Klassik à la carte

Studiogast: Nina Rausch

Mittwoch, 25. September 2019, 13:00 bis 14:00 Uhr

Die Schauspielerin Nina Rausch lächelt während des Pressetermins zum Spionagethriller "Wendezeit". © Annette Riedl/dpa Foto: Annette Riedl
Der Spionagethriller "Wendezeit" ist 2018 in Berlin und Potsdam gedreht worden und soll 2019 in der ARD gezeigt werden.

Dass Nina Rausch in den USA Schauspielerin werden wollte, wusste die gebürtige Schwäbin schon früh. Der magische Moment für diesen Entschluss war, als sie den Film "Romeo und Julia" mit Leonardo DiCaprio und Claire Danes im Kino sah: "Genau das wollte ich machen. Ich habe da immer groß geträumt und wollte in diesen US-Produktionen mitspielen", erzählt Nina Rausch. Bereits mit zwanzig Jahren zog sie dann in die USA, um dort ihre Schauspielausbildung zu machen.

Auch heute lebt und arbeitet Nina Rausch in Los Angeles. Gerade hat sie erstmals in einem deutschen Fernsehfilm mitgewirkt, dem Thriller "Wendezeit" an der Seite von Petra Schmidt-Schaller, die dort eine Doppelagentin spielt, die sowohl für die CIA, als auch für die Stasi arbeitet. Anlass für den Film ist der 30. Jahrestag des Mauerfalls. Über ihre Anfänge in Amerika, ihre WG in Los Angeles und warum sie den europäischen Filmmarkt jetzt spannend findet, erzählt Nina Rausch in Klassik à la carte.

Das Gespräch führte Katja Weise.

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