Stand: 30.06.2020 14:43 Uhr  - NDR 90,3

Coronavirus in Hamburg: Hier bekommen Sie Hilfe

Sie haben eine Frage zum Coronavirus und wissen nicht, wo Sie Informationen finden? Wir haben Ihnen einen Liste mit Telefonnummern und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zusammengestellt. Diese Liste umfasst die Themen Corona-Tests, Informationen für Unternehmen, Selbstständige und Mietende, zum Kurzarbeitergeld, zu Schulen, Kitas und Universitäten sowie zum HVV und wird laufend aktualisiert.

Hinweis der Redaktion: Wir bemühen uns, diese Seite immer aktuell zu halten. Aufgrund der sich ständig verändernden Lage, kann es aber zu Verzögerungen kommen.

Coronavirus: Hier bekommen Sie Hilfe in Hamburg

NDR 90,3 -

Sie wohnen in Hamburg und haben eine Frage zum Coronavirus? Wir haben Ihnen eine Liste mit relevanten Informationen, Telefonnummern und Hilfemöglichkeiten zusammengestellt.

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Allgemeine Informationen

Hamburg hat sich den neuen bundesweiten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus angeschlossen. Hier finden Sie die Beschlüsse im Einzelnen:

Weitere Informationen

Corona: Das ist in Hamburg erlaubt, das verboten

Hamburg lockert die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Jetzt dürfen sich draußen bis zu zehn Menschen aus verschiedenen Haushalten treffen und große Veranstaltungen sind auch möglich. mehr

Hier finden Sie alle Allgemeinverfügungen und Verordnungen, die in Hamburg erlassen wurden.

Hotlines für Corona-Tests

Informationen erhalten Hamburgerinnen und Hamburger auch telefonisch. Zusätzlich zu der bekannten Telefonnummer des Arztrufes 116 117 wurde eine weitere Hotline unter der Telefonnummer 040 428 284 000 eingerichtet. Diese ist rund um die Uhr erreichbar. Nur in begründeten Fällen mit entsprechenden Symptomen und Verbindung zu Risikogebieten oder Kontakt zu Infizierten sollte man den Arztruf 116 117 kontaktieren. Sollte sich im Gespräch mit dem Arztruf der Verdacht auf eine Erkrankung an Covid-19 erhärten, wird ein mobiles Testteam entsandt und nur dann werden die Kosten von den Krankenkassen getragen. Ansonsten erhalten Sie dort weitere Anweisungen.

Corona-Tests in Hamburg

Corona-Testzentrum in Bergedorf
Wer Symptome hat, soll sich an seinen Hausarzt oder seine Hausärztin wenden - oder den ärztlichen Notruf 116 117 wählen. Außerdem gibt es seit dem 3. April 2020 in Hamburg-Bergedorf ein Corona-Testzentrum. Dort können pro Tag bis zu 100 Menschen auf das Virus getestet werden können. Getestet wird nur, wer eine Überweisung von einem der 40 teilnehmenden Bergedorfer Hausärzte hat. Die Tests laufen im sogenannten Drive-In-Verfahren ab: Menschen mit Corona-Verdacht fahren mit ihrem Auto vor. Dort prüfen Ärztinnen und Ärzte sowie Helferinnen und Helfer die Überweisung, geben ein Teströhrchen aus und erklären, wie der Abstrich durchgeführt werden muss. Den führt die jeweilige Person dann selbst durch, wirft den Test in einen Kasten ein und fährt weiter.

Was ist mit den Beschäftigten sogenannter kritischer Infrastrukturen?
Für Beschäftige in häuslicher Isolation, die in sensiblen Versorgungs- und Infrastruktureinrichtungen arbeiten, gibt es zusätzliche Testeinheiten, die in Absprache mit den Unternehmen vor Ort die Tests für Beschäftigte durchführen. Der Test kostet 59 Euro, die Kosten tragen die Einrichtungen und Unternehmen. In die sogenannte kritische Infrastruktur fallen beispielsweise Beschäftigte der Feuerwehr, der Polizei, Schulen und Kitas, der medizinischen und pflegerischen Einrichtungen und der Unternehmen der Daseinsvorsorge. Mehr erfahren Sie unter der Telefonnummer 040 428 284 000.

