Stand: 05.10.2017 09:07 Uhr  | Archiv

Thomas Hengelbrock dirigiert Mozarts Requiem

Konzert: Freitag, 6. Oktober, 20.00 Uhr

Sonnabend, 7. Oktober, 20.00 Uhr

Sonntag, 8. Oktober, 20.00 Uhr

Elbphilharmonie Hamburg

                     

Um sein Requiem, das Mozart 1791 in seinen letzten Lebenstagen komponierte und nicht mehr vollenden konnte, ranken sich viele Mythen. Nun bringt das NDR Elbphilharmonie Orchester gemeinsam mit dem Balthasar-Neumann-Chor und einer erlesenen Solisten-Riege Mozarts „Opus ultimum“ erstmals auf die Bühne der Elbphilharmonie. Die Leitung hat Thomas Hengelbrock. Die Konzerte am 6., am 7. und am 8. Oktober werden mit der eindrucksvollen „Trauermusik“ von Witold Lutosławski eröffnet, die der polnische Komponist anlässlich des zehnten Todestages von Béla Bartók im Jahre 1955 schrieb.

An den drei Abenden wird das NDR Elbphilharmonie Orchester im Sinne der historisch authentischen Aufführungspraxis mit Barockbögen, Barocktrompeten und Barockposaunen musizieren. Mit dem von Thomas Hengelbrock gegründeten Balthasar-Neumann-Chor ist ein führendes Ensemble auf diesem Gebiet dabei. Solistinnen sind die Sopranistin Anna Lucia Richter, die beim NDR zuletzt in Haydns „Schöpfung“ beeindruckte, und die Altistin Wiebke Lehmkuhl, die schon beim Eröffnungskonzert der Elbphilharmonie mit von der Partie war. Als Tenor kehrt Lothar Odinius zurück, und der deutsch-ägyptische Bass Tareq Nazmi gibt sein Debüt beim NDR Elbphilharmonie Orchester.

An allen drei Terminen führt Julius Heile jeweils um 19.00 Uhr in das Programm des Abends ein.    

5. Oktober 2017 / BB

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