Stand: 04.11.2019 15:00 Uhr

Reiseblog: Per Anhalter zum Dalai Lama

8.365 Kilometer hat Jola Drews aus Stipsdorf im Kreis Segeberg vor sich, als sie sich am 8. September auf ihre Reise nach Dharamsala in Indien macht. Die 21-Jährige will die Strecke trampen: "Auf der Suche nach wahrhaftig inspirierenden Vorbildern habe ich entschieden, zum Dalai Lama ins Himalaya-Gebirge zu reisen. Der Umwelt zuliebe fliege ich nicht mehr." Übernachten wird sie unterwegs im Zelt, bei Menschen, die sie über die Plattform Couchsurfing findet oder Freunden, die sie noch von ihrem letzten Trip kennt. Ein guter Freund - Frieder - begleitet sie. Was Jola alles auf dem Weg zum Tempel des Dalai Lama erlebt, erfahren Sie hier in Jolas Reiseblog.


8. November - Indien

Angekommen! Beim Dalai Lama im Himalaya

Ich habe es geschafft. Ich bin in Indien. Doch innerlich geht die Reise weiter. Ich sitze in Dharamsala auf dem Dach meiner Wohnung und schaue zum Dalai Lama Tempel hinüber. Es tut so gut hier zu sein, ich liebe die Atmosphäre - auch wenn der Ort eigentlich ziemlich verrückt ist mit seiner indischen Vielfalt.

Vorhin bin ich ein bisschen bergauf gelaufen. Habe in mich hineingehorcht, was mir Spiritualität eigentlich bedeutet. Ich habe die frische Bergluft genossen, die grünen Wälder und den Blick über dunstbehangene Täler und auf glasklare Schneegipfel.

Jetzt scheint ein bisschen Abendrot durch die Wolken und ich erinnere mich an die "Teachings" des Dalai Lama, für die ich nämlich genau rechtzeitig hier angekommen bin: drei öffentliche Vorträge direkt im Dalai Lama Tempel.

Er hat über das "Herz-Sutra" gesprochen, eine wesentliche Schrift im Buddhismus. Mehr noch konnte ich mit dem anfangen, was er allgemein erzählt hat und am schönsten war, ihn beim Hinausgehen direkt an uns vorbeikommen zu sehen. Ich habe direkt hinter einer deutschen Nonne gesessen, die wirklich toll übersetzt hat.

Es ist erstaunlich, wie normal sich das hier alles anfühlt und wie sicher ich mir gleichzeitig bin, dass mein Platz für dieses Leben in Deutschland ist und ich von dort aus wirken möchte. Für wirklich gute Bildung.

Die nächsten Tage werde ich vormittags in einer tibetischen Krippe hospitieren und es auch den Rest des Tages genießen, an diesem besondern Ort zu sein. Meditieren, reflektieren, lesen, wandern, Essen gehen und mit Menschen quatschen...


2. November - Pakistan

Mit Polizeieskorte durch Pakistan

Wir brauchten relativ lange an der Grenze zu Pakistan, weil Frieder nicht das richtige Visum hatte. Es ging viel hin und her. Am späten Nachmittag schafften wir es dann doch endlich. Zunächst ging es durch die Region Belutschistan, die sich über mehrere Länder erstreckt. Man muss die ganze Zeit mit Polizeieskorte reisen - der pakistanische Staat hat Angst um seine Touristen. Mit den bewaffneten Polizisten um mich rum fühlte ich mich aber nicht wirklich sicherer.

Die erste Nacht schliefen wir auf einer Polizeiwache. Wir hätten auch im Hotel schlafen können, entschieden uns dann aber doch für die Polizeiwache. Als wir gerade mit den Polizisten Tee tranken, kam plötzlich eine große Gruppe von jungen Männern rein, die ihre Daten angeben mussten. Sie wurden stark rumkommandiert. Die Männer waren wohl in Gefängnissen in der Türkei und im Iran eingesammelt worden. Sie sollen ohne Pass Richtung Europa unterwegs gewesen sein, um sich einen Job zu suchen. Das war sehr komisch für mich, sie in Reih' und Glied auf dem Boden hocken zu sehen, während wir auf den Stühlen saßen und Tee angeboten bekamen - mit unseren dunkelroten Reisepässen mit goldener Schrift drauf und zu wissen, dass diese jungen Männer sich auf ein noch ein größeres Abenteuer gemacht hatten als wir - in der Hoffnung auf eine besser Zukunft.

So ähnlich ging das weiter. Auf einer anderen Polizeistation durfte ich mit Insassen sprechen. Manche konnten Englisch. Obwohl die Zellen sehr klein waren, waren die Insassen friedlich. Manche haben zusammen gesungen und gebetet. Das hat mich echt berührt.

Einmal lud mich ein Polizeioffizier zu sich nach Hause ein. Da hab ich seine Frau und seine Kinder kennengelernt, die auf eine Koranschule gehen. Das war eine sehr muslimische Familie. Ich bin sehr dankbar, dass ich in deren Lebensrealität so eintauchen konnte. Für den Familienvater war völlig klar, dass sich Frauen verschleiern müssen. Es hat mir sehr geholfen, diese Religion aus seiner Perspektive sehen zu können.

Am Ende konnten wir mit dem Zug ohne Polizeieskorte bis fast an die indische Grenze weiter. Dann fuhr ich mit dem Tuk Tuk Richtung Grenze. Frieder musste leider in Lahore (Pakistan) bleiben, weil er noch kein Indien-Visum hat. Das letzte Stück zur Grenze bin ich alleine mit dem Rucksack gestiefelt. In der Hoffnung, an der Grenze einen Stempel auf meinen Multiple-Entry Visum für Indien zu bekommen - und anzukommen. Es hat geklappt. Nun bin ich in Indien.


22. Oktober - Belutschistan und Chabahar

Unter Dattelpalmen

Nun sind wir schon einige Tage hier in Belutschistan und ich kann ganz klar sagen: Das war die intensivste Zeit bisher. Die Landschaft ist so felsig und rau, die karge Weite endlos. Die Menschen sind so herzlich und rau, ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft ist unfassbar. Es fällt mir schwer, Elend und Schönheit so nah beieinander zu sehen und irgendwie kann ich all die Eindrücke noch nicht einordnen. Darum bin ich sehr froh, dass wir gerade eine ruhige Zeit in der Natur verbringen. Auf das Pakistan-Visum wartend haben wir unser Lager am Flussufer unter Dattelpalmen aufgeschlagen. Naja, so ruhig ist es nicht, wir bekommen immer wieder Besuch von Männern aus dem nächsten Dorf. Ab und zu bringen sie uns Essen vorbei. Es ist gar nicht leicht, ihre Einladungen abzulehnen und ihnen verständlich zu machen, dass wir echt gerne draußen schlafen.

Die nächste Etappe unserer Reise hat uns in die Hafenstadt Chabahar geführt, in den Süden des Irans. Dort hatten wir gehofft, ein Containerschiff nach Mumbai zu finden - hat leider nicht geklappt. Die Gegend ist allerdings wunderschön und ganz anders. Ich würde hier am liebsten in ferner Zukunft Mal Familienurlaub mit meinen Kindern machen. Genau an dem Platz, wo wir jetzt sind, unter diesen Palmen. Dann würden wir vielleicht auch nicht alle Einladungen zum Essen ins Dorf ablehnen und hätten mehr Lust, mit den Jungs im Fluss zu spielen. Ich kann immer noch nicht begreifen, wie kontrastreich diese Kultur ist. Ich bin so froh, die Weite der Welt erleben zu dürfen.


14. Oktober - Kurdistan und Iran

Ein Mosaik aus Erfahrungen

Ganz schön lange sind wir jetzt schon unterwegs. Wir haben unsere Routinen zu zweit und sind um jeden ruhigen Moment froh, indem wir all die Eindrücke ein bisschen verdauen können. So wie in Kurdistan - dort haben wir zwei Nächte am Fluss geschlafen und es sehr genossen. Gleich am ersten Abend hat uns ein Polizeichef mitgenommen, der uns seine Nummer und jede Menge Infos gegeben hat. Vom Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden haben wir nichts mitbekommen. Wir wurden jedoch gewarnt, nicht alleine in die Berge zu gehen. Auf unserer Reise ist es immer wieder so, dass wir vor anderen gewarnt werden, allerdings ständig mit den nettesten Menschen in Kontakt kommen.

Der nächste Mosaikstein war die Übernachtung in der Wüste und die Zeit mit unseren neuen Freunden Rasool und Sijat. Mit denen sind wir noch länger unterwegs gewesen und haben uns zum Beispiel die Stadt Isfahan (Iran) angeschaut. Da habe ich mich endgültig in die persische Kultur verliebt. Die Schönheit der Architektur in den Moscheen ist einfach umwerfend. Wir haben teilweise auch unter eindrucksvollen Kuppeln einfach auf dem Rücken gelegen und die Formenpracht auf uns wirken lassen.


01.10.2019 - Über Nacht in der Wüste

Über Nacht in der Wüste

In Teheran haben wir zwei Jungs kennengelernt, mit denen wir uns sehr gut verstehen. Wir verstehen uns auf einer anderen Ebene, als mit den netten Lkw-Fahrern, mit denen wir uns nur mit Hand und Fuß verständigen konnten. Sie sind junge Leute wie Frieder und ich.

Wir haben richtig coole Gespräche gehabt und ich genieße, mich mit ihnen verbunden zu fühlen. Wir sind mit ihnen zusammen nach Karadsch - eine schöne Stadt - gefahren, die wir noch erkunden werden. Wir haben mit ihnen und einem weiteren Freund in der Wüste übernachtet. Das war so toll! Wir haben nachts gar nicht geschlafen, sondern die ganze Zeit am Feuer gesessen und geredet. Ich bin froh, dass mein Englisch gut genug ist, um über alles zu reden, was mich bewegt. Kurz vor Sonnenaufgang habe ich meditiert. Das ist schon ziemlich abgefahren auf einer Düne mitten in der Wüste zu sitzen und zu meditieren. Das Gefühl kannte ich noch nicht. Nach Sonnenaufgang haben wir dann noch etwas geschlafen.

Ich hab voll Lust Farsi zu lernen. Ich habe auch schon ein Lieblingswort: wie sie hier die Touristen bezeichnen. Wörtlich übersetzt heißt es "durchs Universum Reisende" und das finde ich richtig schön.


25.09.2019 - Von der Türkei nach Kurdistan

Es fängt an, abenteuerlich zu werden

Mein Weg führt mich nun an die Grenze der Türkei zu den Kurdengebieten im Nordirak. Die Touristenregion liegt hinter uns und es fängt an abenteuerlich zu werden. Gestern Abend hatte ich meinen ersten richtigen Reiseabenteuer-Moment. Wir haben die Autobahn an einem Dorf verlassen, das so aussah, als könnten wir dort etwas zu essen bekommen. Dort waren Frieder und ich direkt von aufgeregten Kinderscharen umringt. Zwei offensichtlich ortsfremde Europäer waren die Attraktion unter den einheimischen Kindern. In der Bäckerei des Orts gab es zaghafte Annäherungsversuche, später auf dem Spielplatz haben wir dann mit den Kindern gequatscht und uns kennengelernt.

