Stand: 05.04.2019 09:21 Uhr

Rankhilfen und Staudenstützen: Nützlich und schön

Üppige Blütenpracht im Beet und auf dem Balkon - das wünschen sich die meisten Gartenfreunde. Allerdings benötigen viele Kletterpflanzen wie beispielsweise Clematis, Kletterrosen oder Blauregen unbedingt eine Rankhilfe. Je nach Art der Pflanze kann das etwa ein Gartenzaun, Stützstab oder ein Rankgitter aus Holz, Kunststoff oder Metall sein. Wer handwerkliches Geschick hat, kann auch aus Bambus, Weide oder anderen Ästen aus dem Garten selbst eine Rankhilfe bauen.

Staudenpflanze in voller Blüte.

Die richtige Stütze für Stauden und Rankpflanzen

Mein Nachmittag -

Gärtner Ole Beeker trifft jetzt schon Vorbereitungen für den Sommer. Bevor Rankpflanzen oder hochwachsende, schwere Stauden umknicken, setzt er Stützstäbe und Rankgitter.

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Stauden vor dem Auseinanderfallen schützen

Manche Stauden wie Rittersporn, Schafgarbe oder Pfingstrosen neigen nach einigen Jahren dazu, auseinanderzufallen und von innen zu verkahlen. Hochwachsende Stauden wie Eisenhut, Sonnenhut oder Stauden-Sonnenblumen können bei starkem Wind und Regen abknicken. Auch sie brauchen eine Stütze. Im Handel sind verschiedene Modelle erhältlich, die meist aus mehreren Streben zusammengesetzt sind und im oberen Bereich halboffene oder geschlossene Ringe haben. Sie verhindern, dass die Pflanzen auseinander fallen.

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Ob Staudenringe oder ein mit Kunststoff ummantelter Draht: Manchen Pflanzen hilft eine Stütze.

Wichtig ist, dass diese Stützen schon im Frühjahr angebracht werden, damit die Pflanzen beim Montieren nicht verletzt werden. Ein weiterer Vorteil der Staudenstützen: Der Rückschnitt fällt leichter, wenn die Pflanze kompakter ist. Sind die Pflanzen schon ausgewachsen, kann ein mit Kunststoff ummantelter Draht der Pflanze Halt bieten. Wichtig: Diesen auf keinen Fall zu eng binden, da fehlende Luftzirkulation zu Krankheiten wie Pilzbefall führen kann.

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Dieses Thema im Programm:

Mein Nachmittag | 04.04.2019 | 16:20 Uhr

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