Stand: 09.06.2011 17:30 Uhr

Der Buckingham Palace

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Zu royalen Festtagen versammeln sich Tausende Fans vor dem Buckingham Palace, um der Queen zuzujubeln.

Seit 1837 ist der Buckingham Palace in London der offizielle Amtssitz der Könige von Großbritannien. Queen Victoria war die erste Königin, die in dem Palast residierte. Die Geschichte des königlichen Anwesens begann jedoch schon viel früher. Anfang des 18. Jahrhunderts hieß der heutige Palast Buckingham House. Das Gebäude war ein Stadthaus und gehörte den Dukes of Buckingham. Im Jahre 1761 erwarb König George III. das Haus für seine Frau, Königin Charlotte, und ließ es zum königlichen Wohnsitz umgestalten.

So wohnt die Queen

Vom Stadthaus zum Palast

Erst sein Sohn, George IV. beschloss, das feudale Stadthaus in einen Palast zu verwandeln. Die Größe des Hauptgebäudes wurde verdoppelt, die Nord- und Südflügel vergrößert und ein Triumphbogen errichtet. Baukosten: rund eine halbe Million Pfund. William V. beendete das Werk seines älteren Bruders, bezog den Palast aber nie.

Amtssitz von Elizabeth II.

Heute residiert Queen Elizabeth II. im Buckingham Palast, zu dem sogar eine eigene Post, ein Kino und ein Swimmingpool gehören. Einige Bereiche des Palastes können Besucher besichtigen, so auch die "Queens Gallery", eine Galerie mit Gemälden von Rembrandt, Rubens und vielen anderen bedeutenden Künstlern.

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Das Erste | Royalty | 25.12.2016 | 19:10 Uhr