Stand: 08.12.2016 16:57 Uhr

Rostock will bis 2020 schuldenfrei sein

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Die Schuldenlast soll 2017 unter 80 Millionen Euro gedrückt werden.

Die Rostocker Bürgerschaft hat am Abend einstimmig den Haushaltsentwurf für 2017 verabschiedet. Demnach stehen in der größten Stadt des Landes im kommenden Jahr auf der Einnahmenseite rund 613 Millionen Euro.

Mehr Geld für Spielplätze und Sportvereine

Rund 590 Millionen Euro stehen der Hansestadt demnach für Ausgaben zur Verfügung. So kann Rostock im kommenden Jahr nicht nur weitere fast zehn Millionen Euro Altschulden zusätzlich tilgen, sondern hat auch mehr Geld für die Unterstützung von Sportvereinen oder die Sanierung und den Neubau von Spielplätzen. Ziel ist es, im Haushaltsjahr 2017 die Rostocker Schuldenlast unter 80 Millionen Euro zu drücken und bis 2020 schuldenfrei zu sein.

Volksentscheid über Rostocker Traditionsschiff

Die Bürgerschaft beschloss außerdem, das Tauziehen um den Standort für das Traditionsschiff und ein neues maritimes Museum zu beenden. Parallel zur Bundestagswahl 2017 sollen rund 170.000 Wahlberechtigte Rostocker per Volksentscheid zwischen dem IGA Park Schmarl und dem Stadthafen entscheiden.

Hintergrund

Entwurf für maritimes Museum vorgestellt

In Rostock soll ein maritimes Museum gebaut werden. Es könnte die Attraktion des IGA-Parks werden, der umgestaltet werden soll. Die Bürgerschaft muss den Plänen noch zustimmen. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 08.12.2016 | 09:00 Uhr

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