Stand: 27.07.2020 10:47 Uhr

Singen: Warum es uns gut tut

Eine Frau hält ein Mikrofon an ihre Lippen. © Manuela Klopsch Foto: Manuela Klopsch
Den Gesang kann man gezielt trainieren.

Schon bei Kindern zeigt sich: Singen beruhigt und tut gut. Aber auch immer mehr Erwachsene erfreuen sich daran. Denn es macht nicht nur Spaß, sondern soll sogar gesund sein: Singen kann Stress abbauen, die Konzentration fördern und Sprachblockaden lösen. Ob das jeder so gut kann, ist eine andere Frage. Wie funktioniert Singen überhaupt und wie kann man es lernen?

Mit der Stimmbildnerin zum perfekten Gesang

Dörthe Eickelberg bereitet Singen große Freude, Pierre Girard dagegen hat Hemmungen. Er denkt, dass er nicht besonders begabt ist und glaubt, dass er schief singt. Beide Moderatoren möchten für Xenius daran arbeiten und haben sich dafür mit der Stimmbildnerin und Sängerin Ines Muschka verabredet, die auch den Chor der Humboldt-Universität Berlin unterstützt. Innerhalb eines Tages wollen sie ihre Gesangsstimme verbessern. Die Expertin zeigt ihnen, auf welche Techniken es ankommt. Sie ist überzeugt, dass schon mit einfachen Tricks fast jeder in der Lage ist, die richtigen Töne zu treffen.

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Eine Sängerin atmet beim Singen eine sichtbare Wolke E-Zigaretten-Dampf aus. Eine Messlattenkonstruktion zeigt dabei die Ausbreitung der Aerosole an. © Bayerischer Rundfunk

Neue Studie zum Sicherheitsabstand beim Singen

Unter welchen Bedingungen ist gemeinsames Singen möglich? Der Stimmexperte Prof. Matthias Echternach erklärt die Erkenntnisse der neuen Studie zur Aerosolverbreitung. mehr

Dieses Thema im Programm:

Arte | Xenius | 23.07.2020 | 16:50 Uhr

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