Stand: 11.09.2017 10:00 Uhr

Dávid Csizmár

Bass | beim NDR Chor seit Januar 2012

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Mein erstes prägendes Musikerlebnis:

"Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi und "Peter und der Wolf" von Sergei Prokofjew - gehört habe ich diese Stücke sehr oft auf alten Schallplatten meiner Mutter, als ich noch ganz klein war. Die Schallplatten habe ich noch immer bei mir.

Mein Weg zum NDR Chor:

Nach den musikreichen Schuljahren studierte ich Chordirigieren und Gesang an der Franz Liszt Universität für Musik in Budapest. Seit 2004 singe ich in dem semiprofessionellen Budapester Purcell Chor. 2007 zog ich nach Deutschland und habe mein Studium an der HMT Rostock angefangen. Nach meinem Abschluss im Jahr 2009 habe ich in vielen Rundfunkchören (SWR, NDR, RIAS, Rundfunkchor Berlin, MDR) als Aushilfe gesungen. Außerdem nahm ich an Projekten des Kammerchors Stuttgart (Frieder Bernius), des Schleswig-Holstein Festival Chors (Rolf Beck) und der Gächinger Kantorei (Helmuth Rilling) teil. Im Herbst 2011 habe ich mein Glück noch einmal versucht und mich ein zweites Mal bei dem NDR Chor vorgestellt - mit Erfolg.

Mein außergewöhnlichstes Auftrittserlebnis:

Mahlers Achte Sinfonie (die "Sinfonie der Tausend") unter Leitung von Christoph Eschenbach in der damaligen o2-Arena in Hamburg 2011 - unter anderem mit dem NDR Chor. Ein riesiges Projekt, sehr außergewöhnlich.