Stand: 26.05.2022 13:30 Uhr

Braunschweig: Mit 140 Kilometer pro Stunde durch 80er-Zone

Ein Polizist winkt Autofahrer zu einer Kontrolle raus. © picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte Foto: Julian Stratenschulte
Einen Autofahrer erwarten mehrere Strafverfahren, nachdem er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Braunschweig gerast ist. (Themenbild)

Flucht vor der Polizei: Bei einer Kontrolle auf der A391 bei Braunschweig versuchte ein 43-Jähriger, über den Standstreifen zu entkommen. Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Der Autofahrer war den Angaben zufolge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 140 Kilometer pro Stunde unterwegs, obwohl in diesem Bereich eine Höchstgeschwindigkeit von nur 80 Kilometer pro Stunde erlaubt ist. Anschließend setzte er seine Flucht demnach im Braunschweiger Stadtgebiet fort. Dabei missachtete er mehrfach rote Ampeln und fuhr über Gehwege. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und illegalen Kraftfahrzeugrennens ein, dazu wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer (0531) 476 37 15 zu melden.

Jederzeit zum Nachhören
Der Braunschweiger Dom von oben. © NDR Foto: Julius Matuschik
8 Min

Nachrichten aus dem Studio Braunschweig

Was in Ihrer Region wichtig ist, hören Sie in dem Mitschnitt der 15.00 Uhr Regional-Nachrichten auf NDR 1 Niedersachsen. 8 Min

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 27.05.2022 | 06:30 Uhr

Mehr Nachrichten aus der Region

Ein Polizist steht auf dem städtischen Friedhof Salzgitter-Lebenstedt, auf dem eine Trauerfeier für die getötete 15-jährige Anastasia stattfindet. © Julian Stratenschulte/dpa Foto: Julian Stratenschulte

Große Anteilnahme bei Trauerfeier für getötete 15-Jährige

Zahlreiche Menschen nahmen in Salzgitter Abschied. Die Eltern hatten sich für eine öffentliche Trauerfeier entschieden. mehr

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen