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Themen am 2. August 2016

Was tun, wenn das Kiefergelenk schmerzt?

Schmerzen in den Kiefergelenken können in die Ohren ausstrahlen, zu Kopf- oder Nackenschmerzen führen. Viele Patienten gehen daher zunächst zum HNO-Arzt oder zum Orthopäden, bevor sie die Ursachen ihrer Schmerzen im Kiefer finden. Die Gründe für die Beschwerden sind vielfältig: eine Fehlstellung des Gelenks, erhöhte Füllungen, Zähneknirschen in der Nacht oder Schwellungen der Kaumuskulatur. All das kann den Kiefer beeinträchtigen. Spezialisten für solche Probleme sind Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen. Sie sind beides: studierte Ärzte und Zahnmediziner. Mithilfe von gezielter Physiotherapie oder Zahnschienen kann das Gelenk entlastet und in vielen Fällen eine Besserung erzielt werden.

Unterschätzte Gefahr: Nierenschwäche weit verbreitet

Eine aktuelle Studie liefert erschreckende Zahlen: Experten gehen demnach von zwei Millionen Menschen mit einer chronischen Nierenschwäche aus, nur ein Drittel dieser Menschen weiß davon. Mit den Jahren steigt das Risiko für eine Nierenschwäche deutlich an und wenn die Nieren nicht mehr arbeiten, gerät das Leben in Gefahr. Viele Menschen aber ahnen gar nicht, dass ihre Nieren nur noch eingeschränkt funktionieren, denn eine beginnende Schwäche löst keine merklichen Symptome aus. Eine rechtzeitige Diagnose ist jedoch die einzige Chance, mögliche Auslöser, wie Bluthochdruck und Diabetes, zu behandeln und möglichst alle Faktoren, die die Niere zusätzlich schädigen, wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, auszuschalten. Mit solchen Maßnahmen kann das Fortschreiten einer bereits bestehenden Nierenschwäche messbar abgebremst werden.

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