliche Nutzinteressen anerkannt werden. Denn die Tierausbeutungsindistrie ist nicht nur extrem naturzerstörerisch. Im Umgang mit den unterlegenen Tieren lernen Menschen, skrupellos über Leichen zu gehen. Und das tun sie dann auch bei Konflikten untereinander. Oder wie Tolstoi sagte: "Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben."

  • G. Jankowski, Geesthacht

    Ich rufe allen, die aus aller Welt zu uns flüchten wollen, zu: "Jammer nicht, tu was! In Deinem eigenen Land!"

  • S. Ulrich, Hamburg

    Meine Zeit ist durch Beruf und Alltag sehr begrenzt um mich aktiv zu engagieren. Allerdings werde ich immer öfters sehr traurig/wütend wenn ich Dinge bemerke die man schon längst hätte besser machen können und ich reflektiere viel was ICH selber anders und besser machen kann: Ich werde z. B. wütend wenn ich die in Plaste verpackten Obst und Gemüsesachen sehen, dementgegen z.B. versuche ich immer mehr meinen Lebenstil so anzupassen, dass ich im kleinen z.B. Plaste spare (auf dem Markt einkaufen, auf dem Balkon Tomaten gepflanzt, Deo nur nachfüllbar aus einer Glasflasche, Trinkwasser fast nur noch aus dem Wasserhahn oder Glasflasche), ich fahre viel Fahrrad und habe selber kein Auto, ich überlege mir eigentlich schon immer, ob ich ein Produkt wirklich brauche und wirklich kaufen möchte - ich kaufe mir vielleicht 1-2 x im Jahr neue Kleidung, versuche gerade z.B. Möbel Second Hand zu bekommen.

  • Ich höre auf der Arbeit vielen Menschen verschiedener Nationen und Kulturen zu - wobei ich oft eigentlich mehr Zeit "verschwende" als mir für meine Arbeit vorgegeben ist - und ich dann selber in Stress gerate. Oft ist es sehr schwierig mit Menschen anderer Kulturen insb. von ärmeren Ländern - zu kommunizieren da neben der Sprachbarriere auch definitiv andere Erwartungshaltungen und soziale Umstände Hilfen erschweren oder unmöglich machen - selbst bei bestem Verständnis und Zeit die ich gebe. Es ist dann wie ein Tanz auf dem Drahtseil zwischen Hilfestellung und Grenzen setzen. z.B. kann ich die Benachteiligung einer Frau (auch aus religiösen Gründen) nicht tolererieren - dies spreche ich dann auch an. So versuche ich in meinem Alltag/und Lebensumständen meinen Wunsch nach Gleichheit (ohne Gleichmachung), Frieden, inspirierendes Miteinander, Individualtität (ohne anderen zu Schaden), umweltfreundlicheres Konsumieren (geht das überhaupt?) bzw. Nachhaltigkeit umzusetzen.

  • Dabei weiß ich sehr wohl, dass auch ich nicht Alles sondern nur ein "Bruchteil" vermutlich richtig mache. Ich bin glücklich, dass der NDR genau diese Themen anspricht und bin von der Art und Weise wie Herr Abdollahi mit brisanten Themen umgeht, begeistert. Weiter so - so kann man vermutlich viele Menschen erreichen. ( :

  • R. Hewer, Delmenhorst

    Was tue ich, um die Welt zu retten? Ganz einfach: natürlich fair einkaufen, damit ausbeuterische Kinderarbeit endlich einmal der Geschichte angehört, meinen ökologischen Fußabdruck klein halten, um für zukünftige Generationen auch noch ein bisschen Mutter Erde übrig zu lassen, und - ganz wichtig! - ich engagiere mich als eine von 1.300 ehrenamtlich für das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk terre des hommes, das sich ein selbstbestimmtes gutes Leben für alle Kinder dieser Erde auf die Fahnen geschrieben hat.

