Stand: 13.02.2019 09:46 Uhr

Ameos-Gruppe: Bei Sana soll vieles besser werden

Pfleger und Ärzte, die sich überlastet fühlen und ein Krankenhaus, das mit etlichen Wasserschäden zu kämpfen hat. Die Sana-Kliniken im Kreis Ostholstein haben gleich mehrere Probleme. Doch bald soll vieles besser werden. Das hat zumindest die Ameos-Gruppe versprochen, die die Kliniken übernehmen will. Die genauen Pläne hat die Gruppe am Dienstagabend im Hauptausschuss des Kreistags in Eutin präsentiert. So soll die Klinik in Eutin im laufenden Betrieb saniert werden. Damit Ameos die Sana-Kliniken in Ostholstein übernehmen kann, muss noch das Kartellamt zustimmen. Insgesamt arbeiten 1.200 Beschäftigte an den vier Sana-Standorten im Kreis.

Renovierungen in Sana-Kliniken notwendig.

Sana-Kliniken: Ameos verspricht Verbesserungen

Schleswig-Holstein Magazin -

Die Sana-Kliniken im Kreis Ostholstein haben Probleme. Die Ameos-Gruppe will die vier Kliniken übernehmen. Ameos verspricht: Vieles soll künftig besser werden.

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Ameos will neue Ärzte und Pfleger einstellen

Die Vertreter des Unternehmens betonten, die Mitarbeiter müssten sich keine Sorgen machen. Die Verträge der Beschäftigten bleiben laut Ameos erhalten. Das gleiche gilt für die vier Sana-Standorte Eutin, Middelburg, Oldenburg und Fehmarn. Gleichzeitig plant der Investor, neue Ärzte und Pfleger einzustellen. Um die Zahl der Patienten zu erhöhen, sollen zudem bestimmte Leistungen ausgebaut werden. In Eutin will der Klinik-Konzern die Neonatologie schnell wieder eröffnen. Die Neonatologie befasst mit den typischen Erkrankungen von Neugeborenen und mit der Behandlung von Frühgeborenen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 13.02.2019 | 06:00 Uhr

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