Heute Morgen ging es dann endlich weiter über die Grenze in den Nordirak - das sogenannte Kurdistan. Der Grenzübertritt ist keine leichte Aufgabe: Der Übergang darf nicht zu Fuß überquert werden. Deshalb warten dort viele Menschen auf eine Mitfahrgelegenheit. Mit ein wenig Glück und Durchsetzungsvermögen wurden wir von zwei Geschäftsmännern mitgenommen. Dabei hatten wir doppelt Glück: Der Firmenwagen der beiden steuert genau die Stadt im Irak an, in der wir schon Couchsurfing Plätze angefragt haben. Das ist ziemlich genial, die Morgensonne scheint über den Bergen und wir haben unseren Stempel für Kurdistan im Pass.


17.09.2019 - Am Mittelmeer in der Türkei

Am Mittelmeer

Seit ein paar Tagen haben wir Europa hinter uns gelassen. Istanbul war wunderschön, dort sind wir eine Weile gewesen und dann ging es über den Bosporus nach Asien. Ein super lieber Lkw-Fahrer hat uns mit auf die Fähre über das Marmarameer genommen und dann ging es Richtung Süden.

Wir haben uns dazu entschieden, nicht auf direktem Weg in den Iran zu fahren, sondern die Türkei noch zu erkunden und das Mittelmeer zu genießen.

Dort sind wir jetzt. Ich kann es noch nicht so richtig glauben. Es kommt mir unwirklich vor, hier in der Abendsonne auf einem Liegestuhl am Mittelmeerstrand zu schreiben. Es ist aber so! Und ich genieße es.


11.09.2019 Auf dem Weg von Budapest nach Rumänien

Von Budapest nach Rumänien

Am Abend sitzen wir mit Sahin und drei anderen Männern um eine kleine Klappe an der Seite von Sahins Lkw geschart. Eine Glühbirne erhellt unseren  improvisierten Tisch. Sahin hat uns türkisches Schaffleisch mit Gemüse gekocht. Es wird gelacht und deutsch, rumänisch und türkisch durcheinander gesprochen. Ich dachte, durchs Trampen würden wir keine krassen Sprünge von Umgebungen, Kulturen und Menschen erleben - doch jetzt sitze ich in der rumänischen Pampa, nicht weit von Serbien und Bulgarien entfernt und merke, dass ich mich getäuscht hatte. Eine Lkw-Fahrt - unangeschnallt auf dem Bett hinter dem Fahrersitz mit kurdischen Gesang und einigen Toilettenpausen - hat gereicht und vieles ist anders.

Morgens noch in der Millionenstadt Budapest - abends in einer halb zerfallene Häuseransammlung zwischen bewaldeten Hügeln. Morgens schick angezogene Menschen, die in Eile sind - abends ein Gastgeber, mit dem man ungefähr zehn Worte wechseln kann und trotzdem zusammen isst und Telefonnummern für gegenseitige Besuche in der jeweiligen Heimat austauscht.

Wie leben Menschen hier wirklich von Tag zu Tag, sind sie glücklicher als Menschen in Deutschland? Wie denken sie über die Unterschiede zwischen Stadt und Land, arm und reich? Fragen, die durch unsere Reise nur aufgeworfen, nicht aber beantwortet werden. Auf jeden Fall wird mir klar, dass meine deutsche Lebensrealität nicht die einzige ist. Fürs Erste genieße ich den warmen Tee, den Sahin uns nachdrücklich anbietet, während der fast volle Mond über den rumänischen Bergen aufgeht.


10.09.2019 - Budapest, Ungarn

Abend in Budapest

Die Abendsonne ist wunderschön - so direkt an der Donau. Wir sind gerade in einem Café, in dem es WLAN gibt. Frieder versucht verzweifelt an meinem Laptop ein Visum für Pakistan zu beantragen. Für Pakistan beantragt man das Visum ausschließlich online. Doch die Internetseite ist für Touristen ein bisschen schwierig.