  • S. Thienel-Winkelmann, Mildstedt

    Früher bin ich zu Demonstrationen gegangen, heute hat man, auch als Einzelner, durch einfache Maßnahmen mehr Macht, etwas zu bewirken. Das ist aber bei vielen noch nicht im Kopf angekommen, was man durch Verzicht bewirken kann. Das heißt nicht, auf etwas zu verzichten, sondern die Dinge wie z.B. Lebensmittel beim Landschlachter zu kaufen, das Gemüse auf dem Wochenmarkt oder auch elektronische Artikel vor Ort. Das stärkt die heimische Wirtschaft, den Mittelstand und die verschwundenen Tante Emma Läden auf den Dorf kommen wieder, das Bio-Zentrum in der Stadt oder was auch immer gewinnt. Ich kann durch mein Kaufverhalten die Großkonzerne zum Umdenken bewegen. Denn Umsatzverlust tut den meisten weh.

  • PH. Ohl-Tschech, Kletzin

    Ich freue mich, dass Sie hier so eine zukunftsweisende Debatte angeschoben haben. Das Thema "Weltverbesserung" begleitet mich seit meiner Jugend, und ich durfte mehr und mehr auch bei mir feststellen, dass ich wahrlich bessere Ergebnisse erziele, wenn ich bei mir und in meinem direkten Umfeld ansetze, als auf die "großen" Probleme dieser Welt (da kam immer wieder Ohnmacht auf bei mir). Nun, da ich im "Kleinen" wirke, stelle ich fest, dass sich auch auf anderen Ebenen etwas ändert, und ich damit - nebenbei - ja doch auch auf das sog. Große wirken kann. Ganz praktisch ernähre ich mich meist biologisch und vegetarisch und benutze ein Gas-Auto. Wir haben ein wundervolles Grundstück, welches wir auch begärtnern. Sehr inspiriert fühle ich mich diesbezüglich auch von den Büchern von Wladimir Megre über "Anastasia", einer sibirischen Einsiedlerin. Meine neueste Entdeckung allerdings ist das sogenannte Agnihotra: Was unserem westlich-materialistisch geprägten Verstand wie esoterischer Humbug anmutet, zeigt sich bei näherer Betrachtung als z.T. auch bereits vielfach wissenschaftlich untersuchte und bestätigte Methode zur ganzheitlichen Heilung.

  • Ch. Gärtner, Ostercappeln

    Seit April 2016 versuche ich meine kleine Welt in Schwagstorf zu retten, in dem ich versuche, den Bau einer Masthähnchenanlage von bisher 40.000 Erweiterterung auf 70.000 Hähnchen eines Stalles, bei Bestehen von weiteren Ställen im Ort mit 120.000 Hähnchen und Hühnern, Schweinemasthaltung und Biogasanlage vor Ort, politisch zu verhindern. Leider ist das beinah unmöglich in einem kleinen Ort wo jeder jeden kennt und die Politiker aus den Lagern der Betreiber kommen. Ein Kollege Ihres Teams, Herr Körner war bereits vor Ort und es gab meinerseits einige öffentliche Diskussionsvorschläge...

  • ...Da aber weder in der kleinen, noch "großen" Politik der Wille besteht, die Strukturen der Landwirtschaft und Tierhaltung grundsätzlich zu verändern, willentlich in der jetzigen Wahlperiode das Thema aufzunehmen, habe auch ich in meinem kleinen Leben aufgegeben und den Glauben an Veränderungen durch Wahlen, politischer Meinungsbildung usw. aufgegeben. Ich versuche, meinen kleinen Alltag umweltbewußt zu bestreiten und bin völlig desillusioniert. Es wird weiterhin "das Geld" die Welt regieren. Es ist einfach gut, dass ich schon "so alt" und gesundheitsbedingt sehr eingeschränkt bin, denn sonst würde ich vielleicht ungerechter Weise radikal. Das entspricht eigentlich auch nicht meinem Willen, die Welt zu retten...

