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Manchester trotzt dem Terrorismus

Nach dem Selbstmordanschlag in Manchester konzentriert sich die Polizei auf die Frage, ob der mutmaßliche Attentäter alleine handelte oder Teil eines Netzwerkes war. Mehr bei tagesschau.de. extern

Das Informationsradio - mit Nachrichten im Viertelstundentakt

06:00 - 13:00 Uhr

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Winterkorn wird 70: Totalschaden zum Karriereende?

Als VW-Chef ist Martin Winterkorn von Rekord zu Rekord geeilt, dann folgte der jähe Absturz. Am Mittwoch wird der Mann, gegen den die Justiz wegen des Dieselbetrugs ermittelt, 70 Jahre alt. mehr

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Eintracht vor Relegation "entspannt angespannt"

Die Köpfe freikriegen, die Körper fit machen und sich einschwören auf die beiden Duelle mit dem Nachbarn aus Wolfsburg. Eintracht Braunschweig macht sich bereit für die Relegation. mehr

Trump im Nahen Osten: Wunsch nach Weltfrieden

US-Präsident Trump will sich für einen Friedensvertrag zwischen Israelis und Palästinensern einsetzen. Wie ernst ist es ihm damit? Ein Kommentar von Torsten Teichmann. mehr

Aktuell

NDR Info Nachrichten von 06:15 Uhr

May: Gruppe könnte hinter Anschlag stecken

London: Hinter dem Anschlag in Manchester könnte nach Auffassung der britischen Regierung eine Gruppe stecken. Premierministerin May sagte, möglicherweise waren mehrere Personen an der Tat beteiligt. Deshalb habe man die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Es könnte ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen. Die Polizei in Manchester hatte zuvor einen 22-Jährigen als Haupt-Verdächtigen für den Anschlag genannt. Der Terror-Sonderbeauftragte der OSZE, Neumann, sagte in der ARD, der Mann sei als Dschihadist bekannt gewesen. Nach Angaben der britischen Polizei sollen seine Eltern aus Libyen stammen. Der 22-Jährige wurde demnach aber in Manchester geboren. Bei dem Anschlag in einer Konzerthalle in Manchester waren am Montagabend 22 Menschen getötet worden. Es gab fast 60 Verletzte. Die Terror-Organisation IS erklärte, sie sei für die Tat verantwortlich.

Papst Franziskus empfängt US-Präsident Trump

Vatikanstadt: Papst Franziskus empfängt heute früh US-Präsident Trump zu einer Audienz. Trump und Franziskus vertreten in vielen Bereichen unterschiedliche Positionen, unter anderem in der Klima- und der Flüchtlingspolitik. Zudem hatte der Papst die Pläne des US-Präsidenten schändlich genannt, eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu bauen. Nach dem Gespräch ist noch ein Besuch in der Sixtinischen Kapelle geplant. Am Mittag kommt Trump dann mit dem italienischen Staatschef Mattarella und Regierungschef Gentiloni zusammen.

Gabriel äußert sich besorgt zu Nordkorea

Peking: Bundesaußenminister Gabriel hat sich besorgt über den Konflikt mit Nordkorea geäußert. Gabriel sagte bei seinem China-Besuch, die Regierung in Peking habe hier eine große Verantwortung. China wisse das sicher. Der Konflikt mit Nordkorea hatte sich in den vergangenen Wochen verschärft, weil das Regime in Pjöngjang immer wieder Raketentests durchführt. China gilt als einziger Verbündeter Nordkoreas, hat den jüngsten Raketentest im UN-Sicherheitsrat aber ebenfalls verurteilt.