Gibt es eine Maskenpflicht?

Ja. Die Maskenpflicht gilt seit dem 27. April im Einzelhandel, auf Wochenmärkten und im öffentlichen Nahverkehr. Dabei handelt es sich um Stoffmasken, die Mund und Nase bedecken. Sie können auch selbst genäht sein. Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht gilt als Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Wo im öffentlichen Raum genug Platz ist, um den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten, muss keine Schutzmaske getragen werden. Die Verpflichtung, eine Mund- und Nasenbedeckung oder eine Schutzmaske zu tragen, gilt nicht für Kinder unter sieben Jahren. Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können, sind ebenfalls ausgenommen. Dafür brauchen sie ein ärztliches Attest.

Welche Geschäfte dürfen öffnen?

Hier finden Sie spezielle Informationen für den Einzelhandel.

Allgemeine Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Für kleine bis mittlere Unternehmen und sogenannte Solo-Selbstständige in Hamburg, die wegen des Coronavirus nicht oder nur eingeschränkt arbeiten können, konnten vorerst bis zum 31. Mai 2020 Hilfsgelder beantragen. Die Zuschüsse kommen vom Bund und der Stadt. Der Senat verspricht unbürokratische Zuschüsse für Freiberufler und Freiberuflerinnen, Künstler und Künstlerinnen, Kulturschaffende sowie Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten.

Informationen über mögliche Hilfsangebote für Unternehmen und Selbstständige gibt es auf der Internetseite der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Die Wirtschaftsbehörde hat dafür auch zwei Telefon-Hotlines geschaltet. Die Hotlines sind von montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar unter 040 428 411 497 sowie 040 428 411 648.

Branchenspezifische Hotlines für Unternehmerinnen und Unternehmer
Es gibt branchenspezifische Hotlines und E-Mailadressen in der Wirtschaftsbehörde. Die Telefone sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen.

  • Industrie: 040 42841-3637, unternehmenshilfen.industrie@bwvi.hamburg.de
  • Hafen, Schifffahrt und Logistik: 040 42841-3512, unternehmenshilfen.logistik@bwvi.hamburg.de
  • Einzelhandel: 040 42841-1648, unternehmenshilfen.einzelhandel@bwvi.hamburg.de
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU): 040 42841-1497, unternehmenshilfen.kmu@bwvi.hamburg.de
  • Gastronomie, Hotel, Tourismus: 040 42841-1367, unternehmenshilfen.tourismus@bwvi.hamburg.de
  • Agrar: 040 42841-3542, Unternehmenshilfen.agrar@bwvi.hamburg.de

Informationen für Selbstständige und Kleinstunternehmen
Die Firmenhilfe ist die von der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Hotline zur Unterstützung von Selbstständigen (Freiberufler und Freiberuflerinnen, Solo-Selbständige, und Kleinunternehmen mit bis zu fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) in Hamburg. Die Firmenhilfe berät insbesondere in Notsituationen unkompliziert und kostenlos über einen Telefonservice mit der Nummer 040 432 169 49 sowie durch webbasierte Angebote.

Informationen für Unternehmen der Kreativwirtschaft
Die Kreativwirtschaft bietet eine Telefonhotline für Kreativschaffende an. Diese erreichen Sie dienstags bis donnerstags von 14 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr unter der neuen Telefonnummer 040 23 72 49 65. Unter dem Motto "Kunst kennt keinen Shutdown" hat die Hamburgische Kulturstiftung gemeinsam mit weiteren Hamburger Stiftungen laut Behörde für Kultur und Medien zudem einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, um Spenden für die Unterstützung freier Künstlerinnen und Künstler in Hamburg zu sammeln.

Welche Unterstützungsangebote gibt es für Unternehmen?

Eine Übersicht der Hamburger Wirtschaftsbehörde über Unterstützungsangebote und weitere Informationen für Unternehmen finden Sie hier. Die Behörde aktualisiert diese Informationen regelmäßig.

Informationen für gewerbliche Mieter

Unternehmen und Institutionen, die gewerbliche Mieter in städtischen Immobilien sind und von den aktuellen Corona-Allgemeinverfügungen belastet werden, können ihre Miete auf Antrag bei ihrem jeweiligen Vermieter vorerst bis zu drei Monate zinslos gestundet bekommen.

