Stand: 17.08.2019 11:04 Uhr

SPD-Vorsitz: Weil kritisiert Auswahlverfahren

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat das Auswahlverfahren für den SPD-Vorsitz kritisiert. "Optimal ist das ganz bestimmt nicht, was wir gerade erleben", sagte Weil dem Deutschlandfunk. Weil zufolge führt das gesamte Verfahren dazu, dass die Partei-Mitglieder verunsichert sind. Zu den Bewerbern gehört unter anderem Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius.

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Ministerpräsident will Wechsel nicht endgültig ausschließen

Die Bewerberfrist bei der SPD läuft in rund zwei Wochen ab. Bundesfinanzminister Scholz will ebenfalls kandidieren, obwohl er zunächst abgesagt hatte. Ministerpräsident Weil sagte im Bezug darauf, dass er keine Haltungsnoten für einzelne Parteifreunde abgeben wolle, das müsse jeder selbst mit sich ausmachen. Es gebe aber viele Politikerinnen und Politiker, die es im Nachhinein bereuten, sich vorschnell festgelegt zu haben. Er selbst wollte einen Wechsel nach Berlin nicht endgültig ausschließen, habe aber keine Ambitionen. Die neue Parteispitze soll im Dezember auf einem Parteitag bestimmt werden.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 17.08.2019 | 12:00 Uhr

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