Stand: 09.09.2015 13:34 Uhr

Green Screen: Adler und Anemonenfische

Orcas, Elefanten, Steinadler - beim Internationalen Naturfilmfestival Green Screen gibt es die ganz groß auf der Leinwand. Vom 10. bis 14. September treffen sich Filmemacher, Produzenten und Naturliebhaber in Eckernförde, um zahlreiche Filme über Tiere und Natur zu sehen. Im vergangenen Jahr kamen laut Veranstalter etwa 14.500 Besucher. Das Festival, das an verschiedenen Orten in Eckernförde stattfindet, gilt als größtes, jährliches Naturfilmfestival in Europa und als Branchentreff. Produzenten und Verantwortliche vieler Fernsehsender tauschen sich hier aus. Aber auch viele Laien schauen sich die Filme an. Das Programm gibt es als Download hier.

Unterwasserwelt, Urzeit und Umwelt

Viele Wettbewerbe

Dabei sind Filme, die den Betrachter staunen lassen, wie "The Arid Namib", in dem es um das Ökosystem der Wüste Namib geht. Dabei sind aber auch traurige Geschichten, wie "Peru's blood red ocean", ein Bericht über die illegale Jagd auf Delfine in Peru als Köder für den Haifischfang.

In insgesamt 17 Kategorien können Filmemacher Preise abräumen. Darunter zum Beispiel "Bester Meeresfilm", "Bester Ökologie- und Wissenschaftsfilm" und der Heinz-Sielmann-Filmpreis. Erstmals dabei ist die Preiskategorie "Wildes Schleswig-Holstein" des Umweltministeriums Schleswig-Holstein. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es ein Filmprogramm und Wettbewerbe.