Ilka und Uwe Seeler: "Wir sind noch im Spiel, Dicker"

Stand: 02.11.2021 11:15 Uhr

Im NDR Interview vor seinem 85. Geburtstag am Freitag sprechen Hamburgs Fußball-Legende Uwe Seeler und seine Frau Ilka über ein außergewöhnliches Leben und das Geheimnis einer glücklichen Ehe.

Sie nennt ihn "Mäuschen". Er lässt ihr (fast) immer das letzte Wort: Ilka und Uwe Seeler sind seit 62 Jahren verheiratet und zusammen durch dick und dünn gegangen. Reinhold Beckmann hat das Ehepaar zu Hause in Norderstedt interviewt und unter anderem erfahren, warum es klug ist, die richtige "Regierung" zu wählen.

Uwe, was ist das Geheimnis Eurer glücklichen Ehe?

Ilka Seeler: Da bin ich aber gespannt.

Uwe Seeler: Eine glückliche Frau zu haben. Es läuft alles sehr gut, und mehr als zufrieden kann man nicht sein.

Die "Regierung"

Deine Töchter sagen: Ilka ist nach all den Jahren immer noch die Regierung.

Uwe Seeler: Das ist richtig. Ich habe sie ihr übergeben und lasse sie ihr auch, die Regierung. Wenn etwas ganz Außergewöhnliches sein sollte, dann würde ich mich vielleicht wieder mal zu Wort melden. Aber nur vielleicht.

Würdest du sagen, Du hast damals die emanzipierteste Frau Hamburgs zur Ehefrau gewonnen?

Uwe Seeler: Das kann ich nicht behaupten, weil ich das nicht weiß, aber ich bin auf jeden Fall zufrieden, dass ich die richtige Wahl getroffen habe.

Ilka Seeler: Ich weiß auch eine Lösung: Ich bin so geworden, wie er mich haben wollte. (Uwe Seeler lacht laut.)

Kannst Du erläutern, wie Du das meinst?

Ilka Seeler: Ich bin vielleicht ein bisschen stark voraus, und er hat das weiter forciert. Er hat mir immer mehr Verantwortung aufgegeben, unbewusst. Er ist so viel unterwegs gewesen, ich musste das übernehmen.

Wie wurde das damals gesehen, Ende der 50er-Jahre, dass Uwe so eine wortstarke Frau an seiner Seite hatte, die nicht nur Verantwortung übernahm, sondern auch sagte, was zu tun ist?

Ilka Seeler: Nach außen hat es oft so ausgesehen, als ob er die Entscheidungen getroffen hat. Aber er gab mir auch die Chance, mit ihm vorher darüber zu reden. Er hat nicht gesagt: So machen wir's, sondern er hat oft gefragt: Wie machen wir das? Was denkst du?

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Die Entscheidung: Für immer HSV

Wie war das, als 1961 das Angebot von Inter Mailand kam und Ihr entscheiden musstet: Gehen wir oder bleiben wir in Hamburg?

Uwe Seeler: Ich war Vertreter für Adidas und bin beruflich fast 70.000 Kilometer im Jahr gefahren. Aber trotzdem habe ich mich für den Beruf entschieden. Der lief gut und ich hatte auch gutes Geld verdient. Da haben wir beide gesagt: Wir brauchen uns das nicht aufzuladen.

Ilka Seeler: Hast du es bereut?

Uwe Seeler: Im Endeffekt habe ich nichts bereut. Ich glaube, das ist das Wichtigste.

Ilka, wurde über die Entscheidung zu Hause lange diskutiert?

Ilka Seeler: Auf jeden Fall, sogar mit seinem Vater, der sich sonst immer zurückgezogen hat. Wir waren schon so weit, dass wir eingeteilt haben, wer unser Haus so lange übernimmt und dass wir den Hund mitnehmen können. Die Gespräche sind schon gefallen. Aber die Italiener haben auch einen Fehler gemacht. Mit wem haben sie denn gesprochen? Mit Uwe. Die haben keine Frauen mit einbezogen. Oder mal reingeguckt, wie wir wirklich leben. Da haben die einen Fehler gemacht, Gott sei Dank!

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Der Charakter

Uwe ist ein Typ Fußballer gewesen, den es heute nicht mehr gibt. Er war ein Volksfußballspieler, ein Volksheld. Ilka, wie erklärst Du Dir das? Du kennst Uwe seit über 60 Jahren.

Ilka Seeler: Erst mal wird das Talent ja angeboren, das war eine sportliche Familie. Und der Rest ist Charakter. Er hat einen sehr schönen und guten Charakter von seinem Vater geerbt: verhältnismäßig ruhig, lässt es erst mal an sich rankommen, ist nicht gleich aggressiv. Ich bin glücklich darüber.

Würdest Du sagen, da ist eine ganz tiefe Bescheidenheit, die bei Uwe wohnt?

Ilka Seeler: Ja. Und er lässt die Menschen auf sich zukommen. Wenn ich das heute noch sehe, unsere Generation, die etwas ältere Generation. Die strahlen, wenn sie ihn sehen und schnacken mit ihm, und er lässt das alles mit sich machen. Er ist nie aggressiv, er reagiert positiv. Und er hat auch schon ganz vielen Menschen Mut gemacht. Ich bin ganz stolz auf dich, mein Mäuschen. Gleich fange ich noch an zu heulen.

Wie ist das Uwe, wenn Du das aus dem Mund Deiner Frau hörst?

Uwe Seeler: Aus dem Mund meiner Frau höre ich das natürlich am liebsten. Aber ich bilde mir da nichts ein, sondern ich bin froh, dass ich den Leuten helfen kann oder Freude machen kann. Ich laufe damit nicht durch die Gegend, oder gebe damit an. Ich kriege Autogrammpost, das glaubt keiner, das sind Mappen. So viel habe ich nicht mal gekriegt, als ich noch aktiv war.

Als Du 15 warst, Ilka, was hat Dich fasziniert an Uwe?

Ilka Seeler: Ich kannte die ganzen Jugendspieler, weil ich Handball gespielt habe. Montags haben wir uns im Club getroffen. Da wurde verglichen: Wie habt ihr gespielt? Was, ihr habt verloren? Oder die Jungs haben gesagt: Wieso wart ihr nicht bei unserem Spiel? Seine Schwester war nachher auch mit in meiner Handballmannschaft. So hat sich das gefestigt. Gott sei Dank! Ich hätte nur ihn haben wollen.

Ilka, gibt es etwas in all der Zeit, was herausragte, was Du besonders genossen hast?

Ilka Seeler: Jedes Stück, das passiert ist, war hervorragend. Das habe ich ja auch alles nicht voraussehen können. Dass er das Glück hatte, überall bei den Weltmeisterschaften zu spielen. Er hat nie eine Weltmeisterschaft gewonnen und trotzdem: Für mich ist und bleibt er der größte Fußballer.

Ilka, Ihr habt drei Töchter. Wie war Uwe als Papa?

Ilka Seeler: Da fragst Du mal lieber die Töchter selber. Er ist nicht so der Eideidei-Papa, mit Sandkiste spielen und so. Dazu hat er gar keine Zeit gehabt. Wenn er mal zu Hause war, musste er ja auch mal Luft holen und gar nichts tun oder mit seinen Freunden einen trinken gehen.

Das Ausnahmetalent

Uwe, wann hast Du gemerkt, dass Du mit dem Ball besonders gut klarkommst?

Uwe Seeler: Sehr früh in der Jugend habe ich natürlich gemerkt, dass ich sehr antrittsschnell war und kopfballstark, weil ich selbst als Kleinerer immer die Kopfbälle gekriegt habe. Und irgendwann merkt man, dass man ganz gut dabei ist. Ich bin natürlich auch täglich am Pendel gewesen, um das noch zu steigern und eine Sicherheit reinzukriegen. Und dann habe ich losgelegt.

Hat Dein Vater Erwin Dein besonderes Talent erkannt?

Uwe Seeler: Ja, aber der hatte keine großen Lobesworte. Er hat nur gesagt: 'Ist alles gut so.' Vater hat nicht groß gelobt. Aber er war schon glücklich, dass sich das dann so entwickelt hat, dass ich Nationalmannschaft gespielt habe, und das hat er natürlich gefördert.

Ilka, welche Kosenamen hast Du für Deinen Uwe?

Ilka Seeler: In der etwas gehobenen Lebensalterzeit: 'Mäuschen' - warum weiß ich auch nicht. Sonst hieß er immer 'Dicker'. So wurde er überall genannt. Er ist ja nicht so groß und ein bisschen stämmig.

Uwe Seeler: Wenn man Federn in den Muskeln hat, dann wird man automatisch dicker. (lacht herzlich)

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Der HSV-Präsident

Ilka, es gab in der Biografie von Uwe einen Moment, wo man Uwe fast überredet hat, Verantwortung zu übernehmen. 1995: Uwe, der HSV-Präsident. Wie war das für Dich?

