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Freitag, 29. April 2022, 06:35 bis 07:20 Uhr

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Eine Mitarbeiterin in einem Corona-Testzentrum am Hamburger Flughafen hält ein Teststäbchen für einen Nasen-Rachenabstrich. © picture alliance/dpa Foto: Christian Charisius

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Schluckbeschwerden: Was dahinterstecken kann

Wenn man häufiger plötzlich nicht mehr schlucken kann und die Nahrungsaufnahme dadurch eingeschränkt wird, sollte die Ursache dafür abgeklärt werden. Hinter solchen Beschwerden kann zum Beispiel eine Allergie stecken, die zu Entzündungen und dadurch zu einer Verengung der Speiseröhre führen kann. Auch Krämpfe in der Speiseröhre können dafür sorgen, dass keine Nahrung mehr passieren kann. Schluckstörungen: Was ist noch normal, wann sollte man damit zum Arzt gehen?

Osteoporose: Zu spät erkannt und oft nicht adäquat behandelt

In Deutschland sind mehr als sechs Millionen Menschen an Osteoporose, Knochenschwund, erkrankt. Aber nur jeder Fünfte wird angemessen behandelt. Aus diesem Grund haben Ärzteverbände sich in einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen und machen auf die dramatische Unterversorgung bei dieser Erkrankung aufmerksam. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 erleiden einen Knochenbruch, der vermeidbar gewesen wäre, wenn es frühzeitig ein Screening oder eine gute Therapie gegeben hätte. Momentan bekommen die meisten Patient*innen nämlich erst dann eine Diagnose, wenn es schon zu spät ist, weil sie nach einem schmerzhaften Knochenbruch bereits im Krankenhaus liegen.

Ihre Fragen: Schluckbeschwerden und Osteoporose

Haben Sie Fragen zu den Themen Schluckbeschwerden und Osteoporose? Schicken Sie unserer Moderatorin Ihre Frage per E-Mail (Formular am Ende dieser Seite) oder rufen Sie uns an: Tel. (08000) 11 77 44. Der Anruf ist kostenfrei.

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