Stand: 11.11.2019 15:12 Uhr  - NDR 1 Niedersachsen

Havarie der "MSC Zoe": Bergungsarbeiten beendet

Nach der Havarie des Riesenfrachters "MSC Zoe" vor knapp zehn Monaten sind die Bergungsarbeiten an der deutschen Nordseeküste abgeschlossen. Bei dem Vorfall am 2. Januar waren bei stürmischer See mehr als 340 Container über Bord gegangenen. Die beauftragten Fachfirmen hätten alle für die Schifffahrt relevanten Hindernisse beseitigt, sagte Hermann Poppen, Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Emden. Dank der guten Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden seien die deutsche Nordseeküste und die Ems wieder sicher befahrbar. In den Niederlanden liefen die Bergungsarbeiten noch.

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Blick auf den Lappan, das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. © NDR Foto: Julius Matuschik
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Die mit Containern beladene MSC Zoe ist in der Nordsee unterwegs und hat durch den Sturm auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven Ladung in der Nordsee verloren. © dpa-Bildfunk Foto: Nlcg-Phcgn/Netherlands Coast Guard/dpa

Havarie "MSC Zoe": Ergebnisse erst 2020 erwartet

Zehn Monate nach der Havarie der "MSC Zoe" nahe Borkum ist die Ursache weiter unklar. Behörden in Deutschland, den Niederlanden und Panama ermitteln. Ergebnisse soll es 2020 geben. (24.10.2019) mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Oldenburg | 11.11.2019 | 17:00 Uhr

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