​​​​​​​Informationen für Beschäftigte

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden hier Antworten auf häufige Fragen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Informationen für Arbeitssuchende

Das Jobcenter Hamburg hat aufgrund der Corona-Krise alle Standorte bis auf Weiteres geschlossen und dafür seine telefonische Erreichbarkeit ausgebaut. Die lokalen Hotlines sind auf den jeweiligen Standortseiten zu finden. Darüber hinaus können viele Anträge über das Online-Angebot eingereicht werden. Auf der Serviceseite des Jobcenters wird betont, dass die Zahlung von Geldleistungen trotz des Ausnahmezustandes sichergestellt werde. Bereits vereinbarte Termine müssten nicht abgesagt werden, es entstehe kein Nachteil für die Arbeitssuchenden.

Weitere Informationen

Coronavirus: Jobcenter Hamburg baut Hotlines aus

Das Jobcenter Hamburg hat seine telefonische Erreichbarkeit wegen der Ausbreitung des Coronavirus jetzt ausgebaut. Derzeit sind 18 Standorte geschlossen. (19.03.2020) mehr

Informationen für Mieterinnen und Mieter

In Hamburg können Mieterinnen und Mieter Nothilfen beantragen. Wenn jemand seine Arbeit verliert, übernimmt die Stadt ein halbes Jahr lang die komplette Miete - auch ohne Vermögensprüfung. Dafür sorgt ein neues Bundesgesetz. Wer aufgrund von Corona seinen Job verloren hat und von März bis Ende Juni einen Antrag auf Grundsicherung stellt, der erhält von der Stadt sechs Monate lang die volle Miete und die tatsächlichen Heizkosten. 

Weitere Informationen

Corona: Hamburg zahlt Mieten bei Jobverlust

In Hamburg können deutlich mehr Mieterinnen und Mieter Corona-Nothilfen bekommen als bislang bekannt. Wenn jemand seine Arbeit verliert, übernimmt die Stadt ein halbes Jahr lang die Miete. mehr

Informationen für Eltern, Schülerinnen und Schüler

Wo finde ich Informationen zu Schulen?

Die Hamburger Schulbehörde hat auf ihrer Internetseite ein FAQ zusammengestellt. Dort finden Sie Informationen für Eltern und Schulen.

Sorgentelefon eingerichtet
In Hamburg bekommen Eltern, die ihre Kinder zu Hause unterrichten müssen, Unterstützung: Die Schulbehörde hat ein Corona-Sorgentelefon für die Eltern eingerichtet. Die Hotline ist von montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr kostenlos und auf Wunsch auch anonym unter folgenden Nummern erreichbar:

  • 040 / 428 12 - 82 09
  • 040 / 428 12 - 82 19
  • 040 / 428 12 - 80 50

Wo finde ich Informationen zu Kitas?

In Hamburg dürfen seit dem 18. Juni wieder alle Kinder die Kindertagesstätten besuchen. Es gilt nun ein eingeschränkter Regelbetrieb für alle. Dieser sieht eine Betreuung von 20 Stunden pro Woche und Kind an möglichst drei Wochentagen vor. Informationen zur Kindertagesbetreuung finden Sie hier.

Was gilt nun für Studierende?

Die Hochschulen bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen, Prüfungen sind aber möglich. Bibliotheken, Bücherhallen und Archive dürfen wieder öffnen.

Allgemeine Informationen zu staatlichen Hochschulen
Aktuelle Informationen zu staatlichen Hochschulen finden Sie hier. Dort finden Sie auch eine Liste der einzelnen Hochschulen. Diese informieren in eigenen Mitteilungen über die aktuellen Maßnahmen.

Finanzielle Hilfe für Studierende
Studentinnen und Studenten, die nachweisen können, dass für sie kein anderes Hilfssystem greift, können beim Studierendenwerk ein zinsloses Darlehen in Höhe von 400 Euro beantragen.

