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Unvergessene EM-Momente

Furiose Aufholjagden, Fotofinish-Entscheidungen und Fabel-Weltrekorde:
Seit 1934 haben 23 Leichtathletik-Europameisterschaften für unvergessene Sportmomente gesorgt. Sportschau.de lässt die denkwürdigsten in einer Multimedia-Doku Revue passieren.

Die Multimedia-Doku ist auf Desktop-Nutzung und Vollbild-Modus optimiert.
Aus rechtlichen Gründen sind die Videos nur in Deutschland zu sehen.

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1934 - 1958

Wien 1938: "Dora Heinrich Ratjen"

1,70 m! Hochsprung-Europameisterin mit einem Sensations-Weltrekord: Dora Ratjen leistet bei der zweiten Leichtathletik-EM, an der erstmals Frauen teilnehmen dürfen, Herausragendes. Doch dem Höhepunkt ihrer Karriere folgt der tiefe Fall. Auf dem Rückweg aus Wien wird die deutsche Hochspringerin festgenommen und als Mann "enttarnt". Für Ratjen eine Erleichterung, obwohl ihre sportliche Karriere damit beendet ist. Alle Meistertitel und Rekorde werden aberkannt. Heinrich "Heinz" Ratjen stirbt 2008, ohne über sein bewegtes Leben je gesprochen zu haben.

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1934 - 1958

Oslo 1946/Brüssel 1950: "Die Blankers-Koen"

"Die fliegende Hausfrau" wird Fanny Blankers-Koen gerufen. Tatsächlich "fliegt" die Niederländerin in den 1940er- und 1950er-Jahren auf der Laufbahn allen davon. In Oslo und Brüssel gewinnt sie im Sprint und über die Hürden fünf EM-Goldmedaillen. Bei den Olympischen Spielen 1948 in London sind es sensationelle vier Titel für die "Leichtathletin des Jahrhunderts".

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1934 - 1958

Stockholm 1958: "Der weiße Blitz aus Karlsruhe"

In den 1950er-Jahren sind deutsche Sprinter Weltklasse. Walter Mahlendorf, Armin Hary, Heinz Fütterer und Manfred Germar laufen in Stockholm zum Staffel-Gold. Vier Jahre zuvor in Bern hatte Fütterer einen Doppelsieg über 100 und 200 m gefeiert. "Der weiße Blitz aus Karlsruhe" lässt damals sogar Fußball-Weltmeister Fritz Walter bei der Wahl zum "Sportler des Jahres" hinter sich.

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1934 - 1958

Stockholm 1958: Hürden-Star Lauer

In 13,7 Sekunden läuft Martin Lauer 1958 in Stockholm souverän zum EM-Titel über 110 m Hürden. Ein Jahr später stellt der herausragende Techniker in Zürich mit 13,2 Sekunden einen Weltrekord auf, der bis 1973 Bestand hat. Lauer kann als einer der ersten Stars der deutschen Leichtathletik bezeichnet werden. Nach der Sportler-Karriere feiert der Diplom-Ingenieur und spätere Journalist Erfolge als Schlagersänger.

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1934 - 1958

Abtrocknen durch Abbrennen

In Stockholm kommen Sportler und Zuschauer zudem in den skurril anmutenden "Genuss", verbranntes Benzin einzuatmen. Starke Regenfälle hatten die Aschenbahn im Olympiastadion unter Wasser gesetzt. Die damalige Lösung: abtrocknen durch das Abbrennen von Benzin...

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1966 - 1978

Budapest 1966: deutscher Zehnkampf-Zenit

Ein Zehnkampf-Treppchen komplett in schwarz-rot-gold bei einer internationalen Meisterschaft, das gab es bislang nur 1966. Gold, Silber und Bronze geht an Werner von Moltke (Mainz), Jörg Mattheis (Köln) und Horst Beyer (Mainz). Mit dem Dresdner Max Klauß auf Rang vier ist es sogar ein deutscher Vierfach-Triumph.

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1966 - 1978

Athen 1969: Das Politikum May

Die Bundesrepublik nur mit ihren Staffelläufern, die DDR in voller Mannschaftsstärke - dem Einmarsch der Nationen in Athen geht ein politischer Grabenkampf voraus. Im Mittelpunkt steht Jürgen May. Das Mittelstrecken-Ass will nach seiner Flucht 1967 aus der DDR für die Bundesrepublik antreten. Trotz internationaler Drei-Jahres-Sperre nimmt ihn der DLV mit nach Athen, lässt die Mannschaft aber im Ungewissen. Verbands-Präsident Dr. Max Danz will Mays Start im Hinterzimmer durchdrücken. Das misslingt und es kommt zum Eklat. Das DLV-Team erklärt sich solidarisch und boykottiert die EM. Die Griechen drohen nun mit dem Boykott der Spiele 1972 in München. Die Lösung: Für die Bundesrepublik gehen zumindest die Staffeln an den Start.

