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Themen am 4. Oktober 2016

Arthrose-Forschung: Rätsel um den schmerzhaften Gelenkverschleiß

Es ist die häufigste Gelenkerkrankung: Arthrose, der schmerzhafte Knorpelabbau. Doch obwohl so viele Menschen betroffen sind, gibt es noch immer keine Medikamente, mit denen sich der Knorpelabbau stoppen ließe. Das Problem: Noch immer gibt die Erkrankung den Medizinern viele Rätsel auf. Das Knie verschleißt bei großen Belastungen, Fingergelenke aber sind häufig betroffen, ohne das hier besonders große Stoßbelastungen wirken. Sicher scheint: Knorpel ist nicht gleich Knorpel. Die Zusammensetzung variiert je nach Gelenk. Bänder und Sehnen, Vererbung und Veranlagung spielen wichtige Rollen. Wer also ist besonders gefährdet? An welchen Gelenken? Und wie kann man die schmerzhaften Prozesse stoppen? Was schadet, was nützt? Um passende Medikamente zu entwickeln muss geklärt werden, wie und vor allem warum die Arthrose überhaupt entsteht. Durch neue Erkenntnisse soll eine ursächliche Behandlung möglich werden.

Gesunde Nachtruhe: Jeder Mensch kann schlafen lernen

Schlafstörungen werden als extrem belastend empfunden. Wer nicht gut schläft, fühlt sich am nächsten Morgen wie gerädert, ist anfälliger für Krankheiten. Schuld daran kann vieles sein. In Städten beispielsweise wird es nachts gar nicht mehr richtig dunkel. Die sogenannte Lichtverschmutzung kann einen erholsamen Schlaf verhindern. Auch der gestresste Blick auf den Wecker, Sport zu später Stunde oder ein deftiges Abendessen können die Nachtruhe rauben. Aber lässt sich gutes Schlafen wirklich erlernen? Mit welchen Mitteln kann sich die Schlafqualität verbessert? Oft ist das einfacher als gedacht - das Visite-Thema der Woche.

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