US-Justiz verklagt FiatChrysler

Washington: Das US-Justizministerium hat den Autobauer FiatChrysler wegen der Manipulation von Abgaswerten verklagt. Das Ministerium wirft dem Konzern vor, in mehr als 100.000 Dieselautos eine illegale Software installiert zu haben. Die amerikanische Umweltbehörde hatte bereits Anfang des Jahres mitgeteilt, dass sie nach dem Abgas-Skandal bei Volkswagen auch FiatChrysler im Verdacht hat, den Stickoxid-Ausstoß zu manipulieren. Der Autobauer zeigte sich enttäuscht über die Anklage. Man arbeite seit vielen Monaten daran, das Problem zu lösen.

Wahl: Äthiopier Tedros ist neuer WHO-Chef

Genf: Die Weltgesundheits-Organisation bekommt erstmals einen Generaldirektor aus Afrika. Der frühere äthiopische Gesundheits- und Außenminister Tedros setzte sich gegen seine beiden Mitbewerber durch. Er tritt sein Amt am 1. Juli an. Tedros löst seine Vorgängerin Margaret Chan aus Hongkong ab. Es war die erste Kampfabstimmung um den Spitzenposten in der fast 70-jährigen Geschichte der WHO.

Börse Kompakt

Zur Börse: Der japanische Nikkei-Index liegt aktuell bei 19.724 Punkten. Das ist ein Plus von 0,6 Prozent. Die Schlussstände in New York und Frankfurt: Der Dow Jones: 20.938 Punkte; plus 0,2 Prozent. und der Dax: 12.659 Punkte; plus 0,3 Prozent. Der Euro wird mit einem Dollar 11 81 gehandelt.

NDR Info in der Mediathek

06:09 min

Nachrichten

24.05.2017 06:06 Uhr
55:29 min
29:15 min

Echo des Tages

23.05.2017 18:30 Uhr
02:38 min
02:21 min
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Programm-Tipp

Korruption, Hunger, Arbeitslosigkeit

24.05.2017 20:30 Uhr
Das Forum

Seit 37 Jahren regiert Robert Mugabe Simbabwe. Inzwischen zum Leidwesen der Bevölkerung. Wer kann ihn ablösen? Die Opposition arbeitet auf die nächste Präsidentenwahl hin. mehr

Vorsorgestress und Arzttermine

24.05.2017 21:05 Uhr
Redezeit

Bei jedem Zipperlein gleich zum Arzt? Warum viele Arztbesuche selten viel nutzen. Wie kann man Gesundheitsvorsorge lernen und sich auf die moderne Medizin einstellen? Diskutieren Sie mit! mehr

Aus dem NDR Info Programm

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Das männliche Sexualhormon Testosteron macht Männer ein bisschen doof, aber selbstbewusst - jedenfalls laut einer Studie aus den USA. Erik Heinrich bittet in seiner Glosse auf ein Wort. mehr

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Das Podcast-Angebot von NDR Info: Von A wie "Auf ein Wort" bis Z wie "Zwischen Hamburg und Haiti" bieten wir Ihnen viele interessante Sendungen zum Nachhören und Herunterladen an. mehr

Veranstaltungen

NDR Info Radio Stage beim Elbjazz

02.06.2017 19:00 Uhr
Schiffbauhalle 3, Blohm+Voss

Auf der NDR Info Radio Stage treffen sich ECHO Jazz Gewinner. An zwei Tagen gibt es Musik und Gespräche mit Festival-Künstlern, die exklusiv fürs Radio aufgezeichnet werden. mehr

Friedensgespräche: Um Zukunft und Vergangenheit

07.06.2017 19:00 Uhr
Aula der Universität

"Modell Costa Rica? Bildung statt Armee!" Darüber sprechen und diskutieren Experten am 7. Juni ab 19 Uhr bei den Osnabrücker Friedensgesprächen. mehr

Weltordnung im Umbruch - Recht des Stärkeren statt Völkerrecht?

22.06.2017 18:00 Uhr
Norddeutscher Rundfunk - Radiohaus

"Weltordnung im Umbruch - Recht des Stärkeren statt Völkerrecht?" Über dieses Thema sprechen Experten am 22. Juni bei einer Podiumsdiskussion im Radiohaus des NDR in Hamburg. mehr