Stand: 16.09.2020 09:29 Uhr

Streit um geplantes Bordell geht weiter

Prostituierte sitzen an der Bar eines Bordells. © dpa Picture-Alliance Foto: Oliver Berg
Im Braunschweiger Stadtteil Volkmarode will ein Betreiber einen bordellartigen Betrieb eröffnen. (Themenbild)

Das Tauziehen um einen geplanten Bordellbetrieb in einem Braunschweiger Gewerbegebiet geht weiter. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Der Betreiber will seine Pläne verwirklichen und das Etablissement im Gewerbegebiet in Volkmarode eröffnen. Das teilte die Braunschweiger Stadtverwaltung mit. Der Betreiber habe einen Anspruch darauf, weil die Verwaltung im vergangenen Jahr eine Bauvoranfrage positiv beschieden habe. Die Stadt will aber nun zusammen mit der Polizei prüfen, ob eine Sperrgebietsverordnung - die Bordelle verbietet - auf den Stadtteil ausgeweitet werden kann. Dazu muss die Polizei nun eine Vielzahl von Informationen zusammentragen. Der Bezirksrat und Anlieger hat die Bordellpläne kritisiert.

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Der Braunschweiger Dom von oben. © NDR Foto: Julius Matuschik
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NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 16.09.2020 | 09:30 Uhr

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