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1966 - 1978

Helsinki 1971: Borsow ist der Beste

Europas bester Sprinter seit Armin Hary - der Russe Walerij Borsow. Ein Jahr vor seinem olympischen Doppel-Triumph von München sichert sich der damals 21-Jährige auch in Helsinki zweimal Gold - über 100 und 200 m.

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1966 - 1978

Prag 1978: "Der Preis für sportliche Ehre"

Franz-Peter Hofmeister stürzt nach einem denkwürdigen Rennen über die Stadionrunde fast ohnmächtig ins Ziel und gewinnt Gold. Der "gelernte" Sprinter rennt in Prag auch mit der 4x400-m-Staffel zum EM-Titel.

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1966 - 1978

Prag 1978: Koch kann keiner stoppen

48,94 Sekunden über 400 m! EM-Gold für Marita Koch - einmal mehr in Weltrekordzeit. Insgesamt siebenmal verbessert die Rostockerin die Bestmarke über die Stadionrunde. Ihre 47,60 Sekunden von 1985 sind wohl ein "Weltrekord für die Ewigkeit". Spätere Forschungen belegen, dass Koch zu den Teilnehmerinnen am Zwangsdoping-System der DDR gehörte.

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1982 - 1998

Athen 1982: Meyfarth mit Weltrekord

Mit übersprungenen 2,00 m hat Ulrike Meyfarth ihr EM-Gold von Athen bereits sicher. Doch die Deutsche will zehn Jahre nach ihrem Sensations-Olympiasieg von München mehr und bekommt auch mehr: 2,02 m im dritten Versuch - Weltrekord!

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1982 - 1998

Athen 1982: Schmids Rekordlauf

Einer der Größten seiner Zunft: Harald Schmid feiert in Athen seinen zweiten von drei EM-Titeln über die 400 m Hürden. Der Gelnhausener deklassiert die Konkurrenz um mehr als eine Sekunde und verbessert seinen eigenen Europarekord auf 47,48 Sekunden. Auch deutscher Rekord, der bis heute Bestand hat.

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1982 - 1998

Stuttgart 1986: Medaillen-Hamster Drechsler

Medaillen pflastern den Karriereweg der Heike Drechsler - und nicht nur die aus der Sandgrube. In Stuttgart holt sie neben dem Weitsprung-Gold auch den Titel über 200 m - in der Weltrekordzeit von 21,71 Sekunden. Spätere Forschungen belegen, dass Drechsler Teil des Zwangsdoping-Systems der DDR war. Sie bestreitet, "willentlich und wissentlich" gedopt zu haben.

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1982 - 1998

Stuttgart 1986: Sedychs Hammer-Weite

Ein Urschrei und eine Hammer-Weite: Jurij Sedych schleudert sein Arbeitsgerät bei der EM im Schwabenland auf 86,74 m. Der sechste und letzte Rekordwurf des Athleten aus der Sowjetunion in der Hochphase des anabolen Dopings. Die Bestmarke hat noch heute Bestand.

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1982 - 1998

Split 1990: Krabbes Durchbruch vor dem Absturz

Die EM im damaligen Jugoslawien ist für die DDR-Sprinterin Katrin Krabbe der internationale Durchbruch. Mit dem Gold-Triple über 100, 200 und 4x100 m avanciert die damals 20-Jährige zur überragenden Athletin von Split - und eineinhalb Jahre später zur Protagonistin im wohl größten Manipulationsskandal der Leichtathletik seit Ben Johnson 1988.

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1982 - 1998

Split 1990: Henkels goldene Ära beginnt

Auch der Stern von Heike Henkel geht 1990 auf, strahlt im Gegensatz zu Krabbes allerdings über Jahre unbefleckt weiter. Dem EM-Titel von Split mit 1,99 m lässt die gebürtige Kielerin ein Jahr später den WM-Sieg in Tokio folgen. 1992 in Barcelona wird Henkel Olympiasiegerin.

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1982 - 1998

Helsinki 1994: "Der Schwabe als Souverän"

Am Schlusstag der EM in Finnland nutzt "Schwabenpfeil" Dieter Baumann trotz Wadenproblemen die Gunst der Stunde und holt Gold über 5.000 m. "Ich wollte nicht glauben, dass das Tempo so langsam war", sagt der Olympiasieger von 1992 über sein Glück in Helsinki.

