Podcast "Von drüben und drüben"

Zum Abschluss ins Emsland

Donnerstag, 08. April 2021, 19:00 bis 20:00 Uhr

Historisches Rathaus und Alte Posthalterei (r.) in Lingen an der Ems. © fotolia Foto: Heike
Das historisches Rathaus und die Alte Posthalterei (r.) in Lingen an der Ems.

In der sechsten und abschließenden Folge des Podcast "Von drüben und drüben" sprechen Doreen Jonas und Mario Köhne über das Leben in Lingen im Emsland. In der niedersächsischen Kleinstadt an der Grenze zu den Niederlanden hat Mario Köhne seine Schul- und Jugendzeit verbracht. Doreen Jonas wuchs in der DDR auf und zwar in Oebisfelde, einem kleinen Ort im Sperrgebiet direkt an der Grenze zu Niedersachsen und genau dort hatten sich die beiden Gesprächspartner in der ersten Folge getroffen. Nun schließt sich mit dem Gegenbesuch der Kreis. Beide arbeiten heute als Reporterin und Reporter unter anderem beim Mitteldeutschen Rundfunk in Sachsen-Anhalt und erinnern sich 30 Jahre nach der Wiedervereinigung an ihr früheres Leben.

Oebisfelde ist in der ersten Folge von Doreen Jonas als Stadt der Uniformen bezeichnet worden, aber auch in Lingen gehörten Uniformen zum täglichen Straßenbild, denn Lingen war bis 2007 ein Bundeswehrstandort. Mario Köhne spricht darüber, dass er den Wehrdienst verweigert hat. In der DDR war das nicht möglich, erinnert sich Doreen Jonas. Beide ziehen in der letzten Folge eine Bilanz ihres Austausches über das ganz unterschiedliche Leben drüben und drüben.

Eine Hand gestikuliert. © SDI Productions

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