Ilka Seeler: Wir haben uns natürlich darüber unterhalten. Und das letzte Wort war: Wenn du es gerne möchtest und willst, dann mach' es, entscheide du es! Ich werde dich immer unterstützen.

Du hast ihn ja immer mit Ratschlägen unterstützt.

Ilka Seeler: Bei Ratschlägen ist ja auch eine Grenze gesetzt. Stell' Dir mal vor, ich hätte ihn nur beeinflusst. Dann hätte er sein Leben lang gesagt: Hätte ich das bloß mal gemacht. Nun hat er es probiert, wir standen alle hinter ihm, und es war nicht das Richtige. Das ist nicht sein Element.

Uwe Seeler: Moment, für den Verein war es das Richtige. Danach hat sich der HSV ja auch gut wieder erholt, nachdem wir einiges gesäubert hatten. Insofern war das gar nicht so schlecht.

Ilka Seeler: Völlig richtig, was du sagt. Trotzdem: Warum haben Sie dich damals nicht zum Ehrenpräsidenten gemacht? Das wäre das Richtige gewesen.

Uwe Seeler: Nee, das wäre nicht das Richtige gewesen.

Ilka Seeler: Siehst Du! Jetzt sind wir verschiedener Meinung und es klappt trotzdem.

Achillessehnenriss und Comeback

Dein Achillessehnenriss 1965, Uwe - wie ist Dir gelungen, bei dem WM-Qualifikationsspiel in Schweden sechs Monate später wieder da zu sein?

Uwe Seeler: Ich habe alle möglichen Therapien gemacht. Ich bin auch ins Wasser gegangen, um langsam aber sicher die Belastung mehr zu fördern. Es konnte aber keiner vorausahnen, dass ich so früh wieder zurückkomme.

Ilka Seeler: Du bist an die Ostsee gefahren und hast Wasser geholt für unser Planschbecken und hast da drin deine Fußbewegungen gemacht. Weil es hieß, dass Ostseewasser gut ist. Allein ist er los, mit Bottichen.

Ilka, wie war das dann im September 1965, als Uwe in Schweden spielte und er machte dieses unmögliche Tor mit dem langen Bein zum 2:1?

Ilka Seeler: Ich war da, damals bin ich das erste Mal geflogen. Rückwärts zum Piloten, das war so eine umgebaute Frachtmaschine. Ich habe mich dann durchgefragt zur Umkleidekabine der deutschen Spieler. Dann ist mir Hänschen Schäfer entgegengekommen. Er fragte: 'Was machst du denn hier? Ich sag' Uwe Bescheid, ich hole ihn.' Ich sagte: 'Nee, bitte nicht. Er möchte vor dem Spiel nicht gestört werden. Sag ihm nur, ich bin gut angekommen.' Und dann ist Hänschen rein und hat Uwe Bescheid gesagt, und dann kam er wirklich. Aber ob er mitgekriegt hat, dass ich da bin, das weiß ich bis heute nicht.

Uwe, nach so eine schweren Verletzung, so wieder da zu sein, warum ist Dir das gelungen?

Uwe Seeler: Weiß ich nicht. Weil ich das wollte. Ich habe an nichts gedacht. Das war Einsatz, da riskierst du alles. Wenn wieder etwas passiert, habe ich Pech gehabt, aber ich habe gespielt, und da muss ich das auch aushalten. Ich musste ja auch wissen: Hält das Bein oder hält es nicht? Hat gehalten. Ich habe mich natürlich riesig gefreut: Tor geschossen, durchgespielt und qualifiziert für die Weltmeisterschaft.

Ilka Seeler: Ich möchte zu dem Tor noch mal was sagen. Ist es uns als Fußballfans eigentlich bewusst, dass es eins der wichtigsten Tore gewesen ist? Machen wir das nicht, scheiden wir aus und kommen gar nicht mit nach England.

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Das Wembley-Tor

WM-Finale 1966 in Wembley: Deutschland gegen England. Welche Erinnerungen hast Du an das Spiel, Uwe?

Uwe Seeler: Ich würde sagen, dass das Ganze nicht glücklich gelaufen ist mit dem Schiedsrichter. Wenn man im Endspiel so pfeift. Er hat Eckball gepfiffen, einer war schon draußen, dann hat er es abgepfiffen und zur Mitte gezeigt. Keiner wusste, was los ist, nur der Schiedsrichter wusste es. Wir sind kurz hingelaufen, aber die Königin war im Stadion, und da wollte auch keiner meckern und groß Theater machen. Und da haben wir das hingenommen, dass er Tor gepfiffen hat. Wir wussten alle nicht wieso.

