Stand: 28.09.2020 19:41 Uhr

Thyssenkrupp Aerospace und IG Metall verhandeln

Ein Blick auf das Firmengelände von Aerotec. © NDR Foto: NDR
In Varel sollen 230 Jobs bei thyssenkrupp Aerospace wegfallen.

Am Montag haben die Verhandlungen um die Zukunft der Beschäftigten bei Thysenkrupp Aerospace in Varel begonnen. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Nach Angaben der IG Metall geht es um einen Interessenausgleich und einen Sozialplan. Zunächst seien zwei Verhandlungstage zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung angesetzt. Laut Gewerkschaft werden Proteste die Gespräche begleiten. In Varel sollen 230 Stellen wegfallen.

Jederzeit zum Nachhören
Blick auf den Lappan, das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. © NDR Foto: Julius Matuschik
10 Min

Nachrichten aus dem Studio Oldenburg

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 17:00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 10 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 28.09.2020 | 09:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Mitarbeiter transportieren mit Hilfe eines Schwerlastkrans einen blauen Castorbehälter in das Innere des Reaktors. © dpa-Bildfunk Foto: Boris Roessler

Castortransport: Polizeigewerkschaft fordert Absage

Die eingesetzten Beamten würden einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt, kritisierte der Gewerkschaftsvize Radek. mehr

Eine Biene sitzt auf einer Blüte. © NDR Foto: Annafried Stürmer

"Niedersächsischer Weg": Tinte auf dem Vertrag ist trocken

Umweltminister Olaf Lies (SPD) bezeichnet die Vereinbarung für mehr Artenschutz als beispielloses "Aufbruchssignal". mehr

Blick in die leere Basketball-Arena von Rasta Vechta © imago images/Nordphoto

Keine Zuschauer: Proficlubs kritisieren Politik scharf

Im Handball, Basketball oder Eishockey geht es ohne Zuschauereinnahmen um die Existenz. Die Clubs verweisen auf ihre Hygienekonzepte. mehr

Feuerwehrleute löschen von einem Leiterwagen ein brennendes Haus.

Flüchtlingsrat fordert Aufklärung von Brandanschlägen

Die Taten im Bremer Umland, die mutmaßlich von Rechtsextremen verübt wurden, sollten Angst bei den Betroffenen erzeugen. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen