Stand: 17.02.2017 17:12 Uhr

Chat: Magensäureblocker

Viele Menschen nehmen Säureblocker für den Magen, sogenannte Protonenpumpenhemmer. Lange Zeit galten diese Tabletten als relativ harmlos. Doch inzwischen weiß man mehr über mögliche Nebenwirkungen. Neben dem schon länger bekannten Osteoporoserisiko besteht die Gefahr, dass die Sensibilität des Magens durch die Mittel erhöht wird, statt ihn zu beruhigen. Und Studien zeigen, dass Betroffene eher anfällig für chronische Nierenerkrankungen sind.

Dr. Ulrich Rosien, leitender Arzt in der Medizinischen Klinik und Leiter der Endoskopie am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg, beantwortet Ihre Fragen im Chat am Dienstag, 21. Februar.

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Visite-Chat: Magensäureblocker

21.02.2017 20:15 Uhr

Stellen Sie Dr. Ulrich Rosien Ihre Fragen zum Thema Magensäureblocker. Der Chat beginnt am 21. Februar etwa um 20.45 Uhr und dauert 30 bis 45 Minuten. extern

So funktioniert der Chat

Oben finden Sie den Link zum Chat-Raum. Der Chat ist moderiert. Das heißt, der Moderator sammelt Ihre Fragen und stellt sie dann dem Chat-Gast. Ab etwa 20.45 Uhr ist der Experte live im Chat und beantwortet Ihre Fragen. Der Chat dauert in der Regel 30 bis 45 Minuten.

Kurzanleitung

Folgen Sie dem obigen Link. Schreiben Sie einfach Ihre Frage in das Kommentarfeld. Bitte fassen Sie sich bei der Formulierung so kurz wie möglich. Klicken Sie dann auf "Senden". Bei Ihrer ersten Teilnahme werden Sie nun nach einem Chatnamen gefragt. Den geben Sie ein und bestätigen mit "OK". Schon liegt Ihre Frage beim Moderator.

Haftungsausschluss

Die von Visite bereitgestellten Informationen einschließlich des Experten-Chats sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Falle eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Wir weisen darauf hin, dass weder Ferndiagnosen noch Therapievorschläge für den Einzelfall gestellt werden. Vielmehr dienen die hier erteilten Auskünfte und Inhalte der allgemein unverbindlichen Unterstützung und Information des Ratsuchenden. Die Informationen dienen also der Ergänzung des Dialogs zwischen Patient und Arzt, sie können den Arztbesuch in keinem Falle ersetzen.

Die Auskünfte der Experten können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung beziehungsweise Veränderung oder Absetzung von Medikamenten, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Heilungsverfahren verwendet werden. Dieses bleibt vielmehr Arzt und/oder Apotheker vorbehalten.

Da der Experten-Chat und die bereitgestellten Informationen lediglich der allgemeinen Information dienen, ist die Geltendmachung des Ersatzes von Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen, direkt oder indirekt, mittelbar oder unmittelbar, entstehen, ausgeschlossen.

Nach dem Experten-Chat ist ein Protokoll des Gesprächsverlaufs online abrufbar. Der Inhalt kann in den Suchergebnissen von Google oder anderen Suchmaschinen erscheinen und auf Internetseiten von Dritten verlinkt werden. Wer seine Privatsphäre im Zusammenhang mit medizinischen Informationen schützen möchte, kann unter einem Pseudonym am Experten-Chat teilnehmen.

Dieses Thema im Programm:

Visite | 21.02.2017 | 20:15 Uhr

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