Drei Quartette von Beethoven

Das Noah Quartett mit Alexandra Psareva, Bettina Barbara Bertsch, Michael Stürzinger und Erik Wenbo Xu. © Gela Megrelidze
Das Noah Quartett mit Alexandra Psareva (von links), Michael Stürzinger, Bettina Barbara Bertsch und Erik Wenbo Xu.

Mit seinen Streichquartetten hat Beethoven die Grenzen der Gattung gesprengt und die Tür zu neuen Dimensionen aufgestoßen. Das ist auch in den Werken zu spüren, die das Noah Quartett zum Beethovenjahr 2020 spielte.

Di, 18.02.2020 | 19.30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal (Platz der Deutschen Einheit 1)

Noah Quartett:
Alexandra Psareva Violine
Michael Stürzinger Violine
Erik Wenbo Xu Viola
Bettina Barbara Bertsch Violoncello

LUDWIG VAN BEETHOVEN

  • Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
  • Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3
  • Streichquartett cis-Moll op. 131

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Drei Streichquartette zum Beethovenjahr 2020

Ludwig van Beethoven, Porträt von Joseph Karl Stieler um 1820 © picture alliance/Heritage Images Foto: Fine Art Images
Ludwig van Beethoven - der große Komponist wäre im Jahr 2020 250 Jahre alt geworden.

Das frühe c-Moll-Quartett op. 18 Nr. 4 überrascht im ersten Satz mit schroffen Akkorden, das C-Dur-Quartett op. 59 Nr. 2 mit seiner dunklen Einleitung und einem irrwitzigen Finale.

Im späten cis-Moll-Quartett op. 131 vereint Beethoven orchestrale Wucht mit unerhörten Klangfarben wie aus einer anderen Welt.

Weiterer Konzerttermin
Das Noah Quartett (Ensemblebild): Alexandra Psareva, Michael Stürzinger, Erik Wenbo Xu und Bettina Barbara Bertsch (v.l.n.r.) © Gela Megrelidze

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