Stand: 10.05.2019 07:27 Uhr

Lügde: Hauptverdächtiger bricht Schweigen

Im Fall des massenhaften sexuellen Missbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde nahe der niedersächsischen Grenze hat der Hauptverdächtige sein Schweigen gebrochen. Nach einem Bericht der "Neuen Westfälischen Zeitung" redet der 56-Jährige jetzt mit den Ermittlern. Sein Mandant sei bereit, die Taten schnell aufzuklären, so der Anwalt. Es handele sich aber nicht um ein Geständnis. Darüber könne erst geredet werden, wenn die Anklage vorliege. Ziel sei es, dass den Opfern eine Aussage während des Prozesses erspart bleibe. Der Hauptangeklagte soll sich mit einem weiteren Mann an mindestens 41 Kindern vergangen haben.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 10.05.2019 | 07:30 Uhr

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