Stand: 30.11.2021 09:29 Uhr

DRK-Niedersachsen fordert für Testzentren mehr Planbarkeit

Ein Logo des Deutschen Roten Kreuz (DRK) an einer Jacke, die ein ehrenamtlicher Mitarbeiter trägt. © picture alliance/dpa Foto: Uli Deck
Der Personalbedarf in den Corona-Testzentren des DRK ist groß. (Themenbild)

Angesichts des gestiegenen Bedarfs an offiziellen Corona-Tests, fordert das Deutsche Rote Kreuz in Niedersachsen mehr Planbarkeit. Die Landesregierung solle grob vorgeben, wie lange die Testzentren betrieben werden sollen, sagte Sprecherin Azra Avdagic. Der Bedarf an Mitarbeitenden sei durch die Verschärfung der Testvorgaben gestiegen. Das DRK gleicht fehlendes hauptamtliches Personal nach eigenen Angaben durch geschulte ehrenamtliche Kräfte aus. Auf Dauer ließen sich die Testzentren so aber nicht unterhalten, sagte Avdagic. Der DRK-Landesverband fordert zudem, dass die Finanzierung der Zentren abschließend geklärt wird.

 

Weitere Informationen
Eine Person mit blauen Handschuhen hält ein Abstrichstäbchen in der Hand. © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Matthias Bein Foto: Matthias Bein

Corona in Niedersachsen: Inzidenz erneut gestiegen

Damit bleibt der Wert der höchste bundesweit. Weitere Informationen zu den Zahlen aus Ihrem Landkreis finden Sie hier. mehr

Eine Frau steigt mit einer OP-Maske in eine Bahn. © picture alliance/dpa Foto: Christoph Soeder

Diese Corona-Regeln gelten aktuell in Niedersachsen

Immer mehr Regelungen laufen aus: Am 1. Februar endet die Isolationspflicht, am 2. Februar die Maskenpflicht im ÖPNV. mehr

 

Jederzeit zum Nachhören
Das Rathaus am Maschsee. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Hannover

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15:00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 30.11.2021 | 11:00 Uhr

Schlagwörter zu diesem Artikel

Infektion

Coronavirus

Mehr Nachrichten aus der Region

Kerzen, ein Kruzifix und ein Foto des gestorbenem Schülers stehen im Andachtsraum der IGS Wunstorf. In Wunstorf ist ein 14-Jähriger mutmaßlich getötet worden. © Lothar Veit/Landeskirche Hannover Foto: Lothar Veit

Getöteter 14-Jähriger aus Wunstorf: Obduktionsergebnis liegt vor

Laut Staatsanwaltschaft starb der Junge durch stumpfe Gewalt. An der IGS Wunstorf wurde mit einer Andacht an ihn erinnert. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen