Stand: 08.06.2021 12:13 Uhr

Uni Göttingen: Team entwickelt desinfizierende Türklinke

Von einer Türklinke aus Kupfer in der Asklepios Klinik in Hamburg-Wandsbek wird eine Bakterienprobe genommen. © dpa Foto: Asklepios Klinik
Über Türklinken werden viele Keime übertragen - damit könnte nun bald Schluss sein. (Themenbild)

Eine Türklinke, die auch die Hand desinfiziert, wenn man mit ihr die Klinke drückt - daran arbeiten gerade ein paar Existenzgründer aus dem Umfeld der Universität Göttingen und der Uniklinik. Magnus heißt das Projekt, und dafür haben die Entwickler jetzt 117.000 Euro Fördermittel vom Bund erhalten, wie die Uni Göttingen mitteilte. Die Idee: Die Türklinke wird durch einen Desinfektionsspender ersetzt. Wenn man daran zieht, geht die Tür auf und gleichzeitig kommt Desinfektionsmittel aus dem Spender.

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NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 08.06.2021 | 09:30 Uhr

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