Monk & Mondrian: Broadway Boogie Bebop

Am 10. Oktober 2017 wäre Thelonious Monk 100 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums spürten zwei Schauspieler und sechs Musiker den Möglichkeiten einer Freundschaft zwischen dem Jazzpianisten Monk und dem Maler Mondrian nach.

Ihre Kunst verbindet die bewusste Reduktion auf das Wesentliche, wenn auch in unterschiedlichen Disziplinen. Wie sich die beiden Künstler wohl verstanden hätten?
Monk & Mondrian

Konzert #6
Do, 05.10.2017 | 20 Uhr
Fr, 06.10.2017 | 20 Uhr
Hamburg, Rolf-Liebermann-Studio (Oberstraße 120)

Broadway Boogie Bebop
Thelonious Monk & Piet Mondrian - Szenen einer wahrscheinlichen Begegnung
Ein Live-Hörspiel für zwei Schauspieler und sechs Musiker

Autor Stefan Gerdes

mit
Christian Brückner Sprecher
Gerhard Garbers Sprecher
Boris Netsvetaev Piano
Ingolf Burkhardt Trompete
Fiete Felsch Altsaxofon
Dan Gottshall Posaune
Ingmar Heller Bass
Gene Calderazzo Schlagzeug

Hinweis:
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Thelonious Monk, neben anderen großen Namen einer der Mitbegründer des Bebop, wäre am 10. Oktober 2017 hundert Jahre alt geworden.

Herbst 1943: In New York feilt der Maler Piet Mondrian an seinem letzten großen Werk: "Victory Boogie Woogie". Nach der Arbeit zieht es den Jazzfan ins Minton's Playhouse, wo Thelonious Monk am Klavier sitzt. Beide, Mondrian und Monk, haben mit ihrer bewussten Reduzierung auf das Wesentliche ein jeweils einzigartiges Universum geschaffen.

Wir wissen, dass Mondrian die Musik von Monk sehr geschätzt hat. Aber sind sich die beiden je persönlich begegnet? Was, wenn sie sich zu später Stunde an der Bar getroffen und bei einem Glas Wein oder Gin angefreundet hätten? Wenn sie ins Plaudern geraten wären ... über das Leben, die Kunst und die Musik? Zu Monks 100. Geburtstag wagen wir den Versuch mit einem Live-Hörspiel.