Sendedatum: 02.09.2018 19:30 Uhr

Sieg im "Werner"-Rennen: "Brösel" lässt sich feiern

Comic-Zeichner Rötger "Brösel" Feldmann ist 30 Jahre nach dem ersten "Werner"-Rennen die Revanche gegen seinen Freund Holger "Holgi" Henze gelungen: Auf dem Flugplatz von Hartenholm (Kreis Segeberg) gewann er am Sonntag die Neuauflage des nur zehn Sekunden dauernden Kultduells. NDR.de berichtete in einem Multimedia-Blog von dem Veranstaltungstag - hier zum Nachlesen, -hören und -sehen.


19:46 Uhr

Wir sagen "Tschüss" aus Hartenholm


19:21 Uhr

Die Fotos des Tages


18:12 Uhr

Ovationen für Feldmann

Damals 38 Jahre alt, heute 68: Rötger "Brösel" Feldmann lässt sich für seine gelungene Revanche feiern. "Eiskalt abgeledert" habe er Porsche-Fahrer und Kumpel Henze, sagt "Brösel".


18:02 Uhr

Streicheleinheiten für die Horex

Der Fahrer feiert, die Maschine braucht eine Pause: "Brösels" Horex wird von einem Teammitglied von der Strecke geschoben.


17:43 Uhr

Kein Foto-Finish nötig

Vor 30 Jahren verhinderte laut "Brösel" nur ein Schaltfehler einen Sieg der Horex. Heute schnurrte der Motor des "Red-Porsche-Killers" wie eine Katze. "Holgis" roter Porsche war chancenlos.


17:36 Uhr

Schluck aus der Dose für den "Red-Porsche-Killer"

Das Rennen hat gerade mal zehn Sekunden gedauert. Für das Sieger-Dosenbier braucht "Brösel" länger.


17:30 Uhr

Siegerbier bei den "Red-Porsche-Killern"

Die Schrauber im Team der "Red-Porsche-Killer" haben ihre Arbeit getan - und das sehr zur Zufriedenheit ihres Chefs "Brösel".


17:25 Uhr

Katzendreck für alle auf dem Schmähturm

"Brösel" und "Holgi" haben den Schmähturm hinter sich gebracht. Einmal Katzendreck für alle.


17:19 Uhr

Die Reihen lichten sich wieder

Die Besucher kommen von der Rennstrecke, wo langsam wieder Plätze frei werden, zurück an die Musikbühne. Die Konzerte haben wieder begonnen.


16:54 Uhr

"Brösel" holt sich den Sieg

"Brösel" legt einen super Start hin und schießt nach vorne. "Holgi" kann zur Mitte des Rennens mit dem roten Porsche aufholen - aber nicht vorbeiziehen. 30 Jahre nach dem ersten Rennen schlägt Comic-Zeichner "Brösel" mit seiner Horex zurück. "Eiskalt abgeliefert. Jetzt können wir einen Eierlikör trinken", sagt der Sieger, dem - gefühlt - die meisten Sympathien gehörten.


16:49 Uhr

Das Rennen mit Vor- und Nachberichten


16:41 Uhr

Die Protagonisten sind da

Der rote Porsche von "Holgi" und die Horex von "Brösel" stehen an der Startlinie. Letztes Interview von "Brösel" vor vollen Zuschauerrängen. Zitat mit Blick auf die Massen: "Ich winke meinen Königen zu. Die Zuschauer sind alle Könige."


16:36 Uhr

Regisseur Buck: "Ich kenne diese Schrauber"


16:26 Uhr

Tina Meier hat gut lachen


16:18 Uhr

Sitzschalen werden eng

Auf den Tribünen direkt an der Strecke ist längst kein Platz mehr frei. Die Festivalbesucher weichen auf Leinwände aus.


16:14 Uhr

Was gibt den Ausschlag - Brösels Maschine oder Holgis Erfahrung?


15:56 Uhr

Vorbilder für die Horex?

Mehrere Menschen stehen auf einer Rennstrecke in Hartenholm. ©  dpa-Bildfunk Foto: Frank Molter/dpa
Hasenmoor: Motorradfahrer warten auf ihren Start auf dem Flughafengelände in Hartenholm.

Kann die Horex von "Brösel" im Rennen ähnliches leisten wie die Rennmaschinen im Rahmen der Festival-Rennen?


