Badegäste schwimmen in Hamburg in einem Schwimmbad in der Sonne. (Symbolbild) © picture alliance / dpa | Axel Heimken Foto: Axel Heimken

Badeunfall in Hamburg: Sechsjähriger muss wiederbelebt werden

Ein Bademeister entdeckte den Jungen unter Wasser im Festland-Schwimmbad Altona und rettete ihn. Einen ähnlichen Fall gab es auch am Freitag. mehr

Sonne und Wolkenbruch über dem Harz. © picture alliance / Zoonar | Daniel Kühne Foto: Daniel Kühne

Auf die Hitze folgen heute Unwetter und Starkregen

Nach dem Hoch "Frederik" und einer Hitzewarnung für Niedersachsen kommt heute aus dem Westen Tief "Heike" auf den Norden zu. mehr

Kirsten Staben © NDR Foto: Astrid Kühn

Für mehr Tierwohl: Bruderkalb-Aufzucht in Schleswig-Holstein

Für männliche Kälber haben Milchbauern keine Verwendung. Damit sie dennoch artgerecht leben können, geht eine Landwirtin aus Schülldorf neue Wege. mehr

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Kopfhörer liegen auf einer Computertastatur. © Fotolia Foto: Lenets Nikolai

MELDUNGEN| 08:55 Uhr

Baerbock verteidigt geplante Stationierung von US-Raketen

Außenministerin Baerbock hat die geplante Stationierung von weitreichenden US-Raketen in Deutschland verteidigt. Baerbock sagte der Funke Mediengruppe, Russland mit seinem Präsidenten Putin sei derzeit die größte Sicherheitsgefahr für Deutschland und den Frieden in Europa. Dagegen müsse man sich schützen, auch durch verstärkte Abschreckung und zusätzliche Abstandswaffen, so Baerbock weiter. Alles andere wäre verantwortungslos und naiv gegenüber einem eiskalt kalkulierenden Kreml. SPD-Fraktionschef Mützenich hatte gewarnt, man dürfe Risiken einer Stationierung weitreichender US-Raketen nicht ausblenden. Die Gefahr einer unbeachsichtigten militärischen Eskalation sei beträchtlich. Von 2026 an wollen die USA mit Zustimmung der Bundesregierung wieder Waffensysteme in Deutschland stationieren, die weit bis nach Russland reichen, darunter auch Tomahawk-Marschflugkörper, die nuklear bestückt werden können sowie neu entwickelte Hyperschallwaffen.

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Guterres besorgt über israelischen Angriff im Jemen

Nach dem israelischen Angriff auf die Hafenstadt Hodeida im Jemen hat sich UN-Generalsekretär Guterres zutiefst besorgt gezeigt. Guterres rief alle Beteiligten zur äußersten Zurückhaltung auf. Es bestehe die Gefahr einer weiteren Eskalation in der Region, so der UN-Generalsekretär. Israel selbst bezeichnete den Angriff als Warnung an seine Feinde - man habe auf die tödliche Drohnenattacke der Huthi-Miliz auf Tel Aviv reagiert. Vom iranischen Außenministerium wurde der Angriff Israels als "gefährliches Abenteurertum" bezeichnet. Israel und seine Unterstützer würden für unvorhersehbare und gefährliche Folgen direkt verantwortlich sein, hieß es. Der Iran unterstützt die Huthi. Ein Militärsprecher der Miliz im Jemen betonte, man bereite sich auf einen langen Krieg mit Israel vor. Das israelische Militär gab an, heute früh erneut eine Rakete aus dem Jemen abgefangen zu haben.

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Trumps erster Wahlkampf-Auftritt nach versuchtem Attentat

Der republikanische Kandidat für das US-Präsidentenamt, Trump, hat seinen ersten Wahlkampfauftritt seit seiner offiziellen Nominierung absolviert. Eine Woche nach dem versuchten Attentat auf ihn sagte Trump in Grand Rapids im Bundesstaat Michigan, er stehe nur durch die Gnade Gottes vor seinem Publikum. Ein Thema seiner Rede war die Migration in die USA über Mexiko. Trump sprach von einer - so wörtlich - furchtbaren Invasion, die er stoppen werde. Außerdem beschrieb Trump die USA unter Präsident Biden als scheiternden Staat. Er versprach seinen Anhängern, den amerikanischen Traum wiederzubeleben.

