Stand: 31.10.2016 11:15 Uhr  | Archiv

Ein Monat für Herzensangelegenheiten

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Bei den Herzwochen dreht sich alles um typische Risikokrankheiten.

Während der bundesweiten Herzwochen im November dreht sich alles um die Vermeidung, Erkennung und Behandlung von lebensbedrohlichen Herzerkrankungen. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto "Herz unter Stress" und klärt über die wichtigsten, beeinflussbaren Risikofaktoren auf, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. In mehr als 1.200 kostenfreien Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet informieren Herzspezialisten vom 1. bis zum 30. November über Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen.

Gefahren oft unterschätzt

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Herzseminare und Vorträge in Ihrer Nähe

Experten beantworten Ihre Fragen zum Thema Herzkrankheiten. Auf den Seiten der Deutschen Herzstiftung finden Sie Infoveranstaltungen in Ihrer Nähe. extern

Schätzungsweise 20 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Bluthochdruck, vier Millionen von ihnen wissen gar nicht von ihrer Erkrankung. Unbehandelter Bluthochdruck kann langfristig zu Organschäden führen. Ein Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzversagen oder andere lebensgefährlichen Erscheinungen können die Folge sein. Etwa sieben Millionen Menschen leiden an Diabetes mellitus und bemerken durch ein schwaches Schmerzempfinden die infarkttypischen Brustschmerzen nicht. Viele Millionen Betroffene haben einen zu hohen Cholesterinspiegel, was den Blutgefäßen schadet.

Die Veranstaltungen im November informieren darüber, welche Risiken für Herzerkrankungen bestehen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

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