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Sellerie

Sellerie und Staudensellerie © fotolia Foto: TwilightArtPictures

Sellerie ist bei uns als Knollen- und Staudensellerie erhältlich. Beide Sorten schmecken würzig und leicht herb. Knollensellerie hat eine dicke, meist weißlich-bräunliche Schale, unter der sich das weichere, weiße Fruchtfleisch befindet. Er schmeckt sowohl roh, etwa in Kombination mit Äpfeln in Salat, als auch gekocht. Die Knollen sind ein klassisches Suppengemüse, eignen sich aber auch als Püree oder angebraten in Scheiben als Gemüseschnitzel. Vor dem Zubereiten muss der Knollensellerie gewaschen und großzügig geschält werden.

Staudensellerie schmeckt etwas milder als Knollensellerie. Er bildet nur eine kleine Knolle, dafür kräftige lange Stiele mit Blättern. Er wird vorwiegend als Rohkost zum Dippen oder in Salaten gegessen, schmeckt aber auch in Scheiben geschnitten und gedünstet oder gebraten. Vor dem Zubereiten mit einem Messer die holzigen Fasern von den einzelnen Rippen ziehen.

Sowohl die Knollen als auch die Stangen sind sehr vitaminreich und enthalten neben wichtigen Mineralien auch Stoffe, die blutdrucksenkend wirken und den Stoffwechsel anregen.

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Rezepttitel
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Lachs mit Brokkoli und Kartoffel-Sellerie-Stampf
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