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IT-Panne betraf weltweit 8,5 Millionen Comupter

Von der weltweiten IT-Panne am Freitag sind nach Angaben von Microsoft 8,5 Millionen Computer betroffen gewesen. Das sei weniger als ein Prozent aller Windows-Rechner, so das Unternehmen. Die Auswirkungen waren trotzdem enorm. Vielerorts war der Flugverkehr lahmgelegt. Krankenhäuser mussten Operationen verschieben. Betroffen waren zudem Fernsehsender, Supermärkte und Banken. Ursache war ein fehlerhaftes Software-Update eines Virenschutzprogramms.

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Mallorca: Proteste gegen Massentourismus

Auf Mallorca ist für heute erneut eine Kundgebung gegen den Massentourismus geplant. Zu dem Protest in der Inselhauptstadt Palma hat die Organisation "Weniger Tourismus, mehr Leben" aufgerufen. Erst vor acht Wochen waren unter dem Motto "Mallorca steht nicht zum Verkauf!" nach Polizeiangaben etwa 10.000 Menschen in Palma auf die Straße gegangen. Die Organisatoren sprachen sogar von 25.000 Teilnehmern.  Der Tourismus ist für die Insel ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Viele Bewohnerinnen und Bewohner beklagen jedoch, dass nur eine Minderheit profitiere. Die meisten Mallorquiner würden nur schlecht bezahlte Jobs bekommen und unter Wohnungsnot und Lärm leiden.

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Erdbeben erschüttert den Westen Kretas

Ein Erdbeben hat heute früh den Westen der griechischen Ferieninsel Kreta erschüttert. Nach ersten Messungen hatte es eine Stärke von 5,2. Das Zentrum lag etwa 18 Kilometer unter dem Meeresboden und rund 60 Kilometer südlich der kleinen Hafenstadt Paleochora. Medien berichten, das Beben sei in weiten Teilen Kretas zu spüren gewesen. Viele Menschen seien aus dem Schlaf gerissen worden. Ob es Verletzte oder Schäden gab, ist bisher nicht bekannt.

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111. Tour de France geht zu Ende

Heute endet die 111. Tour de France. Das Finale findet in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte der Frankreich-Rundfahrt nicht in Paris statt, sondern an der Côte d'Azur. Grund sind die Olympischen Spiele, die am Freitag offiziell in der französischen Hauptstadt eröffnet werden. Am letzten Tag der Tour de France steht ein Einzelzeitfahren von Monaco nach Nizza auf dem Programm. Gesamtführender ist der Slowene Tadej Pogacar, mit einem Vorsprung von über fünf Minuten auf den Zweiten, Titelverteidiger Jonas Vingegaard aus Dänemark.

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Keine Gästefans bei 96-Braunschweig?

Niedersachsens Innenministerin Behrens hält an ihrem Vorstoß fest, bei den brisanten Fußballderbys zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in der neuen Saison jeweils keine Gästefans zuzulassen. Grund sind die schweren Ausschreitungen bei beiden Duellen im vergangenen Spieljahr. Behrens fordert von den Vereinen vernünftige Vorschläge, wie dies künftig vermieden werden kann. Ansonsten werde sie handeln müssen, so die SPD-Politikerin. Ende des Monats soll es Gespräche zwischen Vereinen und Politik dazu geben. Eintracht Braunschweig und Hannover 96 treffen in der zweiten Liga das nächste Mal Anfang Oktober aufeinander.

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Das Wetter

Am Tage von Westen her Schauer und Gewitter, nordöstlich der Elbe noch länger trocken und sonnig. Maximal 23 Grad auf Norderney bis 32 Grad in Parchim. Die weiteren Aussichten: Am Montag örtlich etwas Regen oder Gewitter, später freundlich, 19 bis 25 Grad. Am Dienstag wechselhaft mit gewittrigen Schauern, 20 bis 25 Grad.