Der Schweizer Schiedsrichter Dienst…

Uwe Seeler: An und für sich ein sehr guter Schiedsrichter, aber da hat er sehr wahrscheinlich an die Königin gedacht, die im Stadion war. Ob er der was Gutes tun wollte, weiß ich nicht, kann ich nur annehmen.

Es gab ja noch den russischen Linienrichter, der gesehen haben will, dass der Ball hinter der Torlinie war.

Uwe Seeler: Der war auf der rechten Seite, der konnte überhaupt nichts sehen. Der wusste doch gar nicht, wo die Linie war. Das ist Blödsinn. Ich habe am Sechzehnmeterraum gestanden, ich konnte das genau sehen. Der Ball war nicht hinter der Linie, das wird dir jeder sagen. Selbst die Engländer hatten ja kein sauberes Gewissen.

Mexiko und das legendäre Tor mit dem Hinterkopf

Fußball-Weltmeisterschaft 1970. Ilka, Du warst mit dabei. Wie war das für Dich im Stadion, wenn Du Deinen Mann hast spielen sehen?

Ilka Seeler: Ich habe mitgezittert. Ich habe Uwe mit 15 kennengelernt und seit der Zeit bin ich sein Fan. Ist doch logisch.

Der Hinterkopfball zum 2:2 im Viertelfinale gegen England in León, in der Mittagshitze. Hast Du eine Erklärung, wie Uwe ein solches artistisches Meisterstück gelungen ist?

Ilka Seeler: Es war für mich selbstverständlich. Es konnte nur Mäuschen machen, er hat sich eingesetzt. Das war so. Er hat nicht aufgegeben.

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Bei all den schönen Momenten, es gibt auch die traurigen jetzt.

Ilka Seeler: Ja natürlich, wenn es ihm nicht so gut geht. Dann ist er selber natürlich auch ein bisschen traurig und verzweifelt. Und da musst du versuchen, ihn davon runterzubringen. Die Kinder versuchen es, und wir haben auch viele Freunde, die ihm gut zur Hand gehen und ihn mal fahren und auf andere Gedanken bringen oder ihn zum Essen abholen.

Wie ändern sich die Wünsche, Uwe, wenn man so an seine Grenzen kommt?

Uwe Seeler: Ich muss langsam aber sicher umschalten, dass vieles nicht mehr geht, und das muss ich auch verstehen: Das Alter und auch die ganzen Verletzungen, die bleiben ja nicht so im Anzug stecken, die müssen im Alter noch mit überwunden werden. Ich glaube schon, dass ich damit zurechtkomme, dass nicht mehr so viel geht. Ich bin froh, wenn ich wieder einigermaßen normal gehen kann. Notfalls muss ich mit meinem Stock weitergehen, ist auch nicht schlimm.

Ilka, was ist Eurer gemeinsamer Wunsch für die Dinge, die jetzt noch kommen?

Ilka Seeler: Bitte nicht noch mehr Gebrechen als jetzt, da können wir gerade noch mit umgehen. Dass wir noch viele schöne Jahre zu Hause hier zusammen verbringen und uns nicht zanken. Nicht, Mäuschen? Das kriegen wir hin.

Uwe Seeler: Na ja, und wenn wir lange nichts zu trinken gehabt haben, zanken wir uns mal und dann lade ich dich ein zur Versöhnung.

Ilka Seeler: Ich nehme das an.

Uwe Seeler: Ich glaube, wir sollten ruhig und gelassen sein und genießen, was wir haben. Wie lange, das steht in den Sternen, das weiß keiner. Und an die schöne Zeit zurückdenken, die wir gehabt haben. Wir können uns nicht beschweren.

Ilka Seeler: Ich habe es mir genauso vorgestellt, wie es gelaufen ist. Ich bin glücklich damit. Heute passiert nicht mehr so viel. Die aufregende Zeit ist vorbei. Nur dass wir Levi (Enkelsohn Levin Öztunali spielt für Union Berlin, d.Red.) zugucken und ihm die Daumen drücken. Also, wir sind noch im Spiel, Dicker!

Uwe Seeler: Ja, noch sind wir im Spiel. (lacht)

Dieses Thema im Programm:

Sportclub | 31.10.2021 | 22:50 Uhr

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