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Chronologie
Zwei Mitarbeiter eines Räumtrupps stehen vor dem verbogenen Fahrgestell eines zerstörten ICE-Waggons in Eschede © dpa Fotograf: Andreas Altwein
 

Die schwersten Bahnunglücke seit 1960

Seit 1960 kam es in Deutschland zu elf schweren Zugunfällen - eine Chronologie. mehr

 

Das ICE-Unglück von Eschede

3. Juni 1998: Beim schwersten Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik sterben 101 Menschen, mehr als 100 werden teils schwer verletzt. Ein gebrochener Radreifen hat einen Intercityexpress auf dem Weg nach Hamburg bei Tempo 200 entgleisen lassen. Rund 1.000 Helfer sind an der Unfallstelle im niedersächsischen Eschede im Einsatz. Auch Jahre nach der Katastrophe kämpfen Hinterbliebene, Verletzte und Helfer mit den seelischen und körperlichen Folgen dieser Katastrophe.

Die Unglücksstelle der ICE-Katastrophe bei Eschede aus der Vogelperspektive. © picture-alliance / dpa Fotograf: Ingo Wagner
 

Ein Superzug rast in die Katastrophe

ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" startet am Morgen des 3. Juni in München. Sein Ziel: Hamburg. Im niedersächsichen Eschede endet die Fahrt in einer Katastrophe. mehr

Helfer holen Gepäck aus einem zerstörten ICE-Waggon, der in Eschede verunglückte © dpa Fotograf: Holger Hollemann
 

Horror in gleißender Sonne

Als Zivildienstleistender wird Sebastian Theby an die Unglücksstelle von Eschede geschickt. Er soll die Helfer mit Wasser versorgen. Ein Augenzeugenbericht. mehr

Holzhammer in einem Gerichtssaal © dpa
 

Ein Prozess ohne Urteil

Vier Jahre nach dem Zugunglück bei Eschede beginnt der Strafprozess gegen drei Ingenieure. Die Hinterbliebenen warten auf einen Schuldspruch, doch das Verfahren wird eingestellt. mehr

Pastor Wulf Lothar Köppe © privat: Wulf Lothar Köppe
 

"Die Toten, auf die ich traf, habe ich gesegnet"

Überlebende und Hinterbliebene, Zeugen, Helfer und andere Augenzeugen berichten aus ihrer persönlichen Sicht über das ICE-Unglück. Auch Experten kommen zu Wort. mehr

Der gebrochene Radreifen des Unglückszuges von Eschede neben einem 1:1-Modell eines ICE-Radreifens im Gerichtssaal in Celle © dpa Fotograf: Ingo Wagner
 

Das Unglücksrad: Komfort gegen Sicherheit

Mit den neuen, gummigefederten Reifen wollte die Bahn vor allem den Komfort für die Fahrgäste verbessern. Doch gleichzeitig erhöhte sich das Risiko, dass ein Radreifen bricht. mehr

Aktuell
Der Vorstandsvorsitzende der Bahn AG, Rüdiger Grube, an der Mauer zum Gedenken an die Opfer des Zugunglücks in Eschede. © dpa-Bildfunk Fotograf: Holger Hollemann
 

Bahn bedauert Unglück von Eschede zutiefst

Die Stadt gedenkt am Montag an das Zugunglück vor 15 Jahren. (meldung vom 03.06.2013) mehr

Chronologie
Kräne heben einen zerstörten ICE-Waggon an. © dpa Fotograf: Kay Nietfeld
 

5.47 Uhr ab München

Die verheerenden Ereignisse im Überblick. mehr

Videos
Die Unglücksstelle der ICE-Katastrophe bei Eschede aus der Vogelperspektive © dpa Fotograf: Ingo Wagner
 
Video

Spekulationen über die Unglücksursache

03.06.1998 | 18:45 Uhr
NDR Fernsehen: DAS!

In ersten Berichten hieß es, ein Auto sei auf die Gleise gestürzt und habe die Katastrophe ausgelöst.

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Audios

Zwei Tage nach der Katastrophe

05.06.1998 | 17:00 Uhr
NDR 2

Beitrag von NDR 2 Reporter Thomas Luerweg vom 5. Juni 1998, in dem er an der Unglückstelle die aktuelle Situation zusammenfasst.

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