Werner Junge

Der gebürtige Eiderstedter ist seit 1981 beim NDR. Seit 2016 leitet er die Redaktion Heimat und Kultur und die Zentralredaktion Niederdeutsch in Kiel.

Fünf Fragen - Fünf Antworten
Disziplin:Aufgewachsen hinterm Deich auf Eiderstedt, bei den Husumer Nachrichten Zeitungsredakteur gelernt, seit 1981 beim NDR: Gestartet als Hörfunkreporter im Studio Flensburg, 1982 Aufbauredakteur Studio Heide, 1990 Wechsel nach Kiel, 15 Jahre als Korrespondent im Landeshaus, 2005 Rückkehr als Studioleiter nach Flensburg 2005 und seit Mai 2016 wieder in Kiel.
Meine Leidenschaft:Aus der Region für die Region zu berichten, erklären wie der Norden ist.
Meine Spezialgebiete sind ...?Das Land, seine Geschichte und alles, was mit Meer zu tun hat.
Wären Sie nicht Journalist geworden, welchen Beruf hätten Sie erlernt?Historiker oder Architekt oder aus fehlender Entschlusskraft Denkmalschützer.
Am besten entspannen kann ich mit/bei ...?Vor dem Deich im Watt oder auf einem Segelboot.

Beiträge von Werner Junge

Ein Hörfunk-Mitarbeiter in den 50er-Jahren in einem Studio. © NDR

UKW: Die Welle der Freude

In Schleswig-Holstein hört das Radio am 23. Dezember 1950 auf zu rauschen. UKW löst die Mittelwelle als Hauptsendeart ab. mehr

Professor Rainer Hering schaut in eine Akte und steht dabei in einem Gang zwischen zwei Regalen.  Foto: Werner Junge

Landesarchiv: Das Gedächtnis des Landes wird 150

Alle wichtigen Behörden-Unterlagen der letzten 150 Jahre liegen im Landesarchiv in Schleswig - auf 50 Regal-Kilometern. Doch ausgerechnet die Digitalisierung sorgt für mehr Platzbedarf. mehr

Ein Skelett einer Kuh steht vor einer Wand mit Rinderknochen. © NDR Foto: Werner Junge

Knochenreste erzählen die Geschichte Haithabus

Ausgegrabene Tierknochen verraten viel mehr als nur den Speiseplan der Wikinger in Haithabu. Ein Archäozoologe erklärt, welche Geschichte die Knochen erzählen und wie sie gelesen wird. mehr

Ein Rotklinker-Verwaltungsbau an einer Straße - das als preußische Landratsamt in Apenrade.  Foto: Cornelius von Tiedemann

100 Jahre Grenze: Dänen entdecken preußisches Erbe

Wer heute preußische Architektur im Norden bis zum Ersten Weltkrieg sehen will, findet sie in Süddänemark. Die Bauten aus der deutschen Zeit waren dort lange unbeliebt, aber das ändert sich. mehr

Flaggen von Dänemark und Deutschland wehen im Wind © dpa-Bildfunk Foto: Maurizio Gambarini

Deutsch-dänische Grenze: Ein Staat für 144 Tage

Vor 100 Jahren wurde mit einer Volksabstimmung die Grenze zwischen Deutschland und Dänemark festgelegt. Dafür gab es einen Extra-Staat: Das "Plebiszit Schleswig". Es existierte insgesamt 144 Tage. mehr

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