Stand: 13.01.2018 12:29 Uhr

Auto im Gleisbett wird von Zug erfasst

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Der Zug hat den Wagen mitgeschleift und wurde beschädigt.

Es war die sprichwörtliche Rettung in letzter Sekunde: Kurz bevor sein Auto von einem Zug erfasst und komplett zerstört wurde, konnte ein 72 Jahre alter Mann aus seinem Wagen gerettet werden. Der Unfall ereignete sich am Freitagabend an einem halbbeschrankten Bahnübergang bei Schellerten (Landkreis Hildesheim). Wie der Mann der Polizei gegenüber angab, hatte er die Bahngleise überquert. Dabei habe er mit hohem Tempo einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen müssen - und sei so ins Gleisbett geraten. Ob es dieses Manöver wirklich gab oder es sich um eine Schutzbehauptung handelt, ermittelt die Polizei derzeit.

Ein Autowrack liegt nach einer Kollision mit einem Zug auf einem Lkw. © Nonstop News

Zug prallt auf Pkw

Bei Schellerten im Landkreis Hildesheim ist ein Regionalzug auf ein im Gleisbett stecken gebliebenes Auto gefahren. Der Pkw-Fahrer konnte kurz vor dem Zusammenprall aus dem Wagen befreit werden.

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Augenzeuge hilft Mann aus Auto

Die Behörde geht davon aus, dass die Schranken noch nicht geschlossen waren, als der Mann im Gleisbett landete. Ein Augenzeuge bemerkte das Auto auf den Schienen und half dem Mann heraus. Kurz darauf fuhr ein Regionalzug heran. Der Lokführer konnte seinen Zug trotz Vollbremsung aber nicht mehr zum Stehen bringen. Das Auto wurde mitgeschleift. Sowohl der Autofahrer als auch elf Fahrgäste im Zug blieben unverletzt.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 13.01.2018 | 08:00 Uhr

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