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1982 - 1998

Budapest 1998: Europameister mit Blei am Fuß

Kugelstoßer Aleksandr Bagatsch sorgt in Ungarns Haupstadt für einen Skandal: Mit Bleichgewichten am Fuß, die der Stabilisierung der Technik dienen, gewinnt er EM-Gold. Ein unerlaubtes Hilfsmittel? Nein, die Regel 181 der IAAF sei zu unpräzise, sagt die Jury des Europäischen Leichtathletik-Verbandes. Der Ukrainer behält sein Gold, Oliver Sven Buder Silber. Zwei Jahre später wird Bagatsch zum zweiten Mal positiv auf Doping gestestet und lebenslang gesperrt.

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1982 - 1998

Budapest 1998: Schumanns Schlussspurt

Ellenbogen raus und durch! Nils Schumann ergreift im EM-Finale über 800 m seine Chance und lässt den verdutzten Favoriten und Weltrekordler Wilson Kipketer stehen. Das überraschendste DLV-Gold in Budapest. Für Schumann "nur" der Aufgalopp zu noch höheren Weihen: Zwei Jahre später wird der Thüringer in Sydney sensationell Olympiasieger.

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1982 - 1998

Budapest 1998: Finale furioso à la Breuer

Aus scheinbar aussichtsloser Position doch noch zu Gold laufen? Eine Spezialität von Grit Breuer. Als furiose Schlussläuferin führt sie die deutsche 4x400-m-Staffel in Budapest zum EM-Sieg. Ein Jahr später bei der WM in Athen wird sie diesen Coup wiederholen. Anfang der 1990er-Jahre hatte die Mecklenburgerin eine dreijährige Sperre wegen Medikamentenmissbrauchs (Clenbuterol) verbüßt.

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2002 - 2010

München 2002: "Wenn man richtig breit ist"

Ingo Schultz, Vize-Weltmeister von Edmonton 2001, hält bei der Heim-EM dem Erwartungsdruck stand. Vom tollen Münchner Publikum getragen, stürmt der Hamburger zum Titel über 400 m und weiß, bei wem er sich anschließend zu bedanken hat.

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2002 - 2010

Göteborg 2006: Fitschen "fliegt" zur Sensation

Mit Jan Fitschen hatte in Schweden keiner über 10.000 m gerechnet. Doch ein taktisches Rennen gepaart mit der Sprintstärke des ehemaligen Mittelstreckenläufers bereiten den Boden für eine Sensation. Auf der Zielgerade "fliegt" Fitschen den favorisierten Spaniern davon.

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2002 - 2010

Barcelona 2010: Gold-Gold-Silber

Der dritte Wettkampftag in Barcelona ist ein schwarz-rot-goldener. Gold-Gold-Silber für das DLV-Team, und das binnen weniger Minuten durch Verena Sailer über 100 m sowie Linda Stahl und Christina Obergföll mit dem Speer.

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2002 - 2010

Barcelona 2010: Lemaitre gelingt Historisches

Ein neuer "Wunder-Sprinter"? Jedenfalls rennt in Barcelona ein schmächtiger 20-jähriger Franzose namens Christophe Lemaitre allen davon. Gold über 100 und 200 m und auch die 4x100-m-Staffel des Tricolore-Teams führt Lemaitre zum Sieg. Damit schafft der Student der Elektrotechnik als erster Sprinter der EM-Geschichte das Triple.

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2002 - 2010

Barcelona 2010: Reif aus dem Häuschen

"Eine internationale Medaille war immer mein großes Ziel", hat Christian Reif einmal gesagt. In Barcelona greift der Weitspringer ganz oben ins Regal. Mit sensationellen 8,47 m gewinnt Reif EM-Gold. Ein Meisterschaftsrekord, der noch heute Bestand hat. Kaum verwunderlich, dass der Europameister 2010 auch den Titel "Leichtathlet des Jahres" einheimst.

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2012 - 2016

Helsinki 2012: Behrenbruch, der König!

Auf einen Zehnkampf-Europameister hat Deutschland lange warten müssen. 41 Jahre nach dem Sieg von Joachim Kirst (DDR), ebenfalls in Helsinki, bricht Pascal Behrenbruch den Bann. Mit persönlicher Bestleistung von 8.558 Punkten gewinnt er Gold. Einige Vertreter der Zehnkampf-Elite schonen sich kurz vor Olympia in London und fehlen in Helsinki. Doch Behrenbach kann's egal sein. Der Frankfurter feiert zu Recht seinen größten Triumph.

