Sendedatum: 03.02.2014 20:15 Uhr  | Archiv

Wenn's müffelt: Diese Hausmittel helfen

von Esra Özer
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Viele Gerüche lassen sich ohne chemische Sprays bekämpfen.

Schlechte Luft in der Stube, ein müffeliges Badezimmer, Fettgestank in der Küche: Unangenehme Gerüche im Haushalt lassen sich nicht immer vermeiden. Wer den Mief vertreiben möchte, kann auf chemische Geruchskiller verzichten. In der Praxis haben sich einfach anzuwendende Hausmittel bewährt - die auch noch günstig sind.

Häufige Geruchsquellen, wirksame Hausmittel

  • Mit der Zeit geht von Polstermöbeln, Teppichen und Matratzen ein muffiger Geruch aus. Dagegen hilft Rosenwasser: Es bindet unangenehme Gerüche und erfrischt dadurch Sessel und Couch. Rosenwasser gibt es in Apotheken und gut sortierten Drogerien.
  • Die hohe Luftfeuchtigkeit im Kühlschrank fördert die Entstehung von Gerüchen. Je trockener die Luft ist, umso besser für die Nase. Binden Sie die Feuchtigkeit mit Backpulver oder Salz. Zum Auswischen eignet sich am besten Essig: Er desinfiziert leicht und hemmt dadurch die Geruchsbildung.
  • Unangenehmer Geruch in Schuhen lässt sich mithilfe von Katzenstreu neutralisieren. Dazu etwas Streu in einen alten Nylonstrumpf füllen, zubinden und in den Schuh stecken.
  • Mief im Bad verschwindet, wenn man eine mit Nelken gespickte Mandarine beispielsweise auf eine Ablage legt. Ist gleichzeitig eine hübsche Deko.
  • Häufig pustet der Staubsauger unangenehme Gerüche in die Luft. Einfacher Trick: Zu Beginn etwas Waschpulver aufsaugen.
  • Für ein gutes Raumklima bei Küchendampf sorgt Kaffeepulver, das Gerüche in der Umgebung förmlich ansaugt. Dazu etwas Kaffeepulver kurz auf eine warme Herdplatte geben. Ebenfalls wirksam: im Raum verteilte Zitronenschalen.
  • Im Auto leistet Kaffeepulver gute Dienste als Geruchskiller.

Hausmittel gegen Gerüche - so geht's

Dieses Thema im Programm:

Markt | 03.02.2014 | 20:15 Uhr

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