"Into Iceland": Literatur, irisierend isländisch

Mit den Schriftstellern Halldór Guðmundsson und Auður Jónsdóttir erkundete NDR Kultur im Rahmen des "Into Iceland"-Festivals die Literatur dieses beeindruckenden Landes im hohen Norden.

"Into Iceland"-Festival
Fr, 10.02.2017 | 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal (Platz der Deutschen Einheit 1)

NDR Kultur präsentiert:
"Irisierend isländisch"
Literatur aus dem Land der Gletscher und Geysire
Auður Jónsdóttir
Halldór Guðmundsson

Ulrike Sárkány Moderation

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Literarisches aus dem hohen Norden

Island, der europäische Staat im Nordatlantik, in dem nur rund 300.000 Menschen zu Hause sind, hat eine erstaunlich reichhaltige Literaturgeschichte. Die isländische Sprache hat sich seit dem Altertum nur wenig verändert, da kaum Einflüsse von außen auf sie einwirkten. Das galt noch für Halldór Laxness, der 1955 den Literaturnobelpreis erhielt, aber in neuerer Zeit sind die Schriftstellerinnen und Schriftsteller Islands Weltbürger, die sich vielen exotischen Eindrücken aussetzen.

Im Gespräch mit der in Berlin lebenden Autorin Auður Jónsdóttir und dem Autor Halldór Guðmundsson aus Reykjavík erkundeten wir die Literatur des Inselstaats in Geschichte und Gegenwart.

Das Festival

"Into Iceland"-Festival

Bei ihrem dreitägigen Festival "Into Iceland" in der Elbphilharmonie erkundeten die NDR Ensembles gemeinsam mit NDR Kultur und N-JOY die isländische Musik- und Literaturszene. mehr

Ein Festival des NDR Elbphilharmonie Orchesters.