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Deutschland und die Welt

Porträt Andreas Speit, Journalist und Extremismus-Experte © picture alliance Foto: Robert B. Fishman
4 Min

Experte: "Das Vorfeld ist der Humus, auf dem die AfD wächst"

Der "Tag des Vorfelds" diente der AfD dazu, sich zu vernetzen und Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft zu verankern, sagt Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit. 4 Min

Rauch und Flammen steigen hinter Gebäuden im Jemen auf. © AP Foto: Uncredited
4 Min

Israel bestätigt Angriff auf Huthis im Jemen

Erstmals hat die israelische Arme Ziele im Jemen angegriffen. Die "Operation langer Arm" sei als Warnung an alle Feinde Israels zu verstehen, sagte Premier Netanyahu. 4 Min

Nachrichten für den Norden

Ein Smartphone mit einem eingeblendeten NDR Screenshot (Montage) © Colourbox Foto: Blackzheep

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Eine junge Frau hält ein Tablett-PC auf dem man den NDR-Info Newsletter sieht. © NDR Foto: Christian Spielmann

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Niedersachsen

Feuerwehrleute löschen ein Wohnmobil auf der Autobahn 31 bei Geeste im Emsland. © Nord-West-Media TV

Wohnmobil brennt auf A31: Gaffer läuft über die Autobahn und filmt

Laut Polizei kletterte der Mann über die Mittelschutzplanke bei Geeste und filmte den Einsatz. Es werden Zeugen gesucht. mehr

Soldaten laufen im Gleichschritt. © picture-alliance/dpa/Soeren Stache Foto: Soeren Stache

Feierliches Gelöbnis: Soldatinnen und Soldaten in Rotenburg

250 Offiziersanwärter und Rekruten haben am Samstag ihr Gelöbnis abgelegt. Zur Feier kam die Wehrbeauftragte des Bundestags. mehr

Schleswig-Holstein

Die Meierei Horst von innen. © NDR Foto: NDR

Krise überstanden: Meierei Horst schreibt schwarze Zahlen

2023 ging es für die Meierei Horst um das nackte Überleben. Es drohte das Aus. Jetzt ist das Tal durchschritten. mehr

Mehrere Personen demonstrieren vor einem Restaurant © Jannis Große Foto: Jannis Große

"Geheimes" AfD-Treffen: Proteste und Polizei in Neumünster

Ein Großaufgebot von Polizisten und zahlreiche Demonstranten waren vor Ort. Es hatte Hinweise auf rechtsextreme Teilnehmer gegeben. mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Spaziergänger sind bei sonnigem Wetter am Strand von Heringsdorf auf der Insel Usedom unterwegs © Stefan Sauer/dpa

Zensus: Verluste vor allem in Tourismusregionen Rügen und Usedom

Von den finanziellen Folgen der aktuellen Zensus-Daten werden vor allem Gemeinden auf Rügen und Usedom betroffen sein. mehr

13 Rettungsschwimmerinnen stehen vor sonnig-wolkigem Himmel in einer Reihe am Strand. Sie tragen pinke Badeanzüge mit dem DLRG-Logo und Badekappen. Offensichtlich beginnt gleich ein Rennen - die Frauen befinden sich in lauernder Stellung und haben ihre Surfbretter unter den Arm geklemmt. © DLRG Foto: DLRG

DLRG Cup in Warnemünde: Wettkämpfe erfolgreich beendet

Teams aus mehreren europäischen Ländern traten über drei Tage gegeneinander an. Gewonnen hat das Team aus Harsewinkel in Nordrhein-Westfalen. mehr

Hamburg

Ein Schild weist am Bahnhof Jungfernstieg auf eine Sperrung der U-Bahnstrecke hin. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

U1 ab morgen zwischen Jungfernstieg und Hauptbahnhof gesperrt

Die Hamburger Hochbahn baut die Station Meßberg in den Sommerferien weiter aus. Das hat Folgen für die Fahrgäste der U1. mehr

Saubere Wäsche liegt in der Unterbringung in der Notübernachtung für Straßenjugendliche. © picture alliance/dpa Foto:  Britta Pedersen

Hamburger Wohlfahrtsverbände fordern Hilfe für wohnungslose Jugendliche

Mehr als 15.000 Menschen unter 25 Jahren leben in Hamburg in öffentlicher Unterbringung. mehr