  • ... Ich wünsche Ihnen den nötigen Biss, Weitblick und richtigen Worte und Sendungen zum Anstoß zur Veränderung der derzeitigen Lebensbedingungen für Mensch, Tier und Umwelt. Auch der Beichtstuhl ist vielleicht eine witzige Art, sich anzunähern, aber öffetnlich rechtliche Sender haben meines Erachtens auch einen klaren Auftrag, gesellschafts politisch aufzuklären und zu warnen. Das dürfte mehr sein. Bildungsauftrag wahrnehmen bitte!!! Nicht nur ulken. Der heutige Beitrag zum Thema Schweinehaltung war da schon meines Erachtens sehr gelungen. Ohne moralischen Zeigefinger, Ohne Schwarz/weiß-Darstellung, ohne Buhmänner, guter Ansatz! Danke. Im Übrigen warte ich immer noch auf eine Ausstrahlung vom Panorama Team, Herrn Körner, der vor Ort drehte zm Thema "multiresisstente Keime aus der Massentierhaltung". Ein Arzt aus Nienburg setzt sich ein.

  • J. Hensel, Dobersdorf

    Tja, wir haben eine Demonstration vor dem Landtag in Kiel abgehalten. Titel der Demo war "Mahnwache Grundgesetz". Wir haben einige Punkte vorgetragen, doch es hätten auch noch mehr sein können. Denn die Liste Grundgesetz feindlicher Handlungen durch Politik und Verwaltung ist lang. - Interesse hat der NDR nicht gezeigt. Die Kieler Nachrichten haben ein Interview gesucht und haben Informationen erhalten. Scheinbar ist der NDR mit der ständigen Verletzung von Grundrechten in diesem Land einverstanden oder alles ist nicht nicht so schlimm.

  • Ch. Henkel, Hamwarde

    Meine Gedanken hierzu sind, das jeder bei sich selber anfangen soll und muss. Jeder kleine Schritt trägt dazu bei, dass die Welt verbessert werden kann. Es fängt mit der Mülltrennung an, der Vermeidung von Plastiktüten, das bewusste (Er-)Leben der Umwelt. Auch kleine Gesten gehören dazu. Einfach mal nicht auf sein Recht pochen (z.B. einen Autofahrer auch mal reinlassen, als Radler sich bedanken, wenn jemand zur Seite geht).

  • Ch. Henker, Chemnitz

    Jeder kann etwas tun, auch wenn es nur wenig ist. Keine Plastiktüten verwenden beim Einkaufen, weniger Artikel aus Plastik verwenden. Müll nicht achtlos in die Natur werfen. Weniger oder gar kein Fleisch essen. Keine Artikel kaufen die Palmöl enthalten. Und ganz wichtig: Kindern beibringen wie wichtig es ist Natur und Tiere zu schützen. Denn es gibt keinen Planeten B. Man kann sich in örtlichen Gruppen engagieren - im Internet Petitionen unterzeichnen. Ich engagiere mich im Tierschutz, erstelle Petitionen, sammel Unterschriften gegen Tierquälerei und Abholzung der Regenwälder, Spende an Tierschutzorganisationen, benutze keine Plastiktüten, ernähre mich vegan. Ich habe ein Patenkind in der Dominikanischen Republik.

  • Th. Kayser, Hamburg

    Ich vermeide Müll in dem ich weitgehend verpackungsfrei einkaufe. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit und habe das eigene Auto abgeschafft. Kleidung kaufe ich nur noch, wenn ich sie wirklich benötige. Immer dann wenn ich einen Kaufimpuls habe, warte ich mindestens eine Woche und frage mich dann, ob ich den Artikel wirklich benötige. Meistens kaufe ich dann nichts. Ich esse nur noch einmal in der Woche Fleisch aus wirklich artgerechter Haltung. Das hat seinen Preis, aber das ist auch gut so. Spenden für unterschiedliche Umweltorganisationen. Imkern in der Stadt, als aktiven Umweltschutz. Grundsätzlich gibt es immer Verhaltensweisen die ich verbessern kann, u. a. mehr Nachsicht mit meinen Mitmenschen einüben. Selbstkritisch muss ich auch sagen, dass ich immer noch zu viel rumjammere. Vielen Dank für diese Aktion!!