Online-Zugriff auf Bücher erweitert
Die Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) erweitert vorübergehend auch für Hamburgerinnen und Hamburgern, die keinen Bibliotheksausweis besitzen, das digitale Angebot. Durch den sogenannten Virtual Walk-In-Service können Interessierte elektronische Medien des "Katalogplus" online bestellen. Darüber hinaus ist laut Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Online-Zugang zur Bibliothek für wissenschaftliche Zwecke erweitert worden - und zwar für Angehörige aller staatlichen Hamburger Hochschulen und bereits registrierte Nutzerinnen und Nutzer. Diese könnten mit einem Fernzugriff von zu Hause aus auf sämtliche Angebote der Stabi zugreifen.

Was gilt nun für Senioren und Menschen in Pflegeheimen oder Kliniken?

Das strenge Besuchsverbot, das bisher in Kliniken, Pflegeheimen und Behinderteneinrichtungen galt, wird bundesweit gelockert. Voraussetzung ist, dass es aktuell "kein aktives Infektionsgeschehen" der Corona-Epidemie in der jeweiligen Einrichtung gibt.

Weitere Informationen

Corona-Regeln: Mehr Besuche in Pflegeheimen möglich

Die bisher gelten Betretungsverbote für Alten- und Pflegeheime waren für viele eine große Belastung. Was jetzt wieder möglich ist und was weiter verboten bleibt, finden Sie im Überblick. mehr

Hilfenummer für Senioren
Ältere Menschen sind als Risikogruppe besonders gefährdet und sollten ihre sozialen Kontakte auf das Nötigste reduzieren. Wer Hilfe im Alltag braucht, kann sich montags bis sonntags von 7 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer: 040 4 28 28 8000 melden oder eine E-Mail an hamburghilftsenioren@service.hamburg.de schreiben.

Allgemeine Maßnahmen des HVV

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) hat allgemeine Maßnahmen zur Prävention vor der Ansteckung mit dem Coronavirus getroffen. In U- und S-Bahnen sowie Bussen werden an jeder Haltestelle die Türen automatisch geöffnet, sofern es technisch möglich ist. Außerdem bekommen alle Busse eine Trennscheibe. Fahrgäste werden gebeten, Tickets an Automaten oder online zu kaufen. Im Öffentlichen Personennahverkehr gilt die Maskenpflicht.

Hier informiert der HVV über aktuelle Corona-Neuerungen im Fahrbetrieb. Der HVV beantwortet zudem Fragen und Antworten auf seiner Website.

Soziales: Migrationsberatung und Engagement

Hier finden Sie Fragen und Antworten für den Themenbereich Soziales, Integration und Engagement.

Seelsorge und Hilfe: Sorgen und Nöte

Die Telefonseelsorge ist unter den Nummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 rund um die Uhr, gebührenfrei und anonym zu erreichen.
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist unter 08000 116 016 ebenfalls jederzeit rund um die Uhr und anonym erreichbar.
Die Nordkirche bietet unter der Nummer 0800 4540106 eine kostenlose Seelsorge-Hotline an. Dort sind täglich von 14 bis 18 Uhr ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

Hamburger Obdach- und Wohnungslosenhilfe

Hier finden Sie eine Übersicht zum Betrieb von Einrichtungen der Hamburger Obdach- und Wohnungslosenhilfe in Zeiten des Coronavirus.

Notunterkunft für obdachlose Frauen
50 Übernachtungsplätze gibt es nun in der Horner Landstraße 85. Durch eine angepasste, lockere Belegung wird dort die Einhaltung der gebotenen Abstände in Zeiten der Corona-Krise ermöglicht. Außerdem wird die Übernachtungsstätte durch einen Wachdienst geschützt.

Duschen im St. Pauli-Bad
Für Obdachlose steht nun das Hallenbad St. Pauli am Millerntor kostenfrei zur Verfügung. Das Bad, das zurzeit wegen der Corona-Krise eigentlich geschlossen ist, ist montags, mittwochs und samstags jeweils von 10 bis 14 Uhr für diesen Zweck geöffnet.

Weitere Informationen
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Corona-Ticker: Hamburgs Bürgermeister verteidigt Maskenpflicht

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Wie erleben Sie den Tag in dieser Zeit? Wem möchten Sie "Danke" sagen? Ist Ihnen etwas besonders Schönes passiert? Brauchen Sie Hilfe oder haben Sie ein Hilfsangebot? Schreiben Sie uns! mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 30.06.2020 | 15:00 Uhr

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