Zutaten-Lexikon

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Nordseekrabben

Nordseekrabben  gepult und ungepult auf einem Teller. © fotolia Foto: Gundolf Renze

Nordseekrabben, auch als Nordseegarnelen oder Granat bezeichnet, sind eine typisch norddeutsche Spezialität. Beliebt sind die leicht würzig-salzig schmeckenden Meerestiere pur als Brotbelag, verarbeitet zu Salat oder als Zugabe beispielsweise zu Rührei, Suppen oder Fischgerichten.

Wie der Name bereits sagt, lebt diese bis zu zehn Zentimeter große Garnelenart am Boden der Nordsee in Tiefen bis zu 20 Metern. Die Tiere werden bereits an Bord der Kutter kurz in Meerwasser gegart. Gepult, also von dem harten Panzer getrennt, wird der Großteil der Krabben in Polen, Weißrussland oder Marokko, erst danach kommen sie in den Handel. An der Nordseeküste gibt es Krabben aber vielerorts noch mit Schale zu kaufen - manchmal direkt vom Fischkutter.

Wie alle Meerestiere sollten Nordseekrabben nach dem Kauf möglichst kalt aufbewahrt und schnell verbraucht werden.

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Rezepttitel
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