Stand: 22.09.2011 09:00 Uhr  | Archiv

Die Wärmedämm-Lüge

von Nicolai Kwasniewski, NDR Info

740 Millionen Quadratmeter Hauswände in Deutschland sind schon mit Wärmedämm-Platten beklebt - Milliarden weitere sollen folgen, damit Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht. Allerdings gibt es Zweifel, ob die jährlich drei Milliarden Euro staatliche Förderung wirklich gut angelegtes Geld sind. Zwar sind die Gebäude für gut 20 Prozent des deutschen CO2-Ausstoßes verantwortlich, aber die groß angelegten Sanierungen bringen auch viele Probleme mit sich: Viele Dämm-Materialien sind giftig, die CO2-Einsparungen sind deutlich geringer, als behauptet und viele Mieter kommt eine Sanierung teuer zu stehen.

Die Folgen für Mieter und Hausbesitzer

Die Wärmedämmung von Häusern ist einer der wichtigsten Bausteine des deutschen Klimakonzeptes. Doch häufig haben Mieter und Hausbesitzer trotz staatlicher Förderung mit Folgekosten zu kämpfen. mehr

Die Mär von der CO2-Einsparung

Durch die Wärmedämmung von Gebäuden soll der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden. Doch offenbar wird trotz der Sanierungen weitaus weniger CO2 eingespart als behauptet wird. mehr

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