15:36 Uhr

Die Rasenmäher laufen heiß


15:23 Uhr

Keine Zeit? Kein Problem


15:13 Uhr

Mucke auf dem Mülleimer

Mülltonnen-Wirbel, die Spannung steigt. Noch eine gute Stunde bis zum Rennen.


15:00 Uhr

"Brösel, wie viele Reifen hat das perfekte Fahrzeug?"


14:53 Uhr

Schmähturm Nummer 2

Der offizielle Schmähturm für den Verlierer des "Werner"-Rennens steht direkt an der Strecke - mal sehen, ob "Brösel" oder "Holgi" sich anschließend auch zu einem Abstecher auf diesen Fannachbau überreden lassen.


14:41 Uhr

Ein Friesenjunge auf Abwegen


14:29 Uhr

Das Kuh-Wohl immer im Blick

Ein "Metal-Guard" von einer Sicherheitsfirma beim Werner-Rennen 2018. © NDR Foto: Kai Salander
Männer die auf Kühe starren! Beim Werner - Rennen haben Wachleute ein Auge auf die Kühe. Salim aus Wiesbaden bewacht einen Stall in Campingplatznähe. Er berichtet: "Betrunkene Festivalbesucher wollten die Kühe und Ponys auf der Weide erschrecken." Er verstehe, dass die Gäste Alkohol trinken, trotzdem sollen die Tiere nicht von der Party gestört werden

Es ist das Gegenteil vom Großstadtfestival: Beim "Werner"-Rennen gibt es sogar eine Kuh-Security. Die Tiere sollen von Party und Partygästen nicht gestört werden.


14:19 Uhr

"Schon mal in Katzenscheiße vorbaden"


14:12 Uhr

Vor allem Marke Eigenbau unterwegs


14:08 Uhr

"Holgi, wer war dein skurrilster Gast?"


13:56 Uhr

Besucher stürzen von Dachgepäckträger

Die Polizei spricht in ihrer Bilanz von heute Mittag von einem ähnlichen Einsatzaufkommen wie in den Vortagen. Unter anderem sind demnach am Sonabendnachmittag drei Festivalbesucher von einem selbstgebauten Dachgepäckträger gestürzt - einer musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden anderen Männer wurden leicht verletzt. Ansonsten: Diebstähle, Alkohol am Steuer und - laut Polizei - ein paar Fälle von "Alkoholkonsum mit entsprechenden Ausfallerscheinungen".


13:40 Uhr

Gute Nachricht: Keine Verletzten bei Feuer


13:30 Uhr

Vorbereitung von Brösel und Holgi bis 14 Uhr im TV


13:20 Uhr

Unterwegs mit einer Quadfahrerin


13:09 Uhr

NDR Fernsehen direkt bei den Konkurrenten

Am Tag des großen Rennens zwischen Rötger Feldmann alias "Brösel" und Holger "Holgi" Henze ist das NDR Fernsehen zweieinhalb Stunden vor dem Rennen direkt bei den Kontrahenten in den Rennboxen bei den letzten Vorbereitungen. Hinnerk Baumgarten moderiert diese 30-minütige Live-Sendung.


12:58 Uhr

Wir haben Lotto getroffen


12:48 Uhr

Nicht nur Begeisterung rund um den Kult


12:24 Uhr

Gut vier Stunden bis zum Rennen

Ein Mann schläft in einem Rennwagen auf dem Werner-Rennen 2018. © dpa-Bildfunk Foto: Frank Molter/dpa
Ein Rennfahrer macht vor seinem Start auf dem Flughafen Hartenholm ein Nickerchen.

Jede Pause muss sinnvoll genutzt werden. Vielleicht nehmen Brösel und Holgi auch noch eine Mütze Schlaf.


12:04 Uhr

35.000 Besucher bisher

In diesem Jahr ist noch kein Zuschauer in den Nadelbäumen an der Rennstrecke gesichtet worden. Laut Veranstalter haben bislang 35.000 Menschen den Weg nach Hartenholm gefunden - vor 30 Jahren waren es rund 200.000.


11:39 Uhr

Vor 30 Jahren: "Die hingen in den Bäumen"


11:07 Uhr

Moin vom Flugplatz Hartenholm

Noch ist es ruhig auf dem Flugplatz Hartenholm. Die ersten Besucher des Musik- und Motorsportfestivals tummeln sich auf dem Gelände.

Dieses Thema im Programm:

Schleswig-Holstein Magazin | 02.09.2018 | 19:30 Uhr

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