Ihr Predigttalent wurde schon mit vielen Preisen belohnt: nun wurde Kathrin Oxen als Leiterin des Zentrums für evangeliche Predigtkultur nach Wittenberg berufen.
Bestatter sind Tag und Nacht in Rufbereitschaft - ständig rechnen sie mit neuen Todesnachrichten. Dann müssen sie sich um die Verstorbenen, aber auch um die Hinterbliebenen kümmern.
Mit ihren markerschütternden Erfahrungen standen die Kriegskinder als junge Erwachsene meist allein da - niemand half, Angst und Trauma zu verarbeiten.
Als iranische Kaufleute die "Iman Ali Moschee" an der Hamburger Außenalster bauten, war das hanseatische Bürgertum begeistert. Heute müssen Muslime auch in Norddeutschland fast um jede Moschee kämpfen
Das Sterben eines Patienten empfinden die meisten Ärzte noch immer als eine Niederlage. In München ist im vergangenen Jahr die europaweit erste Professur für "Spiritual Care", eingerichtet worden.
In der Gegend von Adelaide soll Clamor Schürmann, "Prediger des Evangeliums unter den Heiden werden. Aber seine Versuche, die Kaurna-Aborigines zu bekehren, scheitern.
Albert Schweitzer und Karl Barth vertraten unter Theologen bereits im 20. Jahrhundert klare Standpunkte zur menschlichen Verantwortung für den Umgang mit dem Tier.
Die Versuchung ist groß: Die katholische Kirche in Deutschland könnte den Staatsbesuch von Benedikt XVI. nutzen, um die eigenen Probleme mit positiven Schlagzeilen zu überdecken.
Die Stadt Konya in Zentralanatolien gilt vielen Türken als eine Art Wallfahrtsort. Dort wurde im 13. Jahrhundert der weltbekannten Orden der drehenden Derwische gegründet.
Die Empörung unter New Yorker Bürgern über den geplanten Bau einer Moschee in der Nähe von Ground Zero macht deutlich: Die Wunde des 11. September 2001 ist noch nicht verheilt.