Stand: 11.08.2021 08:13 Uhr

Hagen hilft Hagen: Gemeinde sammelt Spenden für Flutopfer

Wasser läuft aus einem Feuerwerhrschlauch auf die Straße. © picture alliance/dpa Themendienst Foto: Florian Schuh
Die Gemeinde Hagen hat Verbände, Vereine und Betriebe aufgerufen, für Hochwasseropfer zu spenden. (Themenbild)

Unter dem Motto "Hagen hilft Hagen" startet die Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald (Landkreis Osnabrück) eine Hilfsaktion. Und zwar für die Stadt Hagen in Nordrhein-Westfalen, die von der Hochwasserkatastrophe betroffen ist. Wie die Gemeinde mitteilt, soll den Betroffenen mit Geldspenden, Sachspenden und organisatorischer Unterstützung geholfen werden. Vereine, Verbände und Betriebe werden dazu aufgerufen, die Aktion zu unterstützen.

Weitere Informationen
Eine Puppe sitzt auf einem Einsatzfahrzeug in Georgsmarienhütte. © Nord-West-Media TV

Flut-Helfer bringen verlorene Puppe "Rosi" zurück

Ein Malteser aus Georgsmarienhütte hatte die Puppe der vierjährigen Hannah gefunden. "Rosi" war weggespült worden. (09.08.2021) mehr

Nahaufnahme eines Hochwassermessers, der im Wasser steht. © NDR

Flut-Hilfe: Cuxhaven spendet 40.000 Euro für Kita bei Trier

Landkreis und Kommunen haben für Hochwasser-Opfer gesammelt. Feuerwehrleute aus Spetzerfehn fahren in ein Krisengebiet. (06.08.2021) mehr

Der Hildesheimer Dom aus der Luft. © Picture Alliance Foto: Julian Stratenschulte

Bistum Hildesheim will für Hochwasser-Betroffene spenden

Das Geld soll in einen Hilfsfonds des Bistums Trier gegeben werden. Dieser ist für die Menschen im Ahrtal gedacht. (03.08.2021) mehr

Jederzeit zum Nachhören
Das historische Rathaus von Osnabrück. © Stadt Osnabrück, Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit Foto: Dr. Sven Jürgensen
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Osnabrück

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15.00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Osnabrück | 10.08.2021 | 06:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Helfer bauen vor einer Klinik eine Dekontaminationsschleuse auf. © dpa-Bildfunk

Meppen: Sieben Verletzte bei Räumung von Kampfmitteln

Laut einem Bundeswehrsprecher wurde bei der kontrollierten Sprengung offenbar Tränengas freigesetzt. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen