Jazz & Film: LABtrio & Flat Earth Society

Mit ihnen geht ein aufregendes Jazzjahr zu Ende: dem LABTrio und der Flat Earth Society aus Belgien.

Zwei besondere Highlights beschließen die Saison der NDR Jazz Konzerte: Das mehrfach ausgezeichnete LABTrio ist mit einem Mix aus urbanen Beats, Bach und Jazz zu Gast und die Flat Earth Society vertont kongenial "Die Austernprinzessin" von Ernst Lubitsch.

Konzert #7
Do, 13.06.2019 | 20 Uhr
Fr, 14.06.2019 | 20 Uhr
Hamburg, Rolf-Liebermann-Studio (Oberstraße 120)

Set 1:
LABtrio
Lander Gyselinck Schlagzeug
Anneleen Boehme Bass
Bram De Looze Piano

Set 2:
Jazz & Film
"Die Austernprinzessin" von Ernst Lubitsch (1919)
Flat Earth Society:
Peter Vermeersch Komposition, Leitung
Peter Vandenberghe Keyboard, Piano
Teun Verbruggen Schlagzeug
Kristof Roseeuw Bass
Wim Segers Vibrafon, Xylofon
Frederik Leroux Gitarre
Berlinde Deman Tuba
Martí Melià Klarinette, Bassklarinette
Benjamin Boutreur Altsaxofon
Michel Mast Tenorsaxofon
Bruno Vansina Basssaxofon, Flöte
Bart Maris Trompete
Thomas Mayade Trompete
Peter Delannoye Posaune
Marc Meeuwissen Posaune

Hinweis:
Das Parken auf dem Gelände des NDR ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Es werden Taschenkontrollen durchgeführt.

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LABtrio

Wer sagt eigentlich, dass die Jugend keine Ausdauer hat? Lander, Anneleen und Bram (= LAB) sind gerade mal um die 30 und spielen schon seit mehr als einem Jahrzehnt fest zusammen. Das hört man auch.

Konzertmitschnitte auf NDR Info

LABtrio
Samstag, 06.07.2019 | 22.05 Uhr
Flat Earth Society
Samstag, 20.07.2019 | 22.05 Uhr

Geradezu telepathisch senden sich die drei Belgier Töne, die aus dem bunten Reservoir ihrer Vorlieben stammen: urbane Beats, Bach und Jazz tummeln sich dort und ergänzen sich zu einer stimmigen Mixtur, die bereits mit einigen internationalen Preisen bedacht wurde - u.a. mit dem Publikumspreis im französischen Avignon.

Flat Earth Society

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In Ernst Lubitschs Stummfilm "Die Austernprinzessin" von 1919 wird der American Way of Life auf die Schippe genommen.

Wenig ist bekannt über das frühe Berliner Schaffen von Ernst Lubitsch, bevor Hollywood ihn lockte. Dabei war "Die Austernprinzessin" von 1919 einer seiner besten Filme überhaupt. Ossi, die verwöhnte Tochter eines amerikanischen Austernmilliardärs, setzt sich partout in den lockigen Dickkopf, einen echten Prinzen zu heiraten - nur, um die Tochter eines Schuhcremekönigs zu übertreffen. Hier wird das Lustspiel zur beißenden Satire auf den American Way of Life. Der ganze Wahnsinn - inklusive Ausbruch einer Foxtrott-Epidemie - wird von der Flat Earth Society irrwitzig und kongenial illustriert.

Saisonüberblick

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