Abo 3: Händels "Messiah"

Klaas Stok hat mit Händels "Messiah" das wohl populärste Werk des großen Komponisten auf das Konzertprogramm gesetzt.

Georg Friedrich Händels "Messiah" ist ein Werk der Legenden und Superlative. Im März lässt der NDR Chor, unterstützt vom Barockensemble Holland Baroque und einem erlesenen Solistenquartett, das "Hallelujah" im Großen Saal der Elbphilharmonie erklingen.

So, 22.03.2020 | 20 Uhr
Hamburg, Elbphilharmonie, Großer Saal (Platz der Deutschen Einheit 1)

Einführungsveranstaltung um 19 Uhr im Großen Saal der Elbphilharmonie

Klaas Stok Dirigent
Julia Doyle Sopran
David Allsopp Altus
Thomas Walker Tenor
André Morsch Bass
Holland Baroque
NDR Chor

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Messiah HWV 56

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Standing up for the Hallelujah

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Porträt von Georg Friedrich Händel (1685-1759).

Stefan Zweig verklärte seine Komposition zu einer "Sternstunde der Menschheit"; Friedrich Schleiermacher sah in dem Werk eine "compendiose Verkündigung des gesamten Christentums". Und König Georg II. soll beim "Hallelujah" ergriffen aufgesprungen sein; seither ist "standing up for the Hallelujah-Chorus" bei den Briten so Brauch.

Zu Gast: Holland Baroque

Das aus Bibelworten zusammengestellte "Messiah"-Libretto, von Charles Jennes als "gute Unterhaltung" geplant, inspirierte den Komponisten zu seinem populärsten Werk. In einem wahren Schaffensrausch vertonte er die Geschichte des Erlösers, von Weihnachten bis zur Auferstehung.

Mit Holland Baroque hat Klaas Stok nun ein Ensemble eingeladen, das ganz in seinem Sinn agiert - offen für die Verbindung von Barock und Gegenwart, getreu dem Motto des Ensembles: "Barock ist heute".

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