Der Autohändler, der uns bis nach Budapest mitgenommen hat, hat uns einen tollen Picknick-Platz mit Blick auf die Stadt empfohlen. Das war bombastisch, dort zu picknicken mit dem Blick auf die Donau und die Stadt - und wieder zu merken, wie groß die Welt ist. Dort auf dem Aussichtspunkt habe ich auch einen älteren Mann kennengerlernt, der Zigarettenstummel aufgesammelt hat. Dabei habe ich ihm geholfen.

Wir sind da dann noch etwas länger geblieben und ich habe noch mehr vom Dalai Lama gelesen: "A Call for Revolution" oder auf Deutsch "Der neue Appell des Dalai Lama an die Welt - seid Rebellen des Friedens. Er wünscht sich eine Revolution des Mitgefühls. Ich habe dabei nochmal so stark gespürt, wie ich mir wünsche, mein Bestes zu geben und wie schwer das ist, rauszufinden, was das eigentlich genau heißt.

Als wir wieder Richtung Stadt gegangen sind, sind wir am Garten des Philosophie-Monuments vorbeigegangen. Da stehen Skulpturen der wichtigsten Menschen, die es jemals gegeben hat. In einer segnenden Position. Das hat mich so berührt.


10.09.2019 - Ungarische Grenze

Ab nach Budapest

Wir sind jetzt auf dem Weg nach Budapest. Eigentlich ist es erstaunlich, wie einfach es ist, in Europa über eine Grenze zu düsen. Wir fahren mit einem Autohändler mit, der ein relativ schrottreifes Auto in Berlin gekauft hat und es in Rumänien wieder verkaufen will. Er wurde an der Grenze rausgewunken und seine Papiere wurden kontrolliert.

Wir haben wieder im Zelt geschlafen. Das war sehr schön. Wir hatten in Prag eingekauft und haben am Abend in der Nähe einer Autobahnraststätte das Zelt aufgebaut und da gegessen. Irgendwie schmeckt draußen in der Natur alles besser. Ich dachte vorher, dass es bescheuert ist, eine Kerze mitzunehmen und im Rucksack mitzuschleppen, aber das war richtig schön, bei Kerzenschein Abendbrot zu essen. Wir saßen dann noch ein bisschen draußen. Der Mond ging auf und es war ein richtig schöner Sternenhimmel.

Heute Nachmittag sind wir dann in Budapest (Ungarn). Da freue ich mich schon sehr drauf.


09.09.2019 - Bei Prag, Tschechien

Erste Nacht im Zelt

Gleich in der ersten Nacht hat es geregnet. Wir haben es uns trotzdem im Zelt gemütlich gemacht. Auch dank der Lichterkette, die mir eine Freundin geschenkt hat. Unser nächstes Ziel ist Bratislava (Slowakei). Aus den Erfahrungen von gestern kann ich sagen, dass sich Autobahn-Dreiecke nicht so gut zum Trampen eignen. Wir haben mehr Glück an Raststätten. Da können die Leute uns besser kennenlernen und sehen, dass wir keine Idioten sind.


08.09.2019 - Bad Segeberg

Aufbruch aus der Heimat

Jetzt sind wir tatsächlich unterwegs. Noch sprechen die Menschen, die uns mitnehmen, Deutsch. Draußen scheint die heimatliche Spätsommersonne.


08.09.2019 - Kiel

Warum Jola trampt

Eine Frau steht lachend mit gehobenem Daumen vor dem Meer. © NDR

Jola - eine Tramperin reist nach Indien

NDR 1 Welle Nord - Guten Morgen Schleswig-Holstein -

Zum Dalai Lama nach Indien - Jola Drews begibt sich per Anhalter auf die Reise. Wie plant sie ihre Reise und wie viel Budget muss man dafür einplanen? Wir haben sie vor ihrer Reise getroffen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Guten Morgen Schleswig-Holstein | 08.09.2019 | 10:40 Uhr

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Familie Drews aus Stipsdorf im Kreis Segeberg engagiert sich bereits seit Jahren für den Regenwald. Die Brände im Amazonas treffen sie daher besonders stark. mehr