Stand: 29.08.2017 08:10 Uhr  | Archiv

Alle zwei Stunden ein Fläschchen fürs Alpaka

Tierpfleger im Serengeti-Park Hodenhagen bekommen derzeit wenig Schlaf. Sie haben ein Baby zu betreuen, das alle zwei Stunden die Flasche bekommt - auch nachts. Ein noch namenloses Alpaka-Fohlen wird per Hand gefüttert, weil seine Mutter zu wenig Milch gibt. Jeden Abend nimmt ein Pfleger das kleine Tier mit nach Hause und versorgt es nachts mit Lämmermilch.

"Das kleine Weibchen begann zu schwächeln"

Am 16. August ist das Fohlen zur Welt gekommen - auf einer Streichelwiese, beobachtet von zahlreichen Tierpark-Besuchern. Auf die Freude folgte schnell die Sorge: "Nach wenigen Tagen bemerkten unsere Tierpfleger, dass das kleine Weibchen zu schwächeln begann", sagt Parksprecherin Asta Knoth. "Mutter 'Milli' produziert offenbar nicht genug Milch, um ihre Tochter eigenständig zu versorgen."

Tagsüber bei der Mutter

Alpakas sind eine Kamel-Art. Sie stammen aus den Anden in Südamerika. Damit das junge Alpaka, das nun in Hodenhagen im Landkreis Heidekreis aufwächst, durch die Flaschenaufzucht nicht die Bindung zur Mutter verliert, verbringt es den Tag bei "Milli".

Nashorn-Nachwuchs im Frühling

Im Frühjahr hatte man sich im Serengeti-Park bereits über Nachwuchs bei den Breitmaulnashörnern gefreut. Der kleine Bulle war das 48. Breitmaulnashorn, das im Serengeti-Park geboren wurde - und das dritte innerhalb von sieben Monaten.

Dieses Thema im Programm:

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