Stand: 22.05.2019 08:33 Uhr

Kostensteigerung: Gegner stellen A39-Bau infrage

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Der Lückenschluss der A30 zwischen Lüneburg und Wolfsburg wird um 200 Millioenen Euro teurer. (Archivbild)

Die Gegner der geplanten A39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg zweifeln daran, dass sich der Lückenschluss der Autobahn noch rechnet. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Der Dachverband "Keine A39" fordert daher den Bund und das Land auf, das Kosten-Nutzen-Verhältnis neu zu bestimmen. Der Sinn des Projekts stehe nicht nur wegen des jetzt bestätigten Baukostenanstiegs um 200 Millionen Euro infrage, sondern es sei mit weiteren Korrekturen zu rechnen - schließlich zögen die Baupreise allgemein weiter an. Auch werde es vermutlich teurer werden als geplant, die Landwirte für die benötigten Flächen zu entschädigen, so die A39-Gegner.

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Ministerium: Weiterbau der A39 nicht gefährdet

Trotz Mehrkosten von 200 Millionen Euro sieht das niedersächsische Verkehrsministerium den Weiterbau der A39 nach Wolfsburg nicht gefährdet. Kostenänderungen seien nicht ungewöhnlich. mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Lüneburg | 22.05.2019 | 08:30 Uhr

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