Minister Habeck will mehr Geld für Öko-Landwirte

Landwirte, die etwas fürs Tierwohl oder für den Naturschutz tun, sollen laut Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Habeck mehr EU-Gelder bekommen. Dafür macht er jetzt Druck in Berlin. mehr

Tennis: Kerber besiegt Witthöft - auch Zverev weiter

Angelique Kerber hat bei den Australian Open die dritte Runde erreicht. Sie besiegte die Hamburgerin Carina Witthöft. Auch Mischa Zverev kam nach einem Tennis-Krimi weiter, Julia Görges schied aus. mehr

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Havarierter Frachter in Hamburg angekommen

Ein 300 Meter langes Frachtschiff hat Dienstag den Schiffsverkehr auf der Elbe behindert. Am Abend brachten Schlepper die "Cape Leonidas" in den Hamburger Hafen. Zuvor hatte es vor Kollmar gelegen. mehr

Videos

02:56 min

Gewalt gegen Behördenmitarbeiter nimmt zu

17.01.2017 19:30 Uhr
Schleswig-Holstein Magazin
02:56 min

Drohnen - die neuen Mitarbeiter?

17.01.2017 19:30 Uhr
Schleswig-Holstein Magazin
01:44 min

Kliniken in Husum und Niebüll werden saniert

17.01.2017 19:30 Uhr
Schleswig-Holstein Magazin
06:17 min

Dräger - was bedeutet der Konzern für Lübeck?

17.01.2017 19:30 Uhr
Schleswig-Holstein Magazin
03:58 min

Oper und Comic auf einer Bühne

17.01.2017 19:30 Uhr
Schleswig-Holstein Magazin
00:37 min

Havarierter Frachter in Hafen geschleppt

17.01.2017 18:00 Uhr
NDR Fernsehen

Kurzmeldungen

Höherer Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen

Der Mindestlohn für Mitarbeiter von Firmen, die öffentliche Aufträge erledigen, wird in Schleswig-Holstein angehoben. Das Kabinett habe eine Erhöhung auf 9,99 Euro beschlossen - das kündigte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) am Dienstagabend auf einem Neujahrsempfang seiner Partei in Kiel an. Bislang lag dieser Mindestlohn bei 9,18 Euro. Die Erhöhung soll zum 1. Februar 2017 greifen. | 17.01.2017 20:49

Klage gegen Mitpreisbremse zurückgezogen

Das Verwaltungsgericht Schleswig hält eine Klage gegen die Ende 2015 eingeführte Mietpreisbremse aus formalen Gründen für unzulässig. Nach Angaben des Gerichts zog der Eigentümerverband Haus und Grund seine Klage am Dienstag daraufhin zurück. Haus und Grund hatte das Land verklagt, weil der Verein das Gesetz für verfassungswidrig hält. Der Richter erklärte, dass es bei der Mietpreisbremse um das Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter ginge und daher in den Bereich des Zivilrechts falle. Das Verwaltungsgericht behandelt nur öffentlich-rechtliche Verfahren und sei daher nicht zuständig. | 17.01.2017 17:24

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Dräger: Neue Werkshallen lohnen sich

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Dräger sieht sich für die Zukunft gerüstet. Die Produktion wurde an einem Standort in Lübeck konzentriert. Einen Umzug ins Ausland wird es nicht geben. mehr

Koalition im Kieler Rathaus zerbricht

Krisenstimmung im Kieler Rathaus: Die Grünen wollen nicht weiter mit SPD und dem SSW kooperieren. Ein Streit über die Zukunft des Geländes der alten Kunsthochschule sorgte für das Aus. mehr

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Nordfriesland bekommt keine Zentral-Klinik

Die Niebüller haben für ihre Klinik gekämpft - offenbar erfolgreich. Nach Vorstellungen der Parteien soll der Standort - genau wie der in Husum - ausgebaut werden. Eine Zentral-Klinik ist vom Tisch. mehr

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Mordfall Erna Ganz: Angeklagter gibt Tat zu

Im Prozess um einen Raubmord vor 35 Jahren hat der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. In dem Fall geht es um die 73-jährige Erna Ganz, die 1982 in ihrer Wohnung umgebracht wurde. mehr

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56 Menschen verdanken Seenotrettern ihr Leben

Seenotretter mussten 2016 deutlich öfter als im Vorjahr zu Einsätzen in Nord- und Ostsee ausrücken. Neue "Bootschafterin" der Retter ist NDR Moderatorin Heike Götz. mehr

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Osterrönfeld: Ist der Gasofen explodiert?

Nach der Explosion in einem Haus in Osterrönfeld suchen die Ermittler nach der Ursache. Einiges deutet darauf hin, dass ein Gasofen der Auslöser war. Fünf Menschen wurden bei der Explosion verletzt. mehr

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Behörden: "Mehr Alltagssprache würde helfen"

Immer öfter werden Mitarbeiter von Behörden angegriffen und bedroht. Samiah El Samadoni hilft Bürgern, die Behörden nicht verstehen und hat eine Lösung wie beide Seiten besser auskommen könnten. mehr