Stand: 14.12.2017 07:28 Uhr  | Archiv

Klassik à la carte

In der Sendung "Klassik à la carte" sind Menschen zu Gast, die etwas zu sagen haben. Menschen, die Geschichten erzählen, die sich Gedanken machen über die Welt. Menschen, die Neues planen und die zurückblicken können auf Leistungen und Fehlschläge, auf Begegnungen und Abenteuer. Dreimal in der Woche - montags, mittwochs und freitags um 13 Uhr - ist ein Gast aus der weiten Welt der Kultur eingeladen: Musiker, Schriftsteller, Schauspieler, Bildende Künstler, Filme- und Theatermacher, Unternehmer und Wissenschaftler.

Neugierig, kritisch und überraschend

Die Gäste stellen sich eine Stunde lang den neugierigen, kritischen und überraschenden Fragen unserer Moderatoren. Und sie bekommen die Gelegenheit, ihre Gedanken auch einmal vertieft darzustellen, abseits von der Hektik des Alltags.

 

Bischof Bode und der "Synodale Weg"

20.12.2019 13:00 Uhr

Seit fast 25 Jahren ist Franz-Josef Bode Bischof von Osnabrück. Unter seinen Amtsbrüdern zählt er zu den Reformorientierten. Was er unter "Synodalem Weg" versteht, erklärt Bode im Gespräch. mehr

Max Richter: Komponist mit vielen Wurzeln

18.12.2019 13:00 Uhr

Max Richters Werk ist breit gefächert. Der Komponist gehört derzeit zu den weltweit erfolgreichsten Künstlern seiner Branche. Mit uns spricht er über Berlin als Inspirationsquelle. mehr

Mit Vincent Klink auf Genusstour durch Wien

16.12.2019 13:00 Uhr

Starkoch Vincent Klink schaut gern mal bei den Kollegen in die Töpfe und probiert mit Wonne. Gerade ist er lustwandelnd in Wien gewesen. Eine Gespräch darüber. mehr

Rene S. Spiegelberger bereichert die Kunstszene

13.12.2019 13:00 Uhr

2007 gründete der Hamburger Kunstvermittler Rene Spiegelberger die gleichnamige Stiftung, die seither mit ihrem breiten Förderangebot die junge Kunstszene bereichert und unterstützt. mehr

Eva Wenig und die "Segelrebellen"

11.12.2019 13:00 Uhr

Mit "Hand in Hand für Norddeutschland" sollen Projekte für krebskranke Menschen unterstützt werden. Dazu gehören auch die "Segelrebellen", für die sich Eva Wenig engagiert. mehr