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2012 - 2016

Zürich 2014: Kämpferin Möldner-Schmidt

In Zürich stürmt Antje Möldner-Schmidt zum ersten deutschen EM-Titel über 3.000 m Hindernis, vor allem aber zu ihrem persönlichen Triumph über Krankheit und Leiden. Vier Jahre zuvor war für die Athletin mit der Diagnose Lymphdrüsenkrebs eine Welt zusammengebrochen. Doch Möldner-Schmidt kämpft, besiegt den Krebs und 2014 auf der Bahn des Letzigrund-Stadions auch alle Favoritinnen. "Die Medaille hat alles verkörpert. Den harten Weg von der Krebserkrankung bis dort oben hin. Einfach, dass ich wieder da war."

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2012 - 2016

Zürich 2014: Wie "Oma Harting" ein Trikot rettete

Was Oma sagt, ist Gesetz! Zumindest bei Robert Harting. Seinen sechsten internationalen Titel nach dem Olympiasieg 2012, drei WM-Erfolgen (2009, 2011 und 2013) sowie dem EM-Triumph 2012 feiert der Berliner ungewohnt zurückhaltend. Das Trikot wird liebkost statt zerrissen. "Ihr gefällt das nicht", erklärt Harting. Bei Oma wird eben auch der Diskus-Dominator weich.

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2012 - 2016

Zürich 2014: Schippers sprintet und siegt

Siebenkampf oder Sprint? Für Dafne Schippers eine schwere Entscheidung, schließlich gewinnt sie in beiden Disziplinen Medaillen. In Zürich setzt die Niederländerin auf den Sprint und triumphiert doppelt: Gold über 100 und 200 m. Den Titel "Europas Leichtathletin des Jahres" gibt es noch obendrauf.

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2012 - 2016

Zürich 2014: Farah einmal mehr furios

15! So viele Goldmedaillen hat Mo Farah bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften über 5.000 und 10.000 m gewonnen. Zwei davon holt sich der Brite 2014 in seiner unnachahmlichen Manier in Zürich. Mittlerweile hat sich Farah aufgemacht, nach der Bahn auch die Straße zu erobern - im Marathon.

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2012 - 2016

Amsterdam 2016: "Der beste Tag in meinem Leben"

Ein EM-Debüt wie im Märchen: Dem erst 19-jährigen Max Heß reicht in Amsterdam ein einziger gültiger Versuch über 17,20 m zum Sieg im Dreisprung. Ein historisches Gold, denn der Abiturient avanciert damit zum jüngsten Dreisprung-Europameister der Geschichte. Seine persönliche Bestleistung verbessert er gleich um 14 Zentimeter. "Der beste Tag in meinem Leben", jubelt Heß.

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2012 - 2016

Amsterdam 2016: Storls historischer Hattrick

2012 in Helsinki, Zürich 2014 und auch 2016 in Amsterdam: David Storl gewinnt in der niederländischen Hauptstadt seinen dritten EM-Titel in Folge. Das hat vor dem Leipziger noch kein Kugelstoßer geschafft.

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2012 - 2016

Amsterdam 2016: Stepanowas Start als Statement

Bei der EM in den Niederlanden darf Doping-Whistleblowerin Julia Stepanowa unter neutraler Flagge als einzige Russin starten. Der Lohn für ihren Mut, systematisches Doping in ihrer Heimat anzuprangern. Sportlich kann sie bei ihrer Rückkehr kein Zeichen setzen: Stepanowa muss verletzt aufgeben.

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2012 - 2016

Amsterdam 2016: Krause in eigenen Sphären

Ein dermaßen souveräner deutscher EM-Sieg über 3.000 m Hindernis schien lange Zeit undenkbar. Bis Gesa Felicitas Krause auf den Plan tritt. Ihrem Sensations-Bronze bei der WM 2015 in Peking lässt die deutsche Rekordhalterin und dreimalige "Leichtathletin des Jahres" in Amsterdam EM-Gold im Alleingang folgen.

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Credits

Matthias Heidrich
Joshua Zonnekein
Lukas Ehlers

Musik:
"The Moment", Who's Molly?

Multimedia-Doku
Multimedia-Doku

Meriten & Medaillen: Internationale Starter im Fokus

Medaillensammler, Überflieger, Senkrechtstarter, Stars der Leichtathletik: Sportschau.de gibt in einer Multimedia-Doku einen Überblick, auf welche internationalen Starter in Berlin Sie besonders achten sollten. mehr

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