Podcast "Von drüben und drüben"

Fahnenappell und Gottesdienst

Donnerstag, 14. Januar 2021, 19:00 bis 20:00 Uhr

Kinder in der Schulklasse beteiligen sich am Unterricht. © picture alliance Foto: Sebastian Gollnow
Doreen Jonas und Mario Köhne sprechen über ihre Kinder- und Schulzeit.

In der dritten Folge des Podcast "Von drüben und drüben" geht es um die Kinder- und Schulzeit von Doreen Jonas und Mario Köhne vor mehr als 30 Jahren im jeweils anderen Teil Deutschlands. Doreen Jonas wuchs in der DDR auf und zwar in Oebisfelde, einem kleinen Ort im Sperrgebiet direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Mario Köhne verbrachte seine Schul- und Jugendzeit in Lingen. Beide arbeiten heute als Reporterin und Reporter u.a. beim Mitteldeutschen Rundfunk in Sachsen-Anhalt und sprechen 30 Jahre nach der Wiedervereinigung über ihr früheres Leben im jeweils anderen Teil Deutschlands und darüber, was ihnen vor allem in Erinnerung geblieben ist.

Mario Köhne besuchte keinen Kindergarten, Doreen Jonas hingegen wurde in der DDR in einer Kinderkrippe betreut und war schon dort der sozialistischen Propaganda ausgesetzt, wie sie sich erinnert. Auch die Schulzeit verlief deutlich unterschiedlich. Im Westen schloss sich nach der Grundschule eine zweijährige Orientierungsstufe an und erst danach wurde entschieden, welche weiterführende Schule besucht wurde. Doreen Jonas ist in der DDR von der 1. Bis zur 10. Klasse in derselben Schule unterrichtet worden und die Schulwochen begannen jeweils mit einem Fahnenappell. Das waren aber längst noch nicht alle Unterschiede, drüben und drüben.

Eine Hand gestikuliert. © SDI Productions

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