  • A. Gottschalk, Göttingen

    Auf individueller Ebene tue ich so viel ich kann: Ich wähle, nehme aktiv an politischen Debatten teil, gehe auf die Straße, konsumiere weitestgehend regionale und saisonale Produkte ökologisch-sozialer Landwirtschaft, besitze kein Auto, lebe nicht allein, und und und. Das reicht aber nicht. Denn "die Welt zu retten" ist keine individuelle Aufgabe. Es ist eine Frage von strukturellen Veränderungen, von einer sozial verträglichen Transformation hin zu einer Postwachstumsgesellschaft!...

  • ...Degrowth muss als Stichwort eine breite mediale Debatte anstoßen - das ist Aufgabe aller und zuallererst der Medien. Und Degrwoth muss auch in den Parteien als ein wichtiges Thema ankommen. Studienergebnisse zu den sozialen und ressourcenbezogenen Grenzen des Wirtschaftswachstums, das uns derzeit auf Kosten anderer unseren Lebensstandard in Deutschland sichert, sind bereits vorhanden (z.B. der Bericht an den Club of Rome von 1972 zu den "Grenzen des Wachstums") und weiterhin im Entstehen. Erst wenn ein Umdenken stattfindet, können politische Implikationen folgen. Von der Möglichkeit eines unendlichen "grünen Wachstums" auszugehen, wie es derzeit geschieht, ist eine Illusion. So löblich also auch alle individuellen Bemühungen im Privaten sind - die sind auch ungemein wichtig! - so verändern sie doch nicht viel mehr als unser eigenes Gefühl und Gewissen, wenn wir nicht auch grundsätzlich unser Wirtschaftssystem in Frage stellen und politisch aktiv werden.

  • U. Salzer, Hemmingen

    Morgens fange ich das in der Wasserleitung befindliche kalte Wasser in meiner Blumengießkanne auf um die Blumen damit zu nähren. Wir können unsere Dachflächen dazu nutzen, um auf diesen Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung zu bauen und Solaranlagen zur Warmwassergewinnnung zu installieren. Damit tragen wir dazu bei, die Erderwärmung doppelt zu senken. In unserem MFH haben wir eine Solaranlage gekoppelt mit einer Pelletheizung. Ich bade und wasche und spüle möglichst nur an Sonnentage, wo die Sonne mein Wasser erwärmt. Das Badewasser lasse ich nicht ablaufen, sonder nutze es als Spülwasser für mein WC. Damit nutze ich dieses Trinkwasser doppelt. Die Sonne spendet in einem Jahr eine Energiemenge, welche die Menschheit nicht in zehntausend Jahren verbrauchen könnten. Warum nutzen wir diese kostenlose Energie nicht mehr und verzichten auf die Atomkraftwerke und unschönen Windkraftanlagen?

  • Da steckt wieder ein Lobby dahinter, die möchte gar nicht dass "du kleiner Bürger dich selbst versorgt". Das machen die für dich und so günstig, wollen Sie uns Glauben schenken. Meine privaten Einkäufe erledige ich in Verbindung einer nicht abzuwendenden Fahrt. Ich fahre ganz selten extra los, zum einkaufen. Wir können sehr viel Ressourcen sparen, wenn wir uns mehr Gedanken darüber machen. Lasst uns die Verpackung wirklich im Laden auspacken, dann verschwinden die überflüssigen Plastikumverpackungen endlich wieder. Privat bin ich bei den Togo-Freunden Hannover ev. aktiv um meinen Part an der "Sozialen Gerechtigkeit" zu leisten. Wir unterstützen in Togo Menschen und Einrichtungen. Mit dem Tagessatz eines Flüchtlings könnte vor Ort der Lohn eines ganzen Monats abgedeckt werden. Wir können mit unserem Geld auch was gegen die kommenden Menschenwanderungen unternehmen. Wenn wir nicht aktiv werden, müssen wir es ohnedies bezahlen, dann eben an unser Finanzamt.

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Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | NDR Kultur kontrovers | 27.04.2017